Skulpturenpark?

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Auch in den Zeiten der Corona-Krise bewegt das Keilstück noch immer die Gemüter der Mindener.

Den erbärmlichen Zustand des Keilstücks auf dem Martinikirchhof müssen wir alle jeden Tag ertragen. Es ist mir völlig unverständlich, warum der Künstler Hagebölling nicht willens und einverstanden ist, sein Keilstück beispielsweise auf die neu geschaffene grüne Wiese auf dem ehemaligen Klinikgelände zwischen Portastraße und Johansenstraße verlegen zu lassen. Das wurde bereits von einer anderen Leserin vor Monaten vorgeschlagen. Dort könnte im Laufe der nächsten Jahre ein richtiger Skulpturenpark entstehen. Ich bin mir sicher, dass auch andere bekannte oder unbekannte Künstler dort ihre Werke aufstellen würden. Nach meiner Meinung wird das Keilstück auf einer freien und unverbauten Fläche sehr gut zur Geltung kommen. Also Herr Hagebölling, geben Sie sich einen Ruck und gestatten Sie die Verlegung ihres Kunstwerkes von dem viel zu engen Martinikirchhof. Als letzte Möglichkeit käme eine Spende des Stahlblech an die Meyer-Werft in Papenburg in Frage. Dann könnte das Keilstück als Teil eines neuen Kreuzfahrtschiffes über die sieben Weltmeere schippern.

Wolfhard Seele, Minden

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Skulpturenpark?Auch in den Zeiten der Corona-Krise bewegt das Keilstück noch immer die Gemüter der Mindener. Den erbärmlichen Zustand des Keilstücks auf dem Martinikirchhof müssen wir alle jeden Tag ertragen. Es ist mir völlig unverständlich, warum der Künstler Hagebölling nicht willens und einverstanden ist, sein Keilstück beispielsweise auf die neu geschaffene grüne Wiese auf dem ehemaligen Klinikgelände zwischen Portastraße und Johansenstraße verlegen zu lassen. Das wurde bereits von einer anderen Leserin vor Monaten vorgeschlagen. Dort könnte im Laufe der nächsten Jahre ein richtiger Skulpturenpark entstehen. Ich bin mir sicher, dass auch andere bekannte oder unbekannte Künstler dort ihre Werke aufstellen würden. Nach meiner Meinung wird das Keilstück auf einer freien und unverbauten Fläche sehr gut zur Geltung kommen. Also Herr Hagebölling, geben Sie sich einen Ruck und gestatten Sie die Verlegung ihres Kunstwerkes von dem viel zu engen Martinikirchhof. Als letzte Möglichkeit käme eine Spende des Stahlblech an die Meyer-Werft in Papenburg in Frage. Dann könnte das Keilstück als Teil eines neuen Kreuzfahrtschiffes über die sieben Weltmeere schippern. Wolfhard Seele, Minden