Uneingeschränktes Lob Ein Leser lobt die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeitenden im Impfzentrum Hille. Als mein Jahrgang Mitte April zum Impfen aufgerufen wurde, habe ich für meine Frau und mich Termine vereinbart. Es war sehr unkompliziert und ging schnell. Am Impfzentrum wird man schon im Auto freundlich von einem Soldaten empfangen und auf einen Parkplatz gelotst. Man muss hier nicht nach einem Parkplatz suchen. Diese Freundlichkeit setzt sich im Impfzentrum fort, überall sind nette Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen durch das Impfzentrum geleiten und einem den Weg weisen. Gleichgültig, wie viel Andrang herrscht, jeder einzelne ist bemüht, für den Patienten eine ruhige Atmosphäre zu schaffen und weiß, was er zu tun hat, was von einer hohen Kompetenz zeugt. Immer bleibt für den Patienten noch Zeit für ein paar freundliche Worte, auch damit er sich in guten Händen fühlen kann und sieht, dass er trotz der großen Masse an Impfungen als Einzelner wichtig genommen wird. In der heutigen Zeit ist man schnell mit Kritik dabei, aber hier ist ein uneingeschränktes Lob angebracht. Man sollte auch bedenken, dass die Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen kommen und erst seit knapp sechs Monaten hier zusammenarbeiten. Man kann jedem Einzelnen anmerken, dass er sich mit Überzeugung in den Dienst der guten Sache gestellt hat. Dieter Dehne, Minden

Uneingeschränktes Lob

Ein Leser lobt die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeitenden im Impfzentrum Hille.

Als mein Jahrgang Mitte April zum Impfen aufgerufen wurde, habe ich für meine Frau und mich Termine vereinbart. Es war sehr unkompliziert und ging schnell.

Am Impfzentrum wird man schon im Auto freundlich von einem Soldaten empfangen und auf einen Parkplatz gelotst. Man muss hier nicht nach einem Parkplatz suchen. Diese Freundlichkeit setzt sich im Impfzentrum fort, überall sind nette Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen durch das Impfzentrum geleiten und einem den Weg weisen. Gleichgültig, wie viel Andrang herrscht, jeder einzelne ist bemüht, für den Patienten eine ruhige Atmosphäre zu schaffen und weiß, was er zu tun hat, was von einer hohen Kompetenz zeugt. Immer bleibt für den Patienten noch Zeit für ein paar freundliche Worte, auch damit er sich in guten Händen fühlen kann und sieht, dass er trotz der großen Masse an Impfungen als Einzelner wichtig genommen wird.

In der heutigen Zeit ist man schnell mit Kritik dabei, aber hier ist ein uneingeschränktes Lob angebracht. Man sollte auch bedenken, dass die Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen kommen und erst seit knapp sechs Monaten hier zusammenarbeiten. Man kann jedem Einzelnen anmerken, dass er sich mit Überzeugung in den Dienst der guten Sache gestellt hat.

Dieter Dehne, Minden

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