Uneinsichtigkeit rächt sich Ein 58-jähriger verstößt bei einem Kneipenbesuch gegen die Corona-Schutzverordnung. Der Abend endet für ihn und seinen Bruder in den Ausnüchterungszellen der Polizeiwache an der Marienstraße, ein weiterer Freund des Duos wurde angezeigt. Eine Kneipentour endet im Polizeigewahrsam – und das nur, weil sich zwei Brüder nicht an die Corona-Schutzverordnung gehalten haben. Nein, so war es ja wohl nicht. Die Brüder haben sich nicht an die Vorschriften gehalten und sollten durch Beamte der Ordnungsbehörde darauf hingewiesen werden. Die Beiden zeigten sich jedoch uneinsichtig und unbelehrbar. Sie beschimpften und beleidigten die Beamten und konnten oder wollten sich nicht ausweisen. Daraufhin wurde die Polizei hinzugerufen, die auch mit einer Streifenwagenbesatzung anrückte. Die Situation spitzte sich zu und so wurde Verstärkung angefordert. Da die Identität der Beiden vor Ort nicht eindeutig festgestellt werden konnte, mussten sie zur Feststellung ihrer Personalien mit zur Wache. Das passte ihnen nicht, es gab Randale. Fazit: Wer sich nicht benehmen kann und auch noch uneinsichtig, unbelehrbar und renitent den dicken Max macht, muss damit rechnen, eine Nacht bei der Polizei übernachten zu müssen. Wenn es nach mir ginge, sollten die Kosten des Einsatzes den Beiden in Rechnung gestellt werden. Noch eine Anmerkung: Warum schenkt das MT einer solchen rüpelhaften Verhaltensweise so viel Aufmerksamkeit? Dietmar Czirr, Minden

Uneinsichtigkeit rächt sich

Ein 58-jähriger verstößt bei einem Kneipenbesuch gegen die Corona-Schutzverordnung. Der Abend endet für ihn und seinen Bruder in den Ausnüchterungszellen der Polizeiwache an der Marienstraße, ein weiterer Freund des Duos wurde angezeigt.

Eine Kneipentour endet im Polizeigewahrsam – und das nur, weil sich zwei Brüder nicht an die Corona-Schutzverordnung gehalten haben. Nein, so war es ja wohl nicht. Die Brüder haben sich nicht an die Vorschriften gehalten und sollten durch Beamte der Ordnungsbehörde darauf hingewiesen werden. Die Beiden zeigten sich jedoch uneinsichtig und unbelehrbar. Sie beschimpften und beleidigten die Beamten und konnten oder wollten sich nicht ausweisen. Daraufhin wurde die Polizei hinzugerufen, die auch mit einer Streifenwagenbesatzung anrückte. Die Situation spitzte sich zu und so wurde Verstärkung angefordert. Da die Identität der Beiden vor Ort nicht eindeutig festgestellt werden konnte, mussten sie zur Feststellung ihrer Personalien mit zur Wache. Das passte ihnen nicht, es gab Randale.

Fazit: Wer sich nicht benehmen kann und auch noch uneinsichtig, unbelehrbar und renitent den dicken Max macht, muss damit rechnen, eine Nacht bei der Polizei übernachten zu müssen. Wenn es nach mir ginge, sollten die Kosten des Einsatzes den Beiden in Rechnung gestellt werden.

Noch eine Anmerkung: Warum schenkt das MT einer solchen rüpelhaften Verhaltensweise so viel Aufmerksamkeit?

Dietmar Czirr, Minden

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