Drama in sieben Akten In einer Sondersitzung des Mindener Rates räumt Bürgermeister Michael Jäcke Fehler im Umgang mit dem Thema Multihalle ein. 1. Akt: Ein gänzlich Politik und verwaltungsunerfahrener BM betritt die Bühne. 2. Akt: Jeder will sein Denkmal, der Bürgermeister und der Altklüngel die Multihalle. 3. Akt: Viele, vor allem geheime Gutachten und geklitterte Zahlen, aber das Geld reicht nicht. 4. Akt: Im Wahlkampf wird kollektiv nicht zu bekommendes Geld herbeigelogen, und weil die CDU einen noch schlechteren Kandidaten hat, Sieg für den Bürgermeister. 5. Akt: Die Wahlkampflüge fliegt auf, peinliche Betroffenheit nicht in der Sache, sondern nur, weil man erwischt worden ist. Wütendes Gebell der kleinen Parteien, aber schon Taktieren bei der CDU und keine Unterstützung des Abwahlantrags. 6. Akt: Sondersitzung, natürlich gelobt der Bürgermeister Besserung, massiver Antrag der CDU, dann übliche Pause zum auch üblichen Grokogekungel. Antrag wird von der CDU wiederum zurückgezogen und der gleiche von "Wir für Minden" wieder gestellt und ..... CDU stimmt jetzt gegen eigenen Antrag, bis auf eine eigene erschütterte CDU-Ratsfrau. 7. Akt: Noch nicht geschrieben: Grokospitzen und Bürgermeister treten ob ihrer offensichtlichen Peinlichkeiten und höchst eigennützigen Unredlichkeiten endlich selbst zurück. Korrektur des Drehbuchs: 7. Akt wird gestrichen, soviel Rückrat haben die Kungeler auch in Minden nicht. Enttäuschung beim Wahlvolk .Vorhang! Fritz Pucher, Minden

Drama in sieben Akten

In einer Sondersitzung des Mindener Rates räumt Bürgermeister Michael Jäcke Fehler im Umgang mit dem Thema Multihalle ein.

1. Akt: Ein gänzlich Politik und verwaltungsunerfahrener BM betritt die Bühne.

2. Akt: Jeder will sein Denkmal, der Bürgermeister und der Altklüngel die Multihalle.

3. Akt: Viele, vor allem geheime Gutachten und geklitterte Zahlen, aber das Geld reicht nicht.

4. Akt: Im Wahlkampf wird kollektiv nicht zu bekommendes Geld herbeigelogen, und weil die CDU einen noch schlechteren Kandidaten hat, Sieg für den Bürgermeister.

5. Akt: Die Wahlkampflüge fliegt auf, peinliche Betroffenheit nicht in der Sache, sondern nur, weil man erwischt worden ist. Wütendes Gebell der kleinen Parteien, aber schon Taktieren bei der CDU und keine Unterstützung des Abwahlantrags.

6. Akt: Sondersitzung, natürlich gelobt der Bürgermeister Besserung, massiver Antrag der CDU, dann übliche Pause zum auch üblichen Grokogekungel. Antrag wird von der CDU wiederum zurückgezogen und der gleiche von "Wir für Minden" wieder gestellt und ..... CDU stimmt jetzt gegen eigenen Antrag, bis auf eine eigene erschütterte CDU-Ratsfrau.

7. Akt: Noch nicht geschrieben: Grokospitzen und Bürgermeister treten ob ihrer offensichtlichen Peinlichkeiten und höchst eigennützigen Unredlichkeiten endlich selbst zurück.

Korrektur des Drehbuchs: 7. Akt wird gestrichen, soviel Rückrat haben die Kungeler auch in Minden nicht. Enttäuschung beim Wahlvolk .Vorhang!

Fritz Pucher, Minden

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