Mindener Initiative: Intensiv mit Land über Regioport reden Fraktion fordert Gespräche von Buhre Minden (mt/lkp). Die Mindener Initiative (MI) fordert Bürgermeister Michael Buhre auf, weiterhin intensive Gespräche mit dem Land zu führen. Deren Ziel: Zuschüsse für den Regioport Minden aus Infrastrukturfördermitteln des Landes in voller Höhe. Die unabhängige Wählerinitiative reagiert damit auf die Ankündigung von Buhre im Hauptausschuss, dass die eingeplante Förderung durch die Öffentliche Hand rund 1,4 Millionen Euro geringer ausfallen werde, als für das Hafenprojekt eingeplant. "Das Regioport-Vorhaben darf nicht zum Wackeln gebracht werden", reagierte die MI-Stadtverordnete Edith von Wrisberg mit Sorge auf die Äußerungen des Bürgermeisters im Hauptausschuss.Der interkommunale Hafen auf der Landesgrenze zu Niedersachsen sei eine Chance für Minden. "Zumal große Unternehmen aus Ostwestfalen nach wie vor Interesse an diesem Binnenhafen zeigen", so die Kommunalpolitikerin. Auch habe sich gezeigt, dass der Güterumschlag in den nordrhein-westfälischen Häfen im ersten Halbjahr 2013 um 2,7 Prozent höher ausgefallen sei als im Vergleichszeitraum 2012, verweist Edith von Wrisberg auf im September vorgelegte Zahlen des statistischen Landesamtes IT-NRW.Am Kanalhafen in Minden habe die Veränderung bei einem Güterumschlag in Höhe von 388000 Tonnen sogar bei einem Plus von 40,1 Prozent gelegen. "Das zeigt, dass wir auf jeden Fall dran bleiben müssen", betont die stellvertretende MI-Fraktionssprecherin.

Mindener Initiative: Intensiv mit Land über Regioport reden

Minden (mt/lkp). Die Mindener Initiative (MI) fordert Bürgermeister Michael Buhre auf, weiterhin intensive Gespräche mit dem Land zu führen. Deren Ziel: Zuschüsse für den Regioport Minden aus Infrastrukturfördermitteln des Landes in voller Höhe.

Gütertransport: Die umgeschlagenen Mengen stiegen besonders in Minden stark an. MT-Grafik: Alexander Hoffmann
Gütertransport: Die umgeschlagenen Mengen stiegen besonders in Minden stark an. MT-Grafik: Alexander Hoffmann

Die unabhängige Wählerinitiative reagiert damit auf die Ankündigung von Buhre im Hauptausschuss, dass die eingeplante Förderung durch die Öffentliche Hand rund 1,4 Millionen Euro geringer ausfallen werde, als für das Hafenprojekt eingeplant. "Das Regioport-Vorhaben darf nicht zum Wackeln gebracht werden", reagierte die MI-Stadtverordnete Edith von Wrisberg mit Sorge auf die Äußerungen des Bürgermeisters im Hauptausschuss.

Der interkommunale Hafen auf der Landesgrenze zu Niedersachsen sei eine Chance für Minden. "Zumal große Unternehmen aus Ostwestfalen nach wie vor Interesse an diesem Binnenhafen zeigen", so die Kommunalpolitikerin. Auch habe sich gezeigt, dass der Güterumschlag in den nordrhein-westfälischen Häfen im ersten Halbjahr 2013 um 2,7 Prozent höher ausgefallen sei als im Vergleichszeitraum 2012, verweist Edith von Wrisberg auf im September vorgelegte Zahlen des statistischen Landesamtes IT-NRW.

Am Kanalhafen in Minden habe die Veränderung bei einem Güterumschlag in Höhe von 388000 Tonnen sogar bei einem Plus von 40,1 Prozent gelegen. "Das zeigt, dass wir auf jeden Fall dran bleiben müssen", betont die stellvertretende MI-Fraktionssprecherin.

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