Keine Selbstverständlichkeit

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Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass der Mars sein Wasser deutlich schneller verliert als bisher angenommen.

"Viele Nationen stehen im Wettbewerb zur Erforschung des Planeten Mars. Gab es dort Wasser? Leben? Vermutlich ja. Schaut euch Australien an. So hat es auf dem Mars vielleicht auch mal begonnen. Erst die Verwüstung, dann die Diffusion von Wasser in den Weltraum. Früher dachte man, in der Höhe der Tropopause ist auch Schluss mit dem Vorkommen von Wasser. Moderne Methoden der Messung haben jetzt Wassermoleküle in 250 Kilometer Höhe nachgewiesen. Unser Wasser auf der Erde ist keine Selbstverständlichkeit. Das Wasser vom Mars ist ja auch nicht weg, es ist nur woanders."

Johannes Hurrelmeyer, Petershagen

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Keine SelbstverständlichkeitEin internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass der Mars sein Wasser deutlich schneller verliert als bisher angenommen. "Viele Nationen stehen im Wettbewerb zur Erforschung des Planeten Mars. Gab es dort Wasser? Leben? Vermutlich ja. Schaut euch Australien an. So hat es auf dem Mars vielleicht auch mal begonnen. Erst die Verwüstung, dann die Diffusion von Wasser in den Weltraum. Früher dachte man, in der Höhe der Tropopause ist auch Schluss mit dem Vorkommen von Wasser. Moderne Methoden der Messung haben jetzt Wassermoleküle in 250 Kilometer Höhe nachgewiesen. Unser Wasser auf der Erde ist keine Selbstverständlichkeit. Das Wasser vom Mars ist ja auch nicht weg, es ist nur woanders." Johannes Hurrelmeyer, Petershagen