Axt-Täter, Großer Weserbogen und Wasserknappheit: Das waren die Top-Themen der Woche auf MT.de Nadine Schwan Minden. In Minden und der Region war auch diese Woche wieder sehr viel los. Ein Thema hat die Leserinnen und Leser sowie die Redaktion aber besonders beschäftigt: die Suche nach dem mutmaßlichen Axt-Mörder Elchin Agew. Noch immer fehlt jede Spur von dem 36 Jahre alten Mann, der den 39-jährigen Möllenbecker Andrej F. in Stemmen mit einer Axt getötet haben soll. Seit Samstag vergangener Woche ist Agew nun auf der Flucht. Ein Großeinsatz, bei dem ein Kieswerk bei Möllenbeck durchsucht wurde, verlief ergebnislos. Auch zwei weitere Einsätze in der näheren Umgebung brachten keinen Erfolg. Nun sucht die Polizei den Flüchtigen mit Flugblättern an der A2. Die Polizei bittet weiterhin: „Sprechen Sie den Gesuchten bei Antreffen nicht an! Nehmen Sie in diesen Bereichen bitte keine Anhalter mit und informieren Sie bitte die Polizei, wenn Sie Hinweise zu seinem möglichen Aufenthaltsort haben. Nutzen die speziell eingerichtete Hinweisnummer 0521/545-4646 der Mordkommission "Weser" oder wenden Sie sich an jede andere Polizeidienststelle unter 110." Dann beschäftigte uns noch der Fall einer Portaner Polizistin. Sollte sie, die als offizielles Gesicht ihrer Behörde auf Instagram agiert, mit jemandem liiert sein, dem vorgeworfen wird, rechtsextrem zu sein? Das niedersächsische Innenministerium prüft den Fall. Aufreger der Woche war die Nachricht, dass es am Johannes-Wesling-Klinikum in Minden in absehbarer Zeit keine kostenfreien Stellplätze mehr geben wird. Reinhard Borgmann hat sich deshalb bei der Landrätin beschwert und bezeichnet die Entscheidung als "Abzocke". Auch unter unserem Facebook-Post dazu wurde reichlich diskutiert. Ebenfalls für Diskussionen sorgt aktuell das Thema Wasserknappheit: Erst vor vier Tagen hat der Wasserbeschaffungsverband (WBV) „Am Wiehen“ davor gewarnt, dass die Vorräte knapp werden und die Trinkwasserampel auf Gelb gestellt. Die Lage hat sich aktuell noch einmal verschärft. Die Ampel wurde nun auf Rot geschaltet – bis auf Weiteres. Auch das Umweltamt des Kreises Minden-Lübbecke ruft dazu auf, Trinkwasser zu sparen. Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Gärten nicht wässern und auch auf das Befüllen von Pools verzichten. Ob sich alle daran halten? Aber diese Woche gab es auch gute Nachrichten. Am Freitag wurde der Badebetrieb am Großen Weserbogen nach zwei Jahren Pause wieder aufgenommen. Wir haben mit den neuen Eigentümer Rolf Meyer zu Bentrup über seine Pläne gesprochen. Gesucht wird allerdings noch Aufsichtspersonal. Verschaffen auch Sie sich gerne einen kleinen Überblick und lesen in Ruhe noch einmal nach, was Sie vielleicht verpasst haben. Wenn Sie dieses wöchentliche Update als Newsletter bekommen möchten, können Sie sich hier kostenlos dafür registrieren.
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Axt-Täter, Großer Weserbogen und Wasserknappheit: Das waren die Top-Themen der Woche auf MT.de

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Minden. In Minden und der Region war auch diese Woche wieder sehr viel los. Ein Thema hat die Leserinnen und Leser sowie die Redaktion aber besonders beschäftigt: die Suche nach dem mutmaßlichen Axt-Mörder Elchin Agew. Noch immer fehlt jede Spur von dem 36 Jahre alten Mann, der den 39-jährigen Möllenbecker Andrej F. in Stemmen mit einer Axt getötet haben soll. Seit Samstag vergangener Woche ist Agew nun auf der Flucht. Ein Großeinsatz, bei dem ein Kieswerk bei Möllenbeck durchsucht wurde, verlief ergebnislos. Auch zwei weitere Einsätze in der näheren Umgebung brachten keinen Erfolg. Nun sucht die Polizei den Flüchtigen mit Flugblättern an der A2.

Die Polizei bittet weiterhin: „Sprechen Sie den Gesuchten bei Antreffen nicht an! Nehmen Sie in diesen Bereichen bitte keine Anhalter mit und informieren Sie bitte die Polizei, wenn Sie Hinweise zu seinem möglichen Aufenthaltsort haben. Nutzen die speziell eingerichtete Hinweisnummer 0521/545-4646 der Mordkommission "Weser" oder wenden Sie sich an jede andere Polizeidienststelle unter 110."

Dann beschäftigte uns noch der Fall einer Portaner Polizistin. Sollte sie, die als offizielles Gesicht ihrer Behörde auf Instagram agiert, mit jemandem liiert sein, dem vorgeworfen wird, rechtsextrem zu sein? Das niedersächsische Innenministerium prüft den Fall.

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- © Alex Lehn
© Alex Lehn

Aufreger der Woche war die Nachricht, dass es am Johannes-Wesling-Klinikum in Minden in absehbarer Zeit keine kostenfreien Stellplätze mehr geben wird. Reinhard Borgmann hat sich deshalb bei der Landrätin beschwert und bezeichnet die Entscheidung als "Abzocke". Auch unter unserem Facebook-Post dazu wurde reichlich diskutiert.

Ebenfalls für Diskussionen sorgt aktuell das Thema Wasserknappheit: Erst vor vier Tagen hat der Wasserbeschaffungsverband (WBV) „Am Wiehen“ davor gewarnt, dass die Vorräte knapp werden und die Trinkwasserampel auf Gelb gestellt. Die Lage hat sich aktuell noch einmal verschärft. Die Ampel wurde nun auf Rot geschaltet – bis auf Weiteres. Auch das Umweltamt des Kreises Minden-Lübbecke ruft dazu auf, Trinkwasser zu sparen. Bürgerinnen und Bürger sollen ihre Gärten nicht wässern und auch auf das Befüllen von Pools verzichten. Ob sich alle daran halten?

- © Dirk Haunhorst
© Dirk Haunhorst

Aber diese Woche gab es auch gute Nachrichten. Am Freitag wurde der Badebetrieb am Großen Weserbogen nach zwei Jahren Pause wieder aufgenommen. Wir haben mit den neuen Eigentümer Rolf Meyer zu Bentrup über seine Pläne gesprochen. Gesucht wird allerdings noch Aufsichtspersonal.

Verschaffen auch Sie sich gerne einen kleinen Überblick und lesen in Ruhe noch einmal nach, was Sie vielleicht verpasst haben. Wenn Sie dieses wöchentliche Update als Newsletter bekommen möchten, können Sie sich hier kostenlos dafür registrieren.

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