Primus-Schule feiert erstes Kulturfest

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Viel Spaß hatten die Kinder bei den Wasserspielen.? - © Foto: pr
Viel Spaß hatten die Kinder bei den Wasserspielen.? (© Foto: pr)

Minden-Dankersen (mt/GB). Ein schöner Sommertag im Frühling – das waren perfekte Bedingungen für das erste Kulturfest der Primus-Schule.

Das Programm haben unter anderem die Löschgruppe, das Jugendhaus „Alte Schmiede“, der TuSpo Meißen, das „Ensemble Vocal“ und die Bigband „Atemlos“ zusammen mit Schülerinnen, Lehrerinnen und Eltern der Primus-Schule auf die Beine gestellt, um zu feiern und – das ist das Wichtigste – Geld zu sammeln für die zweite Phase des Schulhofprojekts, die im Herbst starten wird. Beim Kulturfest wurden der Niedrigseilgarten und die Sitzgelegenheiten offiziell eingeweiht.

Vor dem Hauptgebäude auf dem Schulhof tummelten sich zahlreiche Besucher um das internationale Buffet, den Falafelstand, die Hüpfburg sowie den Getränkestand und die Würstchenbude. Unter den Bäumen auf den neuen Sitzbänken hörte man die Rhythmen des Percussion-Workshops. Zwischendurch traten Schülergruppen auf und präsentierten, was sie in der vorangegangenen Projektwoche bei der Step-Aerobic gelernt hatten.

Im Schulgebäude herrschte großer Andrang, denn dort wurden die Ergebnisse weiterer Projekte oder Darbietungen auf der kleinen Bühne präsentiert: Tanzgruppen und das „Ensemble Vocal“ traten hier auf.

Die Besucher konnten selbst genähte Taschen und Schürzen kaufen, das Projekt „Angry Birds“ bot Nistkästen an. Nebenan am Stand gab es Postkarten und kleine Tafeln Schokolade, die mit individuellen Sprüchen personalisiert werden konnten. Auf der Freifläche konnten Kinder malen, basteln, weben, mit Knete arbeiten oder einfach mal umfallen: An der Seite stand die so genannte „Umfallmaschine“. Ein großes Rad, bedruckt mit bunten Punkten unterschiedlicher Größe, drehte sich unaufhörlich. Davor lagen dicke Matten, damit es keine blauen Flecken gab.

Das Einzige, was der mutige Besucher tun musste, war, sich vor das Rad zu stellen und es zu beobachten. Nach kurzer Zeit schwankte unweigerlich jeder und fiel auf die Matte.

Gingen die Besucher weiter Richtung Mensa, kamen sie an einer Ausstellung mit Objekten aus Stein und Holz des Dankerser Künstlers Fredrich sowie am Stand des Fördervereins und der Schülervertretung vorbei. Hier gab es frische Waffeln, und aus der Mensa erklang Musik.

Das kulturelle Programm war vielfältig. Schülerbands, Chöre und kleine Formationen aus dem Instrumentalunterricht traten hier auf und zeigten, was sie schon können. Höhepunkt war der Auftritt der Bigband „Atemlos“ am Ende des gelungenen Festes – das im nächsten Jahr wiederholt werden soll.

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Primus-Schule feiert erstes KulturfestMinden-Dankersen (mt/GB). Ein schöner Sommertag im Frühling – das waren perfekte Bedingungen für das erste Kulturfest der Primus-Schule. Das Programm haben unter anderem die Löschgruppe, das Jugendhaus „Alte Schmiede“, der TuSpo Meißen, das „Ensemble Vocal“ und die Bigband „Atemlos“ zusammen mit Schülerinnen, Lehrerinnen und Eltern der Primus-Schule auf die Beine gestellt, um zu feiern und – das ist das Wichtigste – Geld zu sammeln für die zweite Phase des Schulhofprojekts, die im Herbst starten wird. Beim Kulturfest wurden der Niedrigseilgarten und die Sitzgelegenheiten offiziell eingeweiht. Vor dem Hauptgebäude auf dem Schulhof tummelten sich zahlreiche Besucher um das internationale Buffet, den Falafelstand, die Hüpfburg sowie den Getränkestand und die Würstchenbude. Unter den Bäumen auf den neuen Sitzbänken hörte man die Rhythmen des Percussion-Workshops. Zwischendurch traten Schülergruppen auf und präsentierten, was sie in der vorangegangenen Projektwoche bei der Step-Aerobic gelernt hatten. Im Schulgebäude herrschte großer Andrang, denn dort wurden die Ergebnisse weiterer Projekte oder Darbietungen auf der kleinen Bühne präsentiert: Tanzgruppen und das „Ensemble Vocal“ traten hier auf. Die Besucher konnten selbst genähte Taschen und Schürzen kaufen, das Projekt „Angry Birds“ bot Nistkästen an. Nebenan am Stand gab es Postkarten und kleine Tafeln Schokolade, die mit individuellen Sprüchen personalisiert werden konnten. Auf der Freifläche konnten Kinder malen, basteln, weben, mit Knete arbeiten oder einfach mal umfallen: An der Seite stand die so genannte „Umfallmaschine“. Ein großes Rad, bedruckt mit bunten Punkten unterschiedlicher Größe, drehte sich unaufhörlich. Davor lagen dicke Matten, damit es keine blauen Flecken gab. Das Einzige, was der mutige Besucher tun musste, war, sich vor das Rad zu stellen und es zu beobachten. Nach kurzer Zeit schwankte unweigerlich jeder und fiel auf die Matte. Gingen die Besucher weiter Richtung Mensa, kamen sie an einer Ausstellung mit Objekten aus Stein und Holz des Dankerser Künstlers Fredrich sowie am Stand des Fördervereins und der Schülervertretung vorbei. Hier gab es frische Waffeln, und aus der Mensa erklang Musik. Das kulturelle Programm war vielfältig. Schülerbands, Chöre und kleine Formationen aus dem Instrumentalunterricht traten hier auf und zeigten, was sie schon können. Höhepunkt war der Auftritt der Bigband „Atemlos“ am Ende des gelungenen Festes – das im nächsten Jahr wiederholt werden soll.