MT-Volo-Projekt startet: Mehr Gerechtigkeit Jan Henning Rogge Was ist eigentlich Gerechtigkeit? Und warum regt uns manche Ungerechtigkeit auf, während uns andere kalt lässt? Unser ganzes Leben ließe sich in das Schema einteilen. Unsere Volontäre Julika Bergermann, Vasco Stemmer und Fabian Terwey werden das Jahr 2020 über genau darüber viel nachdenken, genauer hinschauen – und viele Fragen stellen: Wie werden gerechte Schulnoten vergeben? Ist Altersarmut eine Ungerechtigkeit? Spricht ein Richter Recht, oder verschafft er Gerechtigkeit? Gibt es himmlische Gerechtigkeit? Was ist mit dem Generationenvertrag, dem Klimawandel? Die drei haben sich das Thema Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben. Zum ersten Mal werden die „MT-Volos“ an einem eigenen Jahresprojekt arbeiten, das sich in loser Folge nicht nur durch die verschiedenen Ressorts der Zeitung, sondern auch durch den Online-Auftritt MT.de und die sozialen Netzwerke ziehen soll. In Reportagen, Videos, Instagram-Storys und vielem mehr werden sie das Thema möglichst vielfältig beleuchten. Den Anfang macht heute eine Geschichte von Fabian Terwey: Er hat mit Kreis-Schiedsrichterwart Rolf Burmester gesprochen, der in seinem 30-jährigem Streben nach Gerechtigkeit im Handball viel erlebt hat (Seite 27). Das Thema „Gerechtigkeit“ haben die drei Nachwuchs-Journalisten gemeinsam mit Chefredakteur Benjamin Piel und mir als Ausbildungsredakteur ausgewählt. Der hohe Stellenwert, den die Ausbildung der Volos beim Mindener Tageblatt hat, soll mit dem eigenverantwortlich gestalteten „Volo-Projekt“ weiter gestärkt werden. Dabei sollen sie ihr journalistisches Handwerkszeug nutzen und ausbauen, ihren Blick für das Geschehen am Rand der Gesellschaft ebenso schärfen wie für das in ihrer Mitte. Während ihrer Ausbildung arbeiten die Volos in den unterschiedlichen MT-Redaktionen und veröffentlichen Texte, Videos oder andere Beiträge. In speziellen „Volokursen” werden sie geschult, sie besuchen außerdem interne und externe Fortbildungen. Wann immer es möglich ist, werden ihnen Freiräume geschaffen, um spannende Projekte zu verfolgen, in denen sie sich ausprobieren können. Der Start des „Volo-Projekts 2020“ freut mich als Ausbildungsredakteur nun besonders, weil ich mir viele spannende Beiträge mit überraschenden Herangehensweisen an ein Thema erhoffe, das uns alle angeht. Ich freue mich auf journalistisches Herzblut, auf spannende Diskussionen und auf den kritischen Umgang mit unserer Arbeit. Und ich freue mich darauf, unseren Nachwuchs dabei zu begleiten. Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei, die Beiträge unserer Volos zu verfolgen.

MT-Volo-Projekt startet: Mehr Gerechtigkeit

Was ist eigentlich Gerechtigkeit? Und warum regt uns manche Ungerechtigkeit auf, während uns andere kalt lässt? Unser ganzes Leben ließe sich in das Schema einteilen.

Unsere Volontäre Julika Bergermann, Vasco Stemmer und Fabian Terwey werden das Jahr 2020 über genau darüber viel nachdenken, genauer hinschauen – und viele Fragen stellen: Wie werden gerechte Schulnoten vergeben? Ist Altersarmut eine Ungerechtigkeit? Spricht ein Richter Recht, oder verschafft er Gerechtigkeit? Gibt es himmlische Gerechtigkeit? Was ist mit dem Generationenvertrag, dem Klimawandel? Die drei haben sich das Thema Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben.

Zum ersten Mal werden die „MT-Volos“ an einem eigenen Jahresprojekt arbeiten, das sich in loser Folge nicht nur durch die verschiedenen Ressorts der Zeitung, sondern auch durch den Online-Auftritt MT.de und die sozialen Netzwerke ziehen soll. In Reportagen, Videos, Instagram-Storys und vielem mehr werden sie das Thema möglichst vielfältig beleuchten. Den Anfang macht heute eine Geschichte von Fabian Terwey: Er hat mit Kreis-Schiedsrichterwart Rolf Burmester gesprochen, der in seinem 30-jährigem Streben nach Gerechtigkeit im Handball viel erlebt hat (Seite 27).

Das Thema „Gerechtigkeit“ haben die drei Nachwuchs-Journalisten gemeinsam mit Chefredakteur Benjamin Piel und mir als Ausbildungsredakteur ausgewählt. Der hohe Stellenwert, den die Ausbildung der Volos beim Mindener Tageblatt hat, soll mit dem eigenverantwortlich gestalteten „Volo-Projekt“ weiter gestärkt werden. Dabei sollen sie ihr journalistisches Handwerkszeug nutzen und ausbauen, ihren Blick für das Geschehen am Rand der Gesellschaft ebenso schärfen wie für das in ihrer Mitte.

Während ihrer Ausbildung arbeiten die Volos in den unterschiedlichen MT-Redaktionen und veröffentlichen Texte, Videos oder andere Beiträge. In speziellen „Volokursen” werden sie geschult, sie besuchen außerdem interne und externe Fortbildungen. Wann immer es möglich ist, werden ihnen Freiräume geschaffen, um spannende Projekte zu verfolgen, in denen sie sich ausprobieren können.

Der Start des „Volo-Projekts 2020“ freut mich als Ausbildungsredakteur nun besonders, weil ich mir viele spannende Beiträge mit überraschenden Herangehensweisen an ein Thema erhoffe, das uns alle angeht. Ich freue mich auf journalistisches Herzblut, auf spannende Diskussionen und auf den kritischen Umgang mit unserer Arbeit. Und ich freue mich darauf, unseren Nachwuchs dabei zu begleiten.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei, die Beiträge unserer Volos zu verfolgen.

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