Mindener BUND-Mitglieder bei Agrardemo Treffen mit alternativem Nobelpreisträger / Forderung: Hopp, hopp, hopp - Afrikafabriken stopp Minden (mt/um). Rund 100 Menschen aus dem Mühlenkreis demonstrieren in diesen Tagen in Berlin. Anlass der Demonstration "Wir haben es satt" war die von der Bundesregierung ausgerichtete Agrarministerkonferenz auf der Grünen Woche. Die Veranstaltung wurde von 120 Bauern- und Umweltverbänden, Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung und Gentechnik sowie von Eine-Welt-Gruppen getragen. Die Kreisgruppe des BUND organisierte die Fahrt nach Berlin für den Mühlenkreis und den Kreis Schaumburg-Lippe.Nach der Ankunft am Hauptbahnhof in Berlin zogen die Aktivisten mit mehr als 20000 Mutbürgern durch das Regierungsviertel bis hin zum Brandenburger Tor. Allen voran rollten rund 80 Traktoren.Auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor wurde von allen Rednern als Konsequenz aus dem Dioxin- und anderen Lebensmittelskandalen gefordert, Bundesregierung und EU sollten statt Agrarfabriken die bäuerliche Landwirtschaft fördern. Besonderen Beifall erhielt die Rede des alternativen Nobelpreisträgers Nnimmo Bassey aus Nigeria, Vorsitzender der internationalen Umweltorganisation Friends of the Earth (Freunde der Erde). Seinen Slogan "Hopp, hopp, hopp - Agrarfabrikanten stopp! riefen die Demonstranten in Sprechchören mit.

Mindener BUND-Mitglieder bei Agrardemo

Minden (mt/um). Rund 100 Menschen aus dem Mühlenkreis demonstrieren in diesen Tagen in Berlin. Anlass der Demonstration "Wir haben es satt" war die von der Bundesregierung ausgerichtete Agrarministerkonferenz auf der Grünen Woche.

Alternativ Nobelpreisträger Nnimmo Bassey begrüßt die BUND-Kreisgruppe Minden - Lübbecke in Berlin. - © Foto: pr
Alternativ Nobelpreisträger Nnimmo Bassey begrüßt die BUND-Kreisgruppe Minden - Lübbecke in Berlin. - © Foto: pr

Die Veranstaltung wurde von 120 Bauern- und Umweltverbänden, Bürgerinitiativen gegen Massentierhaltung und Gentechnik sowie von Eine-Welt-Gruppen getragen. Die Kreisgruppe des BUND organisierte die Fahrt nach Berlin für den Mühlenkreis und den Kreis Schaumburg-Lippe.

Nach der Ankunft am Hauptbahnhof in Berlin zogen die Aktivisten mit mehr als 20000 Mutbürgern durch das Regierungsviertel bis hin zum Brandenburger Tor. Allen voran rollten rund 80 Traktoren.

Auf der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor wurde von allen Rednern als Konsequenz aus dem Dioxin- und anderen Lebensmittelskandalen gefordert, Bundesregierung und EU sollten statt Agrarfabriken die bäuerliche Landwirtschaft fördern. Besonderen Beifall erhielt die Rede des alternativen Nobelpreisträgers Nnimmo Bassey aus Nigeria, Vorsitzender der internationalen Umweltorganisation Friends of the Earth (Freunde der Erde). Seinen Slogan "Hopp, hopp, hopp - Agrarfabrikanten stopp! riefen die Demonstranten in Sprechchören mit.

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