Harald Steinmetz führt Reserveliste der Mindener Initiative an Mindener Initiative benennt Kandidaten für Kommunalwahl / Westhäuser tritt nicht mehr an Minden (mt/cko). Mit alten Bekannten und neuen Gesichtern bewirbt sich die Mindener Initiative (MI) bei der Kommunalwahl am 25. Mai in den 25 Wahlbezirken der Stadt um Stimmen. Bei der Wahlversammlung besetzten die Mitglieder der Unabhängigen Wählervereinigung jetzt einmütig die Kandidatenplätze."In den vergangenen Wochen hat sich bei der Kandidatensuche gezeigt, dass sich viele unserer Mitglieder gerne politisch engagieren wollen", erklärt MI-Vorsitzender Jürgen Gebauer. Über das große Engagement sei man im Vorstand überrascht und sehr erfreut.Während die Reserveliste mit Harald Steinmetz, Edith von Wrisberg, Karl-Ludwig Sierig und dem neu hinzugekommenen Jürgen Gebauer (Peter Westhäuser tritt nicht mehr an) angeführt wird, finden sich in den 25 Wahlbezirken viele neue Gesichter. "Wir rüsten uns für die Zukunft und wissen sehr wohl, dass man nicht nur auf erfahrene Politiker setzen darf", teilt der Vorstand der MI mit.Intensiv diskutiert worden sei bei der Versammlung auch das Grundsatzprogramm der Wählervereinigung. "Wir haben allen Mitgliedern die Möglichkeit gegeben, sich beim Verfassen des Programms einzubringen", betont MI-Fraktionssprecher Harald Steinmetz. Die Themen seien gebündelt und gemeinsam ausformuliert worden. Entstanden sei ein Programm, das unter anderem die Schwerpunkte Stadtentwicklung, Jugend und Bildung, Finanzen, Gesellschaft, aber auch Umwelt und Natur berücksichtige."Alle gesteckten Ziele können aber nur erreicht werden, wenn die Bürgerinnen und Bürger auf dem Weg dorthin mitgenommen werden", verweist Jürgen Gebauer auf das Selbstverständnis der MI. Voraussetzung seien eine rechtzeitige Bürgerbeteiligung in allen entscheidenden Fragen und transparente Entscheidungswege. Noch bürgernäher und effektiver müsse sich außerdem die Stadtverwaltung gestalten. Die Fortsetzung der Reform der Verwaltung bilde dabei einen weiteren Weg zum Ziel einer bürgernahen Stadt Minden, den die MI mitgehen werde. Die Mindener Initiative verstehe sich seit mehr als zwei Jahrzehnten als unabhängige Vertretung der Bürgerinnen und Bürger, blickt Steinmetz zurück. Kein Parteienklüngel, keinen Fraktionszwang, sondern Politik mit und für den Bürger, dafür stehe die MI auch in der neuen Legislaturperiode.www.mindener-initiative.de

Harald Steinmetz führt Reserveliste der Mindener Initiative an

Minden (mt/cko). Mit alten Bekannten und neuen Gesichtern bewirbt sich die Mindener Initiative (MI) bei der Kommunalwahl am 25. Mai in den 25 Wahlbezirken der Stadt um Stimmen.

Edith von Wrisberg.
Edith von Wrisberg.

Bei der Wahlversammlung besetzten die Mitglieder der Unabhängigen Wählervereinigung jetzt einmütig die Kandidatenplätze.

"In den vergangenen Wochen hat sich bei der Kandidatensuche gezeigt, dass sich viele unserer Mitglieder gerne politisch engagieren wollen", erklärt MI-Vorsitzender Jürgen Gebauer. Über das große Engagement sei man im Vorstand überrascht und sehr erfreut.

Während die Reserveliste mit Harald Steinmetz, Edith von Wrisberg, Karl-Ludwig Sierig und dem neu hinzugekommenen Jürgen Gebauer (Peter Westhäuser tritt nicht mehr an) angeführt wird, finden sich in den 25 Wahlbezirken viele neue Gesichter. "Wir rüsten uns für die Zukunft und wissen sehr wohl, dass man nicht nur auf erfahrene Politiker setzen darf", teilt der Vorstand der MI mit.

Karl-Ludwig Sierig.
Karl-Ludwig Sierig.

Intensiv diskutiert worden sei bei der Versammlung auch das Grundsatzprogramm der Wählervereinigung. "Wir haben allen Mitgliedern die Möglichkeit gegeben, sich beim Verfassen des Programms einzubringen", betont MI-Fraktionssprecher Harald Steinmetz. Die Themen seien gebündelt und gemeinsam ausformuliert worden. Entstanden sei ein Programm, das unter anderem die Schwerpunkte Stadtentwicklung, Jugend und Bildung, Finanzen, Gesellschaft, aber auch Umwelt und Natur berücksichtige.

Harald Steinmetz. - © Fotos: pr.
Harald Steinmetz. - © Fotos: pr.

"Alle gesteckten Ziele können aber nur erreicht werden, wenn die Bürgerinnen und Bürger auf dem Weg dorthin mitgenommen werden", verweist Jürgen Gebauer auf das Selbstverständnis der MI. Voraussetzung seien eine rechtzeitige Bürgerbeteiligung in allen entscheidenden Fragen und transparente Entscheidungswege. Noch bürgernäher und effektiver müsse sich außerdem die Stadtverwaltung gestalten. Die Fortsetzung der Reform der Verwaltung bilde dabei einen weiteren Weg zum Ziel einer bürgernahen Stadt Minden, den die MI mitgehen werde. Die Mindener Initiative verstehe sich seit mehr als zwei Jahrzehnten als unabhängige Vertretung der Bürgerinnen und Bürger, blickt Steinmetz zurück. Kein Parteienklüngel, keinen Fraktionszwang, sondern Politik mit und für den Bürger, dafür stehe die MI auch in der neuen Legislaturperiode.

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