Kommentar zur hohen Belastung im Amateurfußball: Beißen und durch Sebastian Külbel Die Klagen über Spielansetzungen im Amateurfußball sind altbekannt. Häufen sich im Frühjahr die Nachholpartien, fragen alle, warum es keine Wochenspieltage im Spätsommer gegeben hat. Gibt es englische Wochen zum Start, hätten die Vereine lieber bis kurz vor Weihnachten gespielt. Zwar muss man gerade jetzt die Nöte der Trainer verstehen, die nach der langen Zwangspause vor neuen Herausforderungen stehen. Allerdings darf man auch den Funktionären glauben, dass sie die Saison im besten Sinne aller Beteiligten planen. Der Amateursport befindet sich noch immer in einem Ausnahmezustand. Das erste Ziel muss es sein, endlich wieder einmal eine Saison regulär zu Ende zu bringen. Dabei hilft allen Beteiligten zurzeit wohl nur eines: Zähne zusammenbeißen und durch.

Kommentar zur hohen Belastung im Amateurfußball: Beißen und durch

Külbel © Alex Lehn

Die Klagen über Spielansetzungen im Amateurfußball sind altbekannt. Häufen sich im Frühjahr die Nachholpartien, fragen alle, warum es keine Wochenspieltage im Spätsommer gegeben hat. Gibt es englische Wochen zum Start, hätten die Vereine lieber bis kurz vor Weihnachten gespielt. Zwar muss man gerade jetzt die Nöte der Trainer verstehen, die nach der langen Zwangspause vor neuen Herausforderungen stehen. Allerdings darf man auch den Funktionären glauben, dass sie die Saison im besten Sinne aller Beteiligten planen.

Der Amateursport befindet sich noch immer in einem Ausnahmezustand. Das erste Ziel muss es sein, endlich wieder einmal eine Saison regulär zu Ende zu bringen. Dabei hilft allen Beteiligten zurzeit wohl nur eines: Zähne zusammenbeißen und durch.

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