Minden

Suche nach 18-jährigem Taiwanesen weiter erfolglos - Promenade vorübergehend für Gedenkfeier gesperrt

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Die Suchhunde sind in der Lage, von einem Boot aus Spuren aufzunehmen. MT- - © Foto: Nadine Schwan
Die Suchhunde sind in der Lage, von einem Boot aus Spuren aufzunehmen. MT- (© Foto: Nadine Schwan)

Minden (jhr). Der Vermisste 18-jährige Taiwanese bleibt weiterhin verschwunden. Wie die Polizei auf MT-Anfrage berichtet, sei der junge Mann, der am Freitag in der Weser schwimmen gegangen und dann vermutlich abgetrieben war, bislang nicht gefunden worden. Die Suche soll aber auch in den nächsten Tagen fortgeführt werden.

Am Sonntagmittag wurde dann die Promenade für etwa zwei Stunden abgesperrt, um den Eltern und weiteren Personen die Gelegenheit zu geben, am Ort des Geschehens ein buddhistisches Ritual zu Ehren des 18-Jährigen durchzuführen. Die Eltern waren am Vormittag in Minden eingetroffen. Gegen 15 Uhr hob die Polizei die Sperrung wieder auf.

Anders als am Freitag hatte es diesmal keine Probleme mit Schaulustigen gegeben. Am Freitag hatten etwa 90 Personen von der Brücke aus die Rettungsarbeiten für einen 38-Jährigen Mann, der vermutlich von der Brücke auf die Schlagde gesprungen war und für den vermissten 18-Jährigen verfolgt und dabei auch den Verkehr behindert. Offenbar wurden dabei auch Film- und Fotoaufnahmen erstellt.

Bei der Suche am nach dem 18-Jährigen hatten am Samstag speziell ausgebildete Suchhunde an mehreren Stellen angeschlagen, Taucher waren jedoch auf keine Spur des 18-Jährigen gestoßen. Bei der Suche in den kommenden Tagen werden die Hunde voraussichtlich erneut eingesetzt.

Unglück an der Weser - Was wir bisher wissen und was nicht (Plus-Inhalt)

Weiterhin keine Spur vom vermissten 18-jährigen Taiwanesen

18-jähriger Taiwanese weiter vermisst - Suche in der Weser wird heute fortgesetzt

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MindenSuche nach 18-jährigem Taiwanesen weiter erfolglos - Promenade vorübergehend für Gedenkfeier gesperrtMinden (jhr). Der Vermisste 18-jährige Taiwanese bleibt weiterhin verschwunden. Wie die Polizei auf MT-Anfrage berichtet, sei der junge Mann, der am Freitag in der Weser schwimmen gegangen und dann vermutlich abgetrieben war, bislang nicht gefunden worden. Die Suche soll aber auch in den nächsten Tagen fortgeführt werden. Am Sonntagmittag wurde dann die Promenade für etwa zwei Stunden abgesperrt, um den Eltern und weiteren Personen die Gelegenheit zu geben, am Ort des Geschehens ein buddhistisches Ritual zu Ehren des 18-Jährigen durchzuführen. Die Eltern waren am Vormittag in Minden eingetroffen. Gegen 15 Uhr hob die Polizei die Sperrung wieder auf. Anders als am Freitag hatte es diesmal keine Probleme mit Schaulustigen gegeben. Am Freitag hatten etwa 90 Personen von der Brücke aus die Rettungsarbeiten für einen 38-Jährigen Mann, der vermutlich von der Brücke auf die Schlagde gesprungen war und für den vermissten 18-Jährigen verfolgt und dabei auch den Verkehr behindert. Offenbar wurden dabei auch Film- und Fotoaufnahmen erstellt. Bei der Suche am nach dem 18-Jährigen hatten am Samstag speziell ausgebildete Suchhunde an mehreren Stellen angeschlagen, Taucher waren jedoch auf keine Spur des 18-Jährigen gestoßen. Bei der Suche in den kommenden Tagen werden die Hunde voraussichtlich erneut eingesetzt. Unglück an der Weser - Was wir bisher wissen und was nicht (Plus-Inhalt) Weiterhin keine Spur vom vermissten 18-jährigen Taiwanesen 18-jähriger Taiwanese weiter vermisst - Suche in der Weser wird heute fortgesetzt