Auf den Punkt In seinem Newsletter "Post von Piel" schreibt MT-Chefredakteur Benjamin Piel über das zunehmende Versagen der Politik in der aktuellen Corona-Krise. Danke für diesen großartigen Kommentar. Sie treffen mit Ihren Worten genau ins Schwarze. Das beim Beginn der Pandemie auch unsere Politiker überfordert waren, ist menschlich und zu verstehen. Das damals Fehler gemacht wurden, ist verzeihlich. Das aber bis heute aus diesen Fehlern nichts gelernt wurde, sondern im Gegenteil weiter völlig unverständliche Fehler gemacht werden, ist unverzeihlich.Ich hatte heute das Glück bei meinem Hausarzt die Booster-Impfe zu bekommen. Wenn ich aber sehe, dass Menschen mit Beeinträchtigungen und alte, teilweise sehr alte Mitmenschen drei Stunden bei Wind und Wetter in der Kälte auf ihre Impfung warten müssen, packt mich die Wut.Bitte beschreiben Sie weiter in dieser Deutlichkeit die Versäumnisse unserer Politiker in Bund, Land und Kommune. Vielleicht kommen Ihre Worte ja mal bei diesen Herrschaften an und führen zu einem Nachdenken. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt. Klaus Bauer, Minden

Auf den Punkt

In seinem Newsletter "Post von Piel" schreibt MT-Chefredakteur Benjamin Piel über das zunehmende Versagen der Politik in der aktuellen Corona-Krise.

Danke für diesen großartigen Kommentar. Sie treffen mit Ihren Worten genau ins Schwarze. Das beim Beginn der Pandemie auch unsere Politiker überfordert waren, ist menschlich und zu verstehen. Das damals Fehler gemacht wurden, ist verzeihlich. Das aber bis heute aus diesen Fehlern nichts gelernt wurde, sondern im Gegenteil weiter völlig unverständliche Fehler gemacht werden, ist unverzeihlich.

Ich hatte heute das Glück bei meinem Hausarzt die Booster-Impfe zu bekommen. Wenn ich aber sehe, dass Menschen mit Beeinträchtigungen und alte, teilweise sehr alte Mitmenschen drei Stunden bei Wind und Wetter in der Kälte auf ihre Impfung warten müssen, packt mich die Wut.

Bitte beschreiben Sie weiter in dieser Deutlichkeit die Versäumnisse unserer Politiker in Bund, Land und Kommune. Vielleicht kommen Ihre Worte ja mal bei diesen Herrschaften an und führen zu einem Nachdenken. Denn die Hoffnung stirbt zuletzt.

Klaus Bauer, Minden

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