Minden

Lebenskrise, Zeit für etwas Neues, Coaching: Mit Experten durch den Alltag

Kerstin Rickert

Was ist eigentlich Coaching? Und warum setzen immer mehr Leute auf Hilfe von Experten beim Bewältigen des Alltags? Drei Coaches des Fachverbandes mit Sitz in Porta Westfalica standen dem MT Rede und Antwort. MT- - © Foto: Alex Lehn
Was ist eigentlich Coaching? Und warum setzen immer mehr Leute auf Hilfe von Experten beim Bewältigen des Alltags? Drei Coaches des Fachverbandes mit Sitz in Porta Westfalica standen dem MT Rede und Antwort. MT- (© Foto: Alex Lehn)
Die drei Coaches Dr. Björn Migge (von links), Christine Migge und Oliver Vogelsmeier vom Fachverband Coaching sowie Marc Herbeck vom Stiftungsfond Deutsche Welthungerhilfe. Foto: Kerstin Rickert - © Kerstin Rickert
Die drei Coaches Dr. Björn Migge (von links), Christine Migge und Oliver Vogelsmeier vom Fachverband Coaching sowie Marc Herbeck vom Stiftungsfond Deutsche Welthungerhilfe. Foto: Kerstin Rickert (© Kerstin Rickert)

Minden (kr). Coaching: Immer mehr Menschen setzen auf Hilfe von Experten, um ihren Alltag zu bewältigen. Beispiele aus der Praxis und einen Blick über den Tellerrand sowie in die eigene Seele gab es vor Kurzem bei einem Coaching-Convent in Minden. Das Wochenende des Deutschen Fachverbands Coaching (DFC) lockte mehr als 150 Menschen ins Victoria-Hotel. Dem Interessenverband mit Sitz in Porta Westfalica gehören mit Dr. Björn Migge und dessen Frau Christine sowie Oliver Vogelsmeier drei Coaches aus Porta und Minden an. Sie haben sich am Rande der Veranstaltung im Interview den Fragen des Mindener Tageblatts gestellt.

Erklären Sie doch bitte einmal, was Coaching überhaupt ist.

Dr. Björn Migge: Das ist eine Beratung ohne Ratschlag. Das heißt, es kommen Menschen zu einem mit einem Anliegen, das können Ziele sein oder Probleme, und wir unterstützen sie darin für sich selber mit ihren eigenen Kräften eine Lösung oder einen guten Weg zu finden. Da braucht es jemanden, der Fragen stellen kann. Hast du schon mal das versucht? Oder hast du vielleicht Fähigkeiten, mit denen du dein Ziel erreichen kannst? Wen könntest du fragen? Das Ziel ist, dass man keinen Ratschlag gibt, sondern den Menschen hilft, eigene Lösungsideen und Umsetzungsstrategien zu entwickeln. Da gibt es manche, die meinen, der Begriff gelte nur in der Wirtschaft, um Manager erfolgreicher zu machen. Und dann gibt es andere, die sagen, Coaching kann man auch mit Privatpersonen machen, etwa wenn sie private Probleme haben oder sich neu orientieren wollen. Und wir sind der Meinung, das ist auch Coaching.

Worin liegt der Unterschied zur Psychotherapie?

Björn Migge: Das berührt sich sehr. Ich schätze, dass 30 Prozent der Menschen, die in ambulanter Psychotherapie sind, genauso gut in ein Coaching gehen könnten. Oft kommen auch Menschen in ein Coaching, die wir dann in eine Psychotherapie schicken müssen. Das ist einfach eine Definitionssache. Psychotherapie ist die Behandlung von definierten psychischen Störungen und darf nur ausgeführt werden von Menschen mit einer staatlichen Lizenz zur Heilung. Aber es fallen ganz viele darunter, die sind nicht krank. Sie suchen nur nach einem glücklichen Leben, und das ist ja keine Krankheit. Wer also sein Leben verbessern möchte und nicht krank ist, geht zu einem Coach.

Mit welchen Problemen kommen die Menschen denn zu einem Coach?

Oliver Vogelsmeier: Die Menschen kommen eben nicht mit psychischen Störungen zu uns, sondern mit bestimmten Krisen in ihrem Leben. Zum Beispiel will ich mich beruflich neu orientieren und frage mich, in welche Richtung es gehen soll. Ich versuche, Ziele zu finden für mein persönliches Leben. Die zu finden, dabei ist ein Coach sehr hilfreich, der seine Methoden hat, die mir helfen, die richtigen Fragen zu stellen, damit ich meine eigenen Antworten finde.

Ist eine Ausbildung nötig, um Coaching anbieten zu dürfen?

Björn Migge: Nein, per Gesetz nicht. Aber alle Coaching-Verbände haben sich darauf geeinigt, dass sich niemand Coach nennen sollte, der nicht mindestens 150 Stunden ausgebildet wurde. Dann kann man anfangen, begleitet zu coachen, Spezialist ist man dann noch nicht. Dafür sind noch viel Lektüre und Übungen nötig. Aber es gibt auch welche, die nennen sich einfach Coach, die Bezeichnung ist eben nicht gesetzlich geschützt.

Das lockt doch bestimmt auch schwarze Schafe auf den Markt. Ist das für Sie als Fachverband ein Problem?

Björn Migge: Nein, es gibt diese schwarzen Schafe nicht. Es gibt ein paar Leute, die denken, damit Geld verdienen zu können, aber schon nach zwei Wochen merken, dass keiner zu ihnen kommt oder einmal und nie wieder. Es wird immer geschrieben von schwarzen Schafen, aber denen bin ich noch nicht begegnet. Es ist aber so, dass viele sehr gut ausgebildet sind und sich ganz viel Mühe geben, aber nur etwa fünf Prozent derjenigen, die eine Coaching-Ausbildung machen, können davon leben. Der Markt regelt das und die Menschen merken, ob jemand hilfreich ist oder nicht.

Woran erkennt ein Laie einen seriösen und gut ausgebildeten Coach?

Björn Migge: Da gibt es ein paar Kriterien, zum Beispiel den Grundberuf. Was hat jemand studiert, was gelernt? Wo wurde die Coaching-Ausbildung gemacht und wie lange? Das muss nachvollziehbar sein. Und dann: Ein guter Coach kann nicht alles, sondern hat sich meistens auf zwei, drei Fragen spezialisiert. Zum Beispiel Schüler-Coaching, Karriereberatung oder wenn jemand mal Führungskraft war, kann er auch Führungskräfte coachen. Aber bei jemandem, der nichts zu seinem Grundberuf und seiner Ausbildung angibt und jemandem, der angibt, alles zu können, da weiß man schon, das ist nichts. Und wichtig ist, dass der Coach erklärt, mit welcher Ethik er arbeitet. Die meisten Coaching-Verbände haben sich einer Ethik angeschlossen, etwa dem Forum Werteorientierung.

Ist die Nachfrage nach Coaching in den vergangenen Jahren eher gestiegen?

Björn Migge: Es wird immer mehr über Coaching berichtet, aber die Nachfrage ist überhaupt nicht gestiegen. In der Wirtschaft ist das ein wichtiges Personalentwicklungsinstrument, aber es boomt nicht so, wie es in der Fachpresse dargestellt wird. Im privaten Bereich wird viel darüber geredet, aber auch nicht so viel nachgefragt. Es gibt viel mehr Coaches, als Nachfrage da ist.

Was, glauben Sie, ist der Grund dafür?

Björn Migge: Der Grund ist, dass sich viele in ihrem Beruf festgefahren fühlen. Sie sind nicht so ganz zufrieden und überlegen sich, dass sich etwas ändern muss. Besser kommunizieren, wertschätzender miteinander umgehen, Lösungsideen entwickeln statt über Probleme zu reden. Das ist genau das, was Coaching ja verspricht. Und dann hängen sich alle an diese Hoffnung, besser kommunizieren zu können und Lösungen zu finden, wenn sie gecoacht werden. Damit ist so ein bisschen Hoffnung verbunden, dass die Kompetenzen, die man bei einer Coaching-Ausbildung erwirbt oder mit einem Coach entfalten kann, in Richtung dieses Mangelgefühls ausstrahlen. Das ist meine persönliche Idee. Manche sind ein bisschen unzufrieden und suchen nach neuen Lösungen und Perspektiven.

Welches Fazit ziehen Sie aus dem Wochenende?

Christine Migge: Wir machen ja alle zwei, zweieinhalb Jahre diesen Convent, und es ist ein Netzwerk entstanden zwischen Menschen, die eine Ausbildung in verschiedenen Orten genossen haben und die viel Wert auf Begegnung legen. Das merkt man in den Gesprächen. Die sind nicht etwa darauf eingestellt, Leute besser machen zu wollen, sondern Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen. Sie sind Wegbegleiter. Wir hatten viele Begegnungen und hätten durchaus auch noch mehr haben können, wenn wir den Coaching-Convent noch zwei Tage länger in Minden angeboten hätten.

Björn Migge: Es hatte viel Tiefe, persönliche Tiefe. Wir haben über philosophische Themen gesprochen, hatten Philosophen hier, Supervisoren, Mediatoren, und wir haben nicht über Technik geredet, sondern über das, was Menschen wirklich bewegt. Wir haben viel den Begriff des Selbst oder der Seele gehabt. Nicht, wie können sich Menschen reflektieren und optimieren, um nach außen hin erfolgreich zu wirken, sondern wie kann man sich selbst in der Seele begegnen?

Oliver Vogelsmeier: Es ist auch nochmal eines deutlich geworden. Wenn auch viele nicht von ihrem Coaching leben, so gibt es doch sehr viele, die es in Nachbarformaten einsetzen. Ich bin zum Beispiel Seelsorger und habe es in meine Arbeit integriert, und so ist das ähnlich in der philosophischen Praxis, der Psychotherapie und beispielsweise bei einem Lehrer oder dem Leiter eines Pflegedienstes. Coaching-Ausbildung heißt nicht unbedingt, sein Geld als Coach zu verdienen, sondern persönlich und beruflich davon zu profitieren.

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MindenLebenskrise, Zeit für etwas Neues, Coaching: Mit Experten durch den AlltagKerstin RickertMinden (kr). Coaching: Immer mehr Menschen setzen auf Hilfe von Experten, um ihren Alltag zu bewältigen. Beispiele aus der Praxis und einen Blick über den Tellerrand sowie in die eigene Seele gab es vor Kurzem bei einem Coaching-Convent in Minden. Das Wochenende des Deutschen Fachverbands Coaching (DFC) lockte mehr als 150 Menschen ins Victoria-Hotel. Dem Interessenverband mit Sitz in Porta Westfalica gehören mit Dr. Björn Migge und dessen Frau Christine sowie Oliver Vogelsmeier drei Coaches aus Porta und Minden an. Sie haben sich am Rande der Veranstaltung im Interview den Fragen des Mindener Tageblatts gestellt. Erklären Sie doch bitte einmal, was Coaching überhaupt ist. Dr. Björn Migge: Das ist eine Beratung ohne Ratschlag. Das heißt, es kommen Menschen zu einem mit einem Anliegen, das können Ziele sein oder Probleme, und wir unterstützen sie darin für sich selber mit ihren eigenen Kräften eine Lösung oder einen guten Weg zu finden. Da braucht es jemanden, der Fragen stellen kann. Hast du schon mal das versucht? Oder hast du vielleicht Fähigkeiten, mit denen du dein Ziel erreichen kannst? Wen könntest du fragen? Das Ziel ist, dass man keinen Ratschlag gibt, sondern den Menschen hilft, eigene Lösungsideen und Umsetzungsstrategien zu entwickeln. Da gibt es manche, die meinen, der Begriff gelte nur in der Wirtschaft, um Manager erfolgreicher zu machen. Und dann gibt es andere, die sagen, Coaching kann man auch mit Privatpersonen machen, etwa wenn sie private Probleme haben oder sich neu orientieren wollen. Und wir sind der Meinung, das ist auch Coaching. Worin liegt der Unterschied zur Psychotherapie? Björn Migge: Das berührt sich sehr. Ich schätze, dass 30 Prozent der Menschen, die in ambulanter Psychotherapie sind, genauso gut in ein Coaching gehen könnten. Oft kommen auch Menschen in ein Coaching, die wir dann in eine Psychotherapie schicken müssen. Das ist einfach eine Definitionssache. Psychotherapie ist die Behandlung von definierten psychischen Störungen und darf nur ausgeführt werden von Menschen mit einer staatlichen Lizenz zur Heilung. Aber es fallen ganz viele darunter, die sind nicht krank. Sie suchen nur nach einem glücklichen Leben, und das ist ja keine Krankheit. Wer also sein Leben verbessern möchte und nicht krank ist, geht zu einem Coach. Mit welchen Problemen kommen die Menschen denn zu einem Coach? Oliver Vogelsmeier: Die Menschen kommen eben nicht mit psychischen Störungen zu uns, sondern mit bestimmten Krisen in ihrem Leben. Zum Beispiel will ich mich beruflich neu orientieren und frage mich, in welche Richtung es gehen soll. Ich versuche, Ziele zu finden für mein persönliches Leben. Die zu finden, dabei ist ein Coach sehr hilfreich, der seine Methoden hat, die mir helfen, die richtigen Fragen zu stellen, damit ich meine eigenen Antworten finde. Ist eine Ausbildung nötig, um Coaching anbieten zu dürfen? Björn Migge: Nein, per Gesetz nicht. Aber alle Coaching-Verbände haben sich darauf geeinigt, dass sich niemand Coach nennen sollte, der nicht mindestens 150 Stunden ausgebildet wurde. Dann kann man anfangen, begleitet zu coachen, Spezialist ist man dann noch nicht. Dafür sind noch viel Lektüre und Übungen nötig. Aber es gibt auch welche, die nennen sich einfach Coach, die Bezeichnung ist eben nicht gesetzlich geschützt. Das lockt doch bestimmt auch schwarze Schafe auf den Markt. Ist das für Sie als Fachverband ein Problem? Björn Migge: Nein, es gibt diese schwarzen Schafe nicht. Es gibt ein paar Leute, die denken, damit Geld verdienen zu können, aber schon nach zwei Wochen merken, dass keiner zu ihnen kommt oder einmal und nie wieder. Es wird immer geschrieben von schwarzen Schafen, aber denen bin ich noch nicht begegnet. Es ist aber so, dass viele sehr gut ausgebildet sind und sich ganz viel Mühe geben, aber nur etwa fünf Prozent derjenigen, die eine Coaching-Ausbildung machen, können davon leben. Der Markt regelt das und die Menschen merken, ob jemand hilfreich ist oder nicht. Woran erkennt ein Laie einen seriösen und gut ausgebildeten Coach? Björn Migge: Da gibt es ein paar Kriterien, zum Beispiel den Grundberuf. Was hat jemand studiert, was gelernt? Wo wurde die Coaching-Ausbildung gemacht und wie lange? Das muss nachvollziehbar sein. Und dann: Ein guter Coach kann nicht alles, sondern hat sich meistens auf zwei, drei Fragen spezialisiert. Zum Beispiel Schüler-Coaching, Karriereberatung oder wenn jemand mal Führungskraft war, kann er auch Führungskräfte coachen. Aber bei jemandem, der nichts zu seinem Grundberuf und seiner Ausbildung angibt und jemandem, der angibt, alles zu können, da weiß man schon, das ist nichts. Und wichtig ist, dass der Coach erklärt, mit welcher Ethik er arbeitet. Die meisten Coaching-Verbände haben sich einer Ethik angeschlossen, etwa dem Forum Werteorientierung. Ist die Nachfrage nach Coaching in den vergangenen Jahren eher gestiegen? Björn Migge: Es wird immer mehr über Coaching berichtet, aber die Nachfrage ist überhaupt nicht gestiegen. In der Wirtschaft ist das ein wichtiges Personalentwicklungsinstrument, aber es boomt nicht so, wie es in der Fachpresse dargestellt wird. Im privaten Bereich wird viel darüber geredet, aber auch nicht so viel nachgefragt. Es gibt viel mehr Coaches, als Nachfrage da ist. Was, glauben Sie, ist der Grund dafür? Björn Migge: Der Grund ist, dass sich viele in ihrem Beruf festgefahren fühlen. Sie sind nicht so ganz zufrieden und überlegen sich, dass sich etwas ändern muss. Besser kommunizieren, wertschätzender miteinander umgehen, Lösungsideen entwickeln statt über Probleme zu reden. Das ist genau das, was Coaching ja verspricht. Und dann hängen sich alle an diese Hoffnung, besser kommunizieren zu können und Lösungen zu finden, wenn sie gecoacht werden. Damit ist so ein bisschen Hoffnung verbunden, dass die Kompetenzen, die man bei einer Coaching-Ausbildung erwirbt oder mit einem Coach entfalten kann, in Richtung dieses Mangelgefühls ausstrahlen. Das ist meine persönliche Idee. Manche sind ein bisschen unzufrieden und suchen nach neuen Lösungen und Perspektiven. Welches Fazit ziehen Sie aus dem Wochenende? Christine Migge: Wir machen ja alle zwei, zweieinhalb Jahre diesen Convent, und es ist ein Netzwerk entstanden zwischen Menschen, die eine Ausbildung in verschiedenen Orten genossen haben und die viel Wert auf Begegnung legen. Das merkt man in den Gesprächen. Die sind nicht etwa darauf eingestellt, Leute besser machen zu wollen, sondern Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen. Sie sind Wegbegleiter. Wir hatten viele Begegnungen und hätten durchaus auch noch mehr haben können, wenn wir den Coaching-Convent noch zwei Tage länger in Minden angeboten hätten. Björn Migge: Es hatte viel Tiefe, persönliche Tiefe. Wir haben über philosophische Themen gesprochen, hatten Philosophen hier, Supervisoren, Mediatoren, und wir haben nicht über Technik geredet, sondern über das, was Menschen wirklich bewegt. Wir haben viel den Begriff des Selbst oder der Seele gehabt. Nicht, wie können sich Menschen reflektieren und optimieren, um nach außen hin erfolgreich zu wirken, sondern wie kann man sich selbst in der Seele begegnen? Oliver Vogelsmeier: Es ist auch nochmal eines deutlich geworden. Wenn auch viele nicht von ihrem Coaching leben, so gibt es doch sehr viele, die es in Nachbarformaten einsetzen. Ich bin zum Beispiel Seelsorger und habe es in meine Arbeit integriert, und so ist das ähnlich in der philosophischen Praxis, der Psychotherapie und beispielsweise bei einem Lehrer oder dem Leiter eines Pflegedienstes. Coaching-Ausbildung heißt nicht unbedingt, sein Geld als Coach zu verdienen, sondern persönlich und beruflich davon zu profitieren.