Falscher Ansatz Seit Januar hat sich die Abgabe auf das Klimagas CO2 erhöht. Das wirkt sich auf den Spritpreis an der Tankstelle aus. Vielen Dank, liebe rot-grün-gelbe Bundesregierung. Sicher ist es löblich, das Klima und die Flora und Fauna zu schützen, aber nicht auf dem Rücken der Schwächeren in der Bevölkerung. Alleine die Ankündigung, von zusätzlichen Abgaben für CO2 und den Verbrauch an fossilen Energieträgern einzuschränken, hat dazu geführt, dass die Preise für diese Art von Energie exorbitant gestiegen sind. Was aber machen die Verbraucher, die Mieter sind und auf ein Auto angewiesen sind? Sie müssen einfach zahlen, ohne dass ihnen eine Unterstützung zuteilwird. Sicher kann man darauf verweisen, dass man doch auf ein E-Auto ausweichen soll, oder auf öffentliche Verkehrsmittel setzen sollte, aber auf dem Dorf ist das Netz nicht ausgebaut und bei den aktuellen Stromkosten ist ein E-Auto auch nicht gerade günstig. Was man auch an den öffentlichen Stromladern sehen kann, wo der Verbraucher auch mit teils überzogenen Preisen und undurchsichtigen Tarifen übervorteilt wird. Deshalb würde ich als Betroffener sagen: "Setzen, sechs!" Von der völlig falschen Seite angefangen und die eigene Bevölkerung einfach zur Kasse bitten, ist mit Sicherheit der falsche Weg und lässt die Unterstützung von den normalen Menschen bröckeln.In diesem Sinne, denken Sie erst mal drüber nach und nehmen Sie Ihre Wähler mit! Klaus Peter Meier, Porta Westfalica

Falscher Ansatz

Seit Januar hat sich die Abgabe auf das Klimagas CO2 erhöht. Das wirkt sich auf den Spritpreis an der Tankstelle aus.

Vielen Dank, liebe rot-grün-gelbe Bundesregierung. Sicher ist es löblich, das Klima und die Flora und Fauna zu schützen, aber nicht auf dem Rücken der Schwächeren in der Bevölkerung. Alleine die Ankündigung, von zusätzlichen Abgaben für CO2 und den Verbrauch an fossilen Energieträgern einzuschränken, hat dazu geführt, dass die Preise für diese Art von Energie exorbitant gestiegen sind. Was aber machen die Verbraucher, die Mieter sind und auf ein Auto angewiesen sind? Sie müssen einfach zahlen, ohne dass ihnen eine Unterstützung zuteilwird.

Sicher kann man darauf verweisen, dass man doch auf ein E-Auto ausweichen soll, oder auf öffentliche Verkehrsmittel setzen sollte, aber auf dem Dorf ist das Netz nicht ausgebaut und bei den aktuellen Stromkosten ist ein E-Auto auch nicht gerade günstig. Was man auch an den öffentlichen Stromladern sehen kann, wo der Verbraucher auch mit teils überzogenen Preisen und undurchsichtigen Tarifen übervorteilt wird. Deshalb würde ich als Betroffener sagen: "Setzen, sechs!" Von der völlig falschen Seite angefangen und die eigene Bevölkerung einfach zur Kasse bitten, ist mit Sicherheit der falsche Weg und lässt die Unterstützung von den normalen Menschen bröckeln.

In diesem Sinne, denken Sie erst mal drüber nach und nehmen Sie Ihre Wähler mit!

Klaus Peter Meier, Porta Westfalica

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