Auffahrunfall: 34-Jähriger bremst, um Entenfamilie über die Straße zu lassen Minden (mt/lm). Ein Blechschaden, ein verletzter Autofahrer sowie eine unversehrte Entenfamilie sind die Folgen eines Unfalls am Mittwochmorgen. Wie die Polizei Minden-Lübbecke mitteilt, ereignete sich der Auffahrunfall auf der Viktoriastraße. Ein 34-jähriger Fahrer befuhr mit seinem VW gegen 8.40 Uhr die Viktoriastraße Richtung Dankersen, als er in Höhe der Bahnstraße eine wanderlustige Entenfamilie bemerkte, die die Fahrbahn überquerte. Daraufhin bremste der Mindener, um die Entenfamilie über die Straße zu lassen. Allerdings befand sich direkt hinter ihm ein 71-jähriger Fahrer in einem Renault. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte in das Heck des Volkswagens. Dadurch zog sich der 34-Jährige leichte Verletzungen zu, verzichtete jedoch vor Ort auf medizinische Hilfe. Der Renault-Fahrer blieb unverletzt. Dies galt auch für die mehrköpfige Entenfamilie, die von den Einsatzkräften vor Ort in Sicherheit gebracht wurde. Im Anschluss hatten die tierischen Unfallbeteiligten den Beamten gegenüber wenig Sinnvolles mitzuteilen, berichtet ein Polizeisprecher. Sie verweigerten lieber laut schnatternd und piepsend ihre Aussage. Stattdessen ergriffen Mutter und neun Entenkinder in einem günstigen Moment eilig davonwatschelnd die Flucht in unbekannter Richtung.

Auffahrunfall: 34-Jähriger bremst, um Entenfamilie über die Straße zu lassen

Die neun Küken blieben genauso wie ihre Mutter unverletzt. Foto: © Polizei Minden-Lübbecke

Minden (mt/lm). Ein Blechschaden, ein verletzter Autofahrer sowie eine unversehrte Entenfamilie sind die Folgen eines Unfalls am Mittwochmorgen. Wie die Polizei Minden-Lübbecke mitteilt, ereignete sich der Auffahrunfall auf der Viktoriastraße.

Ein 34-jähriger Fahrer befuhr mit seinem VW gegen 8.40 Uhr die Viktoriastraße Richtung Dankersen, als er in Höhe der Bahnstraße eine wanderlustige Entenfamilie bemerkte, die die Fahrbahn überquerte. Daraufhin bremste der Mindener, um die Entenfamilie über die Straße zu lassen.

Allerdings befand sich direkt hinter ihm ein 71-jähriger Fahrer in einem Renault. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte in das Heck des Volkswagens. Dadurch zog sich der 34-Jährige leichte Verletzungen zu, verzichtete jedoch vor Ort auf medizinische Hilfe. Der Renault-Fahrer blieb unverletzt.


Dies galt auch für die mehrköpfige Entenfamilie, die von den Einsatzkräften vor Ort in Sicherheit gebracht wurde. Im Anschluss hatten die tierischen Unfallbeteiligten den Beamten gegenüber wenig Sinnvolles mitzuteilen, berichtet ein Polizeisprecher. Sie verweigerten lieber laut schnatternd und piepsend ihre Aussage. Stattdessen ergriffen Mutter und neun Entenkinder in einem günstigen Moment eilig davonwatschelnd die Flucht in unbekannter Richtung.

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