Glaube und Geselligkeit Minden (mt/cpt). Glaube, Bildung und Geselligkeit bilden die Säulen der Kolpingfamilie in Minden. Daran erinnern drei Stelen, die anlässlich des Kolpinggedenktages an der Domstraße aufgestellt wurden.Vorsitzender Carsten Viermann bedankte sich bei Förderern und Verantwortlichen der Stadt für die erfolgreiche Umsetzung. Er forderte die Anwesenden auf, Erinnerungen an die Begegnungen im Kolpinghaus zu sammeln und aufzuschreiben. So kann das Andenken an das Kolpinghaus und damit auch an das Werk Adolph Kolpings auch über die kommenden Jahre weitergegeben werden.Das Haus, das im Jahr 1891 von dem damaligen Propst Wilhelm Bergmann für die Mindener Kolpingsfamilie gekauft wurde, diente über viele Jahre als Herberge für Kolpingsöhne, die als wandernde Gesellen unterwegs waren. Während dieser Zeit erlebte die Gesellschaft aufgrund der immer stärker werdenden Industrialisierung einen Umbruch.Auch im Mindener Kolpinghaus fanden die Gesellen eine religiöse Heimat. Bis in die 70er Jahre fanden die jungen Männer Unterkunft, wovon noch heute aktive Kolpingmitglieder gern berichten.Bis in die Gegenwart ist die Kolpingsfamilie aktiv im Mindener Land und bringt sich in die Gemeindearbeit ein. Unter dem Leitbild „Die Familie für alle“ engagieren sich die Mindener Kolpingschwestern und Kolpingbrüder in vielfältiger Art und Weise. Im Zuge der Neustrukturierung der Gemeinden und der Gründung des Pastoralverbundes Mindener Land hat sich auch die Kolpingsfamilie Minden weiter positioniert. Dennoch ist weiter das Haus am Dom und der dortige „Kolpingraum“ der zentrale Treffpunkt.

Glaube und Geselligkeit

Die Kolpingfamilie entwickelte die Idee für eine Stele am Haus am Dom, die jetzt geweiht wurde. Foto: pr
Die Kolpingfamilie entwickelte die Idee für eine Stele am Haus am Dom, die jetzt geweiht wurde. Foto: pr

Minden (mt/cpt). Glaube, Bildung und Geselligkeit bilden die Säulen der Kolpingfamilie in Minden. Daran erinnern drei Stelen, die anlässlich des Kolpinggedenktages an der Domstraße aufgestellt wurden.

Vorsitzender Carsten Viermann bedankte sich bei Förderern und Verantwortlichen der Stadt für die erfolgreiche Umsetzung. Er forderte die Anwesenden auf, Erinnerungen an die Begegnungen im Kolpinghaus zu sammeln und aufzuschreiben. So kann das Andenken an das Kolpinghaus und damit auch an das Werk Adolph Kolpings auch über die kommenden Jahre weitergegeben werden.

Das Haus, das im Jahr 1891 von dem damaligen Propst Wilhelm Bergmann für die Mindener Kolpingsfamilie gekauft wurde, diente über viele Jahre als Herberge für Kolpingsöhne, die als wandernde Gesellen unterwegs waren. Während dieser Zeit erlebte die Gesellschaft aufgrund der immer stärker werdenden Industrialisierung einen Umbruch.

Auch im Mindener Kolpinghaus fanden die Gesellen eine religiöse Heimat. Bis in die 70er Jahre fanden die jungen Männer Unterkunft, wovon noch heute aktive Kolpingmitglieder gern berichten.

Bis in die Gegenwart ist die Kolpingsfamilie aktiv im Mindener Land und bringt sich in die Gemeindearbeit ein. Unter dem Leitbild „Die Familie für alle“ engagieren sich die Mindener Kolpingschwestern und Kolpingbrüder in vielfältiger Art und Weise. Im Zuge der Neustrukturierung der Gemeinden und der Gründung des Pastoralverbundes Mindener Land hat sich auch die Kolpingsfamilie Minden weiter positioniert. Dennoch ist weiter das Haus am Dom und der dortige „Kolpingraum“ der zentrale Treffpunkt.

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