Beidseitiger Respekt Immer häufiger werden die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes WSO aus Osnabrück, die im Auftrag der Mühlenkreiskliniken am Testzentrum auf Kanzlers Weide im Einsatz sind, laut eigenen Aussagen mit Pöbeleien, Drohungen und rassistischen Beleidigungen konfrontiert. Jede Geschichte hat zwei Seiten. Dass das Personal der Sicherheitsfirma angepöbelt wird, darf nicht sein. Aber auf der anderen Seite darf es aber auch nicht sein, dass jemand, dessen Ehemann mit Rettungswagen ins Johannes Wesling Klinikum eingeliefert wurde, am Eingang vom Sicherheitspersonal abgewiesen wird mit den Worten: „Seien Sie froh, dass Sie nicht in die Notaufnahme reindürfen, das heißt, dass Ihr Mann noch nicht gestorben ist.“ So eine Aussage darf nicht sein! Respektvoll miteinander umgehen, aber dann bitte von beiden Seiten. Heike Krömer, Minden

Beidseitiger Respekt

Immer häufiger werden die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes WSO aus Osnabrück, die im Auftrag der Mühlenkreiskliniken am Testzentrum auf Kanzlers Weide im Einsatz sind, laut eigenen Aussagen mit Pöbeleien, Drohungen und rassistischen Beleidigungen konfrontiert.

Jede Geschichte hat zwei Seiten. Dass das Personal der Sicherheitsfirma angepöbelt wird, darf nicht sein. Aber auf der anderen Seite darf es aber auch nicht sein, dass jemand, dessen Ehemann mit Rettungswagen ins Johannes Wesling Klinikum eingeliefert wurde, am Eingang vom Sicherheitspersonal abgewiesen wird mit den Worten: „Seien Sie froh, dass Sie nicht in die Notaufnahme reindürfen, das heißt, dass Ihr Mann noch nicht gestorben ist.“ So eine Aussage darf nicht sein! Respektvoll miteinander umgehen, aber dann bitte von beiden Seiten.

Heike Krömer, Minden

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