Unser aller Erfindungsgeist ist gefragt

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Die Corona-Krise hält die Welt in Atem.

Das Problem des Corona–Virus ist lösbar. Lassen Sie uns dafür einen Lösungsansatz durch logisches Denken finden, indem wir die Fakten betrachten:

- Das Virus ist hochansteckend - Es wird über Aersole, also über die Atemluft übertragen Wie können wir dann die Ansteckungsquote nachhaltig verringern? Indem wir dem Virus den Übertragungsweg versperren! Deshalb sehe ich die Lösung des Problems in der schnellstmöglichen massenhaften Produktion virendichter Atem–Masken im Landkreis Minden–Lübbecke. (Diese Produktion sollte zusätzlich zu den bestellten Atem–Masken erfolgen).

Mit der Firma Naue in Espelkmap–Fiestel, vielen (ehemaligen) Textilherstellern wie zum Beispiel Hucke in Lübbecke und einem ehemaligen Bademodenhersteller in Espelkamp (der noch über alte Nähmaschinen verfügt) stehen zumindest Kompetenzen dafür hier im Kreis bereit. Sollte man nicht an die dafür notwendigen Spezialstoffe kommen können, so ist unser aller Erfindergeist gefordert eigene eventuell völlig neue Lösungen zu finden. Ziel muss es sein schnellstmöglich jedem Menschen im Kreis Minden–Lübbecke eine virendichte Atem-Maske aushändigen zu können.

Und eine solche Vor-Ort-Lösung sollte Beispiel für alle anderen Landkreise in Deutschland sein. Bis das erfolgt ist sehe ich folgende Maßnahmen als jetzt unbedingt erforderlich: - Es dürfen möglichst keine Kontakte mehr zwischen den Menschen erfolgen - Das bedeutet – nur noch systemrelevante Betriebe und Infrastrukturen arbeiten weiter - Alle anderen bleiben zuhause- Pizza-/ Restaurant etc. – Lieferdienste sind einzustellen - Je Haushalt geht nur eine Person einkaufen und das möglichst nur 1 x wöchentlich Unsere Politiker haben den Ernst der (bevorstehenden) Lage immer noch nicht erkannt. Anstatt den Vorteil zu nutzen aus den Entwicklungen anderer Länder die richtigen Schlüsse zu ziehen und alle Möglichkeiten vorbeugend zu ergreifen, um eine Pandemie in Deutschland zu verhindern, agiert die Politik “auf Sicht“ und schaut was da kommt.

Heinz Penning, Minden

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Unser aller Erfindungsgeist ist gefragtDie Corona-Krise hält die Welt in Atem. Das Problem des Corona–Virus ist lösbar. Lassen Sie uns dafür einen Lösungsansatz durch logisches Denken finden, indem wir die Fakten betrachten: - Das Virus ist hochansteckend - Es wird über Aersole, also über die Atemluft übertragen Wie können wir dann die Ansteckungsquote nachhaltig verringern? Indem wir dem Virus den Übertragungsweg versperren! Deshalb sehe ich die Lösung des Problems in der schnellstmöglichen massenhaften Produktion virendichter Atem–Masken im Landkreis Minden–Lübbecke. (Diese Produktion sollte zusätzlich zu den bestellten Atem–Masken erfolgen). Mit der Firma Naue in Espelkmap–Fiestel, vielen (ehemaligen) Textilherstellern wie zum Beispiel Hucke in Lübbecke und einem ehemaligen Bademodenhersteller in Espelkamp (der noch über alte Nähmaschinen verfügt) stehen zumindest Kompetenzen dafür hier im Kreis bereit. Sollte man nicht an die dafür notwendigen Spezialstoffe kommen können, so ist unser aller Erfindergeist gefordert eigene eventuell völlig neue Lösungen zu finden. Ziel muss es sein schnellstmöglich jedem Menschen im Kreis Minden–Lübbecke eine virendichte Atem-Maske aushändigen zu können. Und eine solche Vor-Ort-Lösung sollte Beispiel für alle anderen Landkreise in Deutschland sein. Bis das erfolgt ist sehe ich folgende Maßnahmen als jetzt unbedingt erforderlich: - Es dürfen möglichst keine Kontakte mehr zwischen den Menschen erfolgen - Das bedeutet – nur noch systemrelevante Betriebe und Infrastrukturen arbeiten weiter - Alle anderen bleiben zuhause- Pizza-/ Restaurant etc. – Lieferdienste sind einzustellen - Je Haushalt geht nur eine Person einkaufen und das möglichst nur 1 x wöchentlich Unsere Politiker haben den Ernst der (bevorstehenden) Lage immer noch nicht erkannt. Anstatt den Vorteil zu nutzen aus den Entwicklungen anderer Länder die richtigen Schlüsse zu ziehen und alle Möglichkeiten vorbeugend zu ergreifen, um eine Pandemie in Deutschland zu verhindern, agiert die Politik “auf Sicht“ und schaut was da kommt. Heinz Penning, Minden