Training mit Fitness-Apps birgt gesundheitliche Risiken

Doris Christoph

Fitness-Apps wie „Freeletics“ geben Übungen vor, für die man kein Fitnessstudio braucht. Das Training ohne Aufsicht kann den Nutzer überfordern. Unklar ist auch, was mit den aufgezeichneten Daten geschieht. - © Foto: Sebastian Kahnert/dpa
Fitness-Apps wie „Freeletics“ geben Übungen vor, für die man kein Fitnessstudio braucht. Das Training ohne Aufsicht kann den Nutzer überfordern. Unklar ist auch, was mit den aufgezeichneten Daten geschieht. (© Foto: Sebastian Kahnert/dpa)

Minden/Bad Oeynhausen (mt/dpa). Fitness-Apps wie Freeletics oder Runtastic boomen: Bereits 57 Prozent der Hobbysportler benutzen ihr Smartphone beim Sport in Verbindung mit einer Fitness-App, wie eine Studie der Unternehmensberatung Deloitte ergab. Per App erhalten Nutzer dabei Trainingsanweisungen, zudem werden Ergebnisse, wie die Anzahl und Dauer der Trainingseinheiten, gespeichert, manchmal können andere Nutzer an den Trainingserfolgen teilhaben.