Nicht gut für die Umwelt Eine 19-jährige Mindenerin hat gemeinsam mit ihrer Mutter ein Luftballon-Geschäft in der Bäckerstraße eröffnet. Das ist genau das Bild, was ich vor Augen habe, wenn ich an die Freitagsdemos der Schüler denke, "Fridays for Future". Da ist die Schülerin Ilayda, 19 Jahre alt, und geht zum Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg. Auch da oder im Vorfeld hat man bestimmt mit demonstriert für eine bessere Umwelt. Und jetzt einen Laden eröffnen der Plastik-/Kunststoff-Ballons vertreibt, die in großen Mengen nach Gebrauch in irgendeiner Wüste oder im Meer landen. Dass unsere Schüler das alles gar nicht so ernst meinen, sieht man schon an deren Schulweg. Morgens mit dem Auto hingebracht und mittags wieder abgeholt. Alles für die Umwelt. Hauptsache es knallt. Uwe Rohlfing, Petershagen
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Nicht gut für die Umwelt

Eine 19-jährige Mindenerin hat gemeinsam mit ihrer Mutter ein Luftballon-Geschäft in der Bäckerstraße eröffnet.

Das ist genau das Bild, was ich vor Augen habe, wenn ich an die Freitagsdemos der Schüler denke, "Fridays for Future". Da ist die Schülerin Ilayda, 19 Jahre alt, und geht zum Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg. Auch da oder im Vorfeld hat man bestimmt mit demonstriert für eine bessere Umwelt. Und jetzt einen Laden eröffnen der Plastik-/Kunststoff-Ballons vertreibt, die in großen Mengen nach Gebrauch in irgendeiner Wüste oder im Meer landen. Dass unsere Schüler das alles gar nicht so ernst meinen, sieht man schon an deren Schulweg. Morgens mit dem Auto hingebracht und mittags wieder abgeholt. Alles für die Umwelt. Hauptsache es knallt.

Uwe Rohlfing, Petershagen

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