Frühling an der Weser

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Ein Gedicht zur Corona-Krise.

Wie es ist heute, an der Weser spazieren zu gehen,und bei strahlend blauem Himmel die Sonne zu sehen?Ich gehe allein, der Weg ist fast verwaist,irgendwie ist wohl die ganze Welt verreist.

Nein, -wir können in diesen Zeiten nicht reisen,wir müssen die Menschen jetzt auf Abstand verweisen.Ein kleiner Virus hat sich auf dem Erdball breit gemacht,er hat den Alltag der Mitmenschen klein gemacht.

Das Virus kann man nicht riechen,- auch nicht sehen,also müssen wir uns in diesen Zeiten aus dem Wege gehen.Grenzen wurden gezogen und auch geschlossen,tagtäglich werden Dinge von oben neu beschlossen.

Aus aller Welt kommen jeden Tag neue Nachrichten herein,viele Menschen wollen jetzt einfach nur zu Hause sein.Wir halten Abstand in dieser Krise - Tag für Tag,in Gedanken rücken wir näher zusammen - wie ich das mag!

Ich gehe spazieren und muss nicht zur Arbeit hasten,meine Gedanken sind frei, - kann gedanklich mal still rasten.Was wird nun werden auf dieser schönen Welt …?Das Virus lässt sich nicht bestechen - schon gar nicht mit Geld.

Corona hält ein jeden von uns in Atem, wir haben davor Respekt,das kleine Virus hat schon so viele Menschen angesteckt.Zu viele sind schon jetzt daran gestorben,wie viele es sein werden, da hat ein jeder so seine Sorgen.

Wir halten weiterhin Abstand bis wir uns wieder sehenund uns dann treffen, um an der Weser spazieren zu gehen.Ich hoffe doch sehr, dass es nicht mehr allzu lange dauert, und dass das kleine Virus, sich endlich hat ausgepowert.

Bleibt bitte gesund und aufrichtig, denn nur das ist wirklich wichtig!

Heike Hallassek, Minden

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Frühling an der WeserEin Gedicht zur Corona-Krise. Wie es ist heute, an der Weser spazieren zu gehen,und bei strahlend blauem Himmel die Sonne zu sehen?Ich gehe allein, der Weg ist fast verwaist,irgendwie ist wohl die ganze Welt verreist. Nein, -wir können in diesen Zeiten nicht reisen,wir müssen die Menschen jetzt auf Abstand verweisen.Ein kleiner Virus hat sich auf dem Erdball breit gemacht,er hat den Alltag der Mitmenschen klein gemacht. Das Virus kann man nicht riechen,- auch nicht sehen,also müssen wir uns in diesen Zeiten aus dem Wege gehen.Grenzen wurden gezogen und auch geschlossen,tagtäglich werden Dinge von oben neu beschlossen. Aus aller Welt kommen jeden Tag neue Nachrichten herein,viele Menschen wollen jetzt einfach nur zu Hause sein.Wir halten Abstand in dieser Krise - Tag für Tag,in Gedanken rücken wir näher zusammen - wie ich das mag! Ich gehe spazieren und muss nicht zur Arbeit hasten,meine Gedanken sind frei, - kann gedanklich mal still rasten.Was wird nun werden auf dieser schönen Welt …?Das Virus lässt sich nicht bestechen - schon gar nicht mit Geld. Corona hält ein jeden von uns in Atem, wir haben davor Respekt,das kleine Virus hat schon so viele Menschen angesteckt.Zu viele sind schon jetzt daran gestorben,wie viele es sein werden, da hat ein jeder so seine Sorgen. Wir halten weiterhin Abstand bis wir uns wieder sehenund uns dann treffen, um an der Weser spazieren zu gehen.Ich hoffe doch sehr, dass es nicht mehr allzu lange dauert, und dass das kleine Virus, sich endlich hat ausgepowert. Bleibt bitte gesund und aufrichtig, denn nur das ist wirklich wichtig! Heike Hallassek, Minden