Minden

Wegen des Corona-Virus: Jahreshauptversammlung der Mindener Feuerwehr fällt aus

veröffentlicht

Die für Freitag geplante Jahreshauptversammlung der Mindener Feuerwehr fällt aus. - © Foto: MT-Archiv
Die für Freitag geplante Jahreshauptversammlung der Mindener Feuerwehr fällt aus. (© Foto: MT-Archiv)

Minden (mt). Heino Nordmeyer, Chef der Mindener Feuerwehr, gab am Donnerstag im Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Feuerschutz bekannt, dass die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr am Freitag wegen der Coronavirus-Ansteckungsgefahr ausfallen muss. 300 bis 400 Mitglieder der Löschgruppen wollten sich im Leo-Sympher-Berufskolleg treffen.

Das Risiko einer Infektion sei sehr gering – aber da, so Nordmeyer. Wenn später auch nur eine Person positiv auf den Erreger getestet würde, sei damit die Gefahr verbunden, dass alle Teilnehmer des Treffens unter Quarantäne gestellt würden. „Damit wäre dann die gesamte Einsatzbereitschaft im Brandfall nicht mehr möglich.“ Der Rettungsdienst habe sich mit ausreichend Material für den Infektionsschutz bevorraten können, fügte er hinzu.

Information
Informationen zum Infektionsschutz und Antworten auf Fragen zum Coronavirus finden Sie hier!

Copyright © Mindener Tageblatt 2020
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

2 Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

MindenWegen des Corona-Virus: Jahreshauptversammlung der Mindener Feuerwehr fällt ausMinden (mt). Heino Nordmeyer, Chef der Mindener Feuerwehr, gab am Donnerstag im Ausschuss für Bürgerdienste, Sicherheit und Feuerschutz bekannt, dass die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr am Freitag wegen der Coronavirus-Ansteckungsgefahr ausfallen muss. 300 bis 400 Mitglieder der Löschgruppen wollten sich im Leo-Sympher-Berufskolleg treffen. Das Risiko einer Infektion sei sehr gering – aber da, so Nordmeyer. Wenn später auch nur eine Person positiv auf den Erreger getestet würde, sei damit die Gefahr verbunden, dass alle Teilnehmer des Treffens unter Quarantäne gestellt würden. „Damit wäre dann die gesamte Einsatzbereitschaft im Brandfall nicht mehr möglich.“ Der Rettungsdienst habe sich mit ausreichend Material für den Infektionsschutz bevorraten können, fügte er hinzu.