Minden/Bad Oeynhausen

Polizei nimmt in Minden und Oeynhausen Handysünder und Gurtmuffel ins Visier

veröffentlicht

Die Polizei hat in Bad Oeynhausen und Minden am Dienstag verstärkte Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei hatten die Einsatzkräfte vor allem Handysünder und Gurtmuffel im Visier. Symbolfoto: MT-Archiv
Die Polizei hat in Bad Oeynhausen und Minden am Dienstag verstärkte Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei hatten die Einsatzkräfte vor allem Handysünder und Gurtmuffel im Visier. Symbolfoto: MT-Archiv

Minden/Bad Oeynhausen (mt/mei). Die Polizei hat in Bad Oeynhausen und Minden am Dienstag verstärkte Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei hatten die Einsatzkräfte vor allem Handysünder und Gurtmuffel im Visier. Sie stellten im Laufe des Tages 28 Verstöße gegen das Handyverbot fest. In 18 Fällen schritten sie wegen der Nichtbeachtung der Gurtpflicht ein, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Zudem fertigten sie weitere Anzeigen, unter anderem wegen der mangelhaften Sicherung eines Kindes in einem Fahrzeug sowie aufgrund von Verstößen gegen Lenk- und Ruhezeiten und ungenügender Ladungssicherheit.

Am Vormittag hatten die Einsatzkräfte an drei Stellen in Minden kontrolliert. Hier stoppten sie ein Dutzend Handysünder und sieben Gurtmuffel. In Bad Oeynhausen waren es am Nachmittag vier Kontrollpunkte, an denen 16 Handy-Verstöße geahndet wurden. Außerdem registrierten die Ordnungshüter elf Fälle von Missachtung der Anschnallpflicht.

Grund für die wiederholten Kontrollen ist laut Polizei die nach wie vor von Autofahrern offenbar unterschätzte Gefahr einer Ablenkung durch das Benutzen eines Smartphones während der Fahrt. Wer bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometer pro Stunde nur zwei Sekunden unachtsam sei, lege fast 28 Meter im Blindflug zurück, so die Polizei.

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Minden/Bad OeynhausenPolizei nimmt in Minden und Oeynhausen Handysünder und Gurtmuffel ins VisierMinden/Bad Oeynhausen (mt/mei). Die Polizei hat in Bad Oeynhausen und Minden am Dienstag verstärkte Verkehrskontrollen durchgeführt. Dabei hatten die Einsatzkräfte vor allem Handysünder und Gurtmuffel im Visier. Sie stellten im Laufe des Tages 28 Verstöße gegen das Handyverbot fest. In 18 Fällen schritten sie wegen der Nichtbeachtung der Gurtpflicht ein, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Zudem fertigten sie weitere Anzeigen, unter anderem wegen der mangelhaften Sicherung eines Kindes in einem Fahrzeug sowie aufgrund von Verstößen gegen Lenk- und Ruhezeiten und ungenügender Ladungssicherheit. Am Vormittag hatten die Einsatzkräfte an drei Stellen in Minden kontrolliert. Hier stoppten sie ein Dutzend Handysünder und sieben Gurtmuffel. In Bad Oeynhausen waren es am Nachmittag vier Kontrollpunkte, an denen 16 Handy-Verstöße geahndet wurden. Außerdem registrierten die Ordnungshüter elf Fälle von Missachtung der Anschnallpflicht. Grund für die wiederholten Kontrollen ist laut Polizei die nach wie vor von Autofahrern offenbar unterschätzte Gefahr einer Ablenkung durch das Benutzen eines Smartphones während der Fahrt. Wer bei einer Geschwindigkeit von 50 Kilometer pro Stunde nur zwei Sekunden unachtsam sei, lege fast 28 Meter im Blindflug zurück, so die Polizei.