Arbeiten am Bildungszentrum Weingarten fast fertig Doris Christoph Minden (mt). Die Sanierungs- und Umbauarbeiten am städtischen Jugendtreff Juxbude und an den Musikräumen des Ratsgymnasiums am Königswall 101, 103 und 105 liegen in den letzten Zügen. Laut Auskunft der Stadt Minden seien sie bis auf wenige Restarbeiten im Inneren abgeschlossen. „Noch in diesem Monat erfolgt eine Schlussabnahme mit der zuständigen Bauordnungsbehörde der Stadt Minden", wie die Gebäudewirtschaft über die Pressestelle mitteilt. Allerdings könne das Obergeschoss der neuen Juxbude im Gebäude Königswall 105 noch nicht genutzt werden, weil der Treppenhausturm noch nicht fertig gestellt worden sei. „Hier beginnen ab März 2021 die Arbeiten im Fassadenbereich", heißt es weiter. Der Treppenhausturm entsteht an der Außenfassade des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Er beherbergt neben dem Treppenhaus auch einen Fahrstuhl für den barrierefreien Zugang zum Jugendtreff. Jugendhäuser sind coronabedingt zurzeit geschlossen. Trotzdem wird in der Juxbude alles für einen Neustart vorbereitet: Am vergangenen Donnerstag wurden die ersten Möbel geliefert. „Es kann davon ausgegangen werden, dass das Erdgeschoss der Juxbude zeitnah geöffnet werden kann. Dieses richtet sich jedoch auch stark nach den Auflagen und Beschränkungen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie", heißt es weiter von Seiten der Stadt. Die Umbauarbeiten an den drei Gebäuden hatten im vergangenen April begonnen und sollten eigentlich bereits im vergangenen Oktober beendet sein. Weil diverse zusätzliche Arbeiten im Innenbereich dazu kamen, verzögerte sich die Fertigstellung. Der mit 1,56 Millionen Euro veranschlagte Kostenrahmen soll laut Stadt aber eingehalten werden. Das Gebäudeensemble ist Teil des Bildungszentrums Weingarten. Die Juxbude war bislang auf zwei Gebäude verteilt: In Gebäude 101 befand sich der Aufenthaltsraum, im gegenüberliegenden Haus mit der Nummer 103 waren die Sanitärräume untergebracht. Nun zieht die Jugendeinrichtung in das Gebäude 105, wo sie künftig auf zwei Etagen zu finden ist. Hier befand sich wiederum bislang das Musikhaus des Ratsgymnasiums. Die Schule nutzt künftig die Lehr- und Gruppenräume im Nachbargebäude 103, das direkt mit Haus Nummer 105 verbunden ist. Beide Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Im Haus 101 soll ein modernes Tonstudio mit Probenraum und Bühne für die Gymnasiasten entstehen.

Arbeiten am Bildungszentrum Weingarten fast fertig

Der Treppenhausturm am neuen Juxbude-Gebäude muss noch fertiggestellt werden. MT-Foto: Alex Lehn © ALex Lehn

Minden (mt). Die Sanierungs- und Umbauarbeiten am städtischen Jugendtreff Juxbude und an den Musikräumen des Ratsgymnasiums am Königswall 101, 103 und 105 liegen in den letzten Zügen. Laut Auskunft der Stadt Minden seien sie bis auf wenige Restarbeiten im Inneren abgeschlossen. „Noch in diesem Monat erfolgt eine Schlussabnahme mit der zuständigen Bauordnungsbehörde der Stadt Minden", wie die Gebäudewirtschaft über die Pressestelle mitteilt.

Allerdings könne das Obergeschoss der neuen Juxbude im Gebäude Königswall 105 noch nicht genutzt werden, weil der Treppenhausturm noch nicht fertig gestellt worden sei. „Hier beginnen ab März 2021 die Arbeiten im Fassadenbereich", heißt es weiter. Der Treppenhausturm entsteht an der Außenfassade des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Er beherbergt neben dem Treppenhaus auch einen Fahrstuhl für den barrierefreien Zugang zum Jugendtreff.

Jugendhäuser sind coronabedingt zurzeit geschlossen. Trotzdem wird in der Juxbude alles für einen Neustart vorbereitet: Am vergangenen Donnerstag wurden die ersten Möbel geliefert. „Es kann davon ausgegangen werden, dass das Erdgeschoss der Juxbude zeitnah geöffnet werden kann. Dieses richtet sich jedoch auch stark nach den Auflagen und Beschränkungen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie", heißt es weiter von Seiten der Stadt.

Die Umbauarbeiten an den drei Gebäuden hatten im vergangenen April begonnen und sollten eigentlich bereits im vergangenen Oktober beendet sein. Weil diverse zusätzliche Arbeiten im Innenbereich dazu kamen, verzögerte sich die Fertigstellung. Der mit 1,56 Millionen Euro veranschlagte Kostenrahmen soll laut Stadt aber eingehalten werden.

Das Gebäudeensemble ist Teil des Bildungszentrums Weingarten. Die Juxbude war bislang auf zwei Gebäude verteilt: In Gebäude 101 befand sich der Aufenthaltsraum, im gegenüberliegenden Haus mit der Nummer 103 waren die Sanitärräume untergebracht. Nun zieht die Jugendeinrichtung in das Gebäude 105, wo sie künftig auf zwei Etagen zu finden ist.

Hier befand sich wiederum bislang das Musikhaus des Ratsgymnasiums. Die Schule nutzt künftig die Lehr- und Gruppenräume im Nachbargebäude 103, das direkt mit Haus Nummer 105 verbunden ist. Beide Gebäude stehen unter Denkmalschutz. Im Haus 101 soll ein modernes Tonstudio mit Probenraum und Bühne für die Gymnasiasten entstehen.

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