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Geschenkte Kunst

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Gefis übergibt Gemälde an Stadttheater

In abstrakt-geometrischen Bildern stellt Karla Kassenaar Charaktereigenschaften dar. - © Foto: pr
In abstrakt-geometrischen Bildern stellt Karla Kassenaar Charaktereigenschaften dar. (© Foto: pr)

Minden (mt/och). Die Gefis (Gesellschaft zur Förderung internationaler Städtepartnerschaften Minden) überreicht dem Stadttheater heute ein abstraktes Gemälde der niederländischen Künstlerin Karla Kassenaar. Um 18 Uhr wird das Kunstwerk am Treppenaufgang zum 1. Rang enthüllt.

Ursprünglich war das Bild Teil einer Ausstellung, die von der Gefis zu ihrem 40-jährigen Bestehen im Frühjahr im Theaterfoyer organisiert worden war. Dazu hatte sie Bilder von Künstlern aus den Partnerstädten Mindens zusammengetragen. Damals entstand die Idee, dass es an genau dieser Stelle bleiben möge. Damit das gelingen konnte, sammelte die Gefis in einer Crowdfunding-Kampagne, berichtet Gefis-Mitglied Eva Kutschera.

Dann stellte sich heraus, dass es an dem Platz, an dem es ausgestellt war, nicht hängen bleiben konnte, weil das Foyer umgestaltet werden soll. Gemeinsam wurde nach einer Alternative gesucht. Das Treppenhaus erscheine beiden Seiten als eine gute Lösung.

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MindenGeschenkte KunstGefis übergibt Gemälde an StadttheaterMinden (mt/och). Die Gefis (Gesellschaft zur Förderung internationaler Städtepartnerschaften Minden) überreicht dem Stadttheater heute ein abstraktes Gemälde der niederländischen Künstlerin Karla Kassenaar. Um 18 Uhr wird das Kunstwerk am Treppenaufgang zum 1. Rang enthüllt. Ursprünglich war das Bild Teil einer Ausstellung, die von der Gefis zu ihrem 40-jährigen Bestehen im Frühjahr im Theaterfoyer organisiert worden war. Dazu hatte sie Bilder von Künstlern aus den Partnerstädten Mindens zusammengetragen. Damals entstand die Idee, dass es an genau dieser Stelle bleiben möge. Damit das gelingen konnte, sammelte die Gefis in einer Crowdfunding-Kampagne, berichtet Gefis-Mitglied Eva Kutschera. Dann stellte sich heraus, dass es an dem Platz, an dem es ausgestellt war, nicht hängen bleiben konnte, weil das Foyer umgestaltet werden soll. Gemeinsam wurde nach einer Alternative gesucht. Das Treppenhaus erscheine beiden Seiten als eine gute Lösung.