Kommentar zu den Folgen des Klimawandels: Handeln statt plaudern

veröffentlicht

Von Christine Riechmann

Nicht nur in der Antarktis wird das Eis dünn, die Folgen des Klimawandels sind längst bei uns vor der Haustür angekommen. Dem großen Problem, das wir mit unserer Umwelt haben, dürfen sich nicht nur Runde Tische stellen, sondern jeder einzelne Mensch auf dieser Erde ist in der Pflicht, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Und dabei sollte es nicht darum gehen, ob Greta nun doof ist oder nicht und ob Schüler freitags demonstrieren dürfen. Die Umweltkatastrophe ist zum greifen nah und sehr konkret und so sollte auch die Auseinandersetzung mit ihr sein: aktives handeln statt passives plaudern.

Copyright © Mindener Tageblatt 2019
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Kommentar zu den Folgen des Klimawandels: Handeln statt plaudernVon Christine Riechmann Nicht nur in der Antarktis wird das Eis dünn, die Folgen des Klimawandels sind längst bei uns vor der Haustür angekommen. Dem großen Problem, das wir mit unserer Umwelt haben, dürfen sich nicht nur Runde Tische stellen, sondern jeder einzelne Mensch auf dieser Erde ist in der Pflicht, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Und dabei sollte es nicht darum gehen, ob Greta nun doof ist oder nicht und ob Schüler freitags demonstrieren dürfen. Die Umweltkatastrophe ist zum greifen nah und sehr konkret und so sollte auch die Auseinandersetzung mit ihr sein: aktives handeln statt passives plaudern.