Ortsbegehung gewünscht Die Stadt treibt die Entwicklung des künftigen Baugebiets am Mittelweg voran. Dort sollen auch ein Sportinternat sowie eine Kita entstehen. Anwohner möchten dabei eine sehr alte Esche retten. Als Anlieger möchte ich mich einmal zu dem Artikel im MT äußern, da ich das Gefühl habe es geht hier ausschließlich um den Erhalt eines Baumes. Kein Wort in dem Bericht geht auf die Verkehrssituation in diesem Bereich ein. Nicht die momentane, sondern die Situation, die sich bei normalen Ablauf ergibt. Zur morgentlichen und mittaglichen Rushhour wälzt sich eine Blechlawine auf der Hahler Straße Stoßstange an Stoßstange in Richtung Innenstadt. In dieser Situation ist es selbst uns als Anlieger (17 Parteien) fast unmöglich unser Wohngebiet zu verlassen, da zu dieser Zeit auch Eltern ihre Kinder zur Schule ( Besselgymnasium) bringen. Das gilt für die Schumannstraße genauso wie für die Beethovenstraße, die zugeparkt ist mit Autos der Schüler und Parzellen-Besitzer der Kleingartenanlage. Hier noch ein Wohngebiet mit 80 Wohneinheiten (cirka 100 Pkw) und eine Kita mit circa 50 Pkw von Eltern, die ihre Kinder zur Kita bringen, zu erstellen, scheint mir unverantwortlich. Gerne würden wir Anlieger die entscheidenden Personen der Stadtverwaltung zur normalen Schulzeit einmal zwischen 7.30 Uhr und 8.00 Uhr in der Woche einladen, um die Situation vor Ort zu besichtigen. Das wäre für mich Bürgernähe, die unsere verantwortlichen zuständigen Gremien so gerne für sich in Anspruch nehmen. Horst Südmeier, Minden

Ortsbegehung gewünscht

Die Stadt treibt die Entwicklung des künftigen Baugebiets am Mittelweg voran. Dort sollen auch ein Sportinternat sowie eine Kita entstehen. Anwohner möchten dabei eine sehr alte Esche retten.

Als Anlieger möchte ich mich einmal zu dem Artikel im MT äußern, da ich das Gefühl habe es geht hier ausschließlich um den Erhalt eines Baumes. Kein Wort in dem Bericht geht auf die Verkehrssituation in diesem Bereich ein. Nicht die momentane, sondern die Situation, die sich bei normalen Ablauf ergibt. Zur morgentlichen und mittaglichen Rushhour wälzt sich eine Blechlawine auf der Hahler Straße Stoßstange an Stoßstange in Richtung Innenstadt. In dieser Situation ist es selbst uns als Anlieger (17 Parteien) fast unmöglich unser Wohngebiet zu verlassen, da zu dieser Zeit auch Eltern ihre Kinder zur Schule ( Besselgymnasium) bringen. Das gilt für die Schumannstraße genauso wie für die Beethovenstraße, die zugeparkt ist mit Autos der Schüler und Parzellen-Besitzer der Kleingartenanlage. Hier noch ein Wohngebiet mit 80 Wohneinheiten (cirka 100 Pkw) und eine Kita mit circa 50 Pkw von Eltern, die ihre Kinder zur Kita bringen, zu erstellen, scheint mir unverantwortlich. Gerne würden wir Anlieger die entscheidenden Personen der Stadtverwaltung zur normalen Schulzeit einmal zwischen 7.30 Uhr und 8.00 Uhr in der Woche einladen, um die Situation vor Ort zu besichtigen. Das wäre für mich Bürgernähe, die unsere verantwortlichen zuständigen Gremien so gerne für sich in Anspruch nehmen.

Horst Südmeier, Minden

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