Wie lange soll das gut gehen?

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Innenminister Horst Seehofer verhandelt zurzeit mit den EU-Ländern, um eine gemeinsame Regelung für die Seenotrettung zu erarbeiten.

"Mit einer europäischen Lösung zur EU-Seenotrettung ist unser Innenminister Seehofer gescheitert, denn es bräuchte dringend eine Lösung mit möglichst vielen beteiligten Ländern. Aber unsere Politiker verstehen es einfach nicht oder wollen es nicht verstehen: keine anderen Länder werden und wollen sich großartig daran beteiligen.

Kein anderes europäisches Land ist so verrückt wie Deutschland und öffnet sein Sozial - und Wertesystem des eigenen Landes für unkontrolliert einreisende Menschen - egal woher sie kommen. Deshalb wird es keine europäische Lösung nach den Vorstellungen Deutschlands geben. Es ist abenteuerlich, dass die deutsche Politik das nicht versteht und sich immer wieder anbietet, den Schleusertourismus im Mittelmeer durch die "Offene - Arme - Willkommenspolitik" zu unterstützen. Wer bitte soll das in Zukunft alles bezahlen - die Menschen haben in Deutschland null Perspektive, weil wir außer fröhlich "RefugeesWelcome" zu rufen nichts tun, um sie in Lohn und Brot zu bringen und zu integrieren. Der Kollaps der Sozialsysteme kommt immer näher, unaufhaltsam, und wenn demnächst noch eine grün-rote Bundesregierung am Start ist, dann Gute Nacht, Deutschland .

Wenn ein jedes europäisches Land seine Grenzen effektiv schützt und jeden Migranten konsequent zurück schickt, ist das Problem bald keines mehr. Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung, Asylanträge können im Ausland gestellt werden bevor die Reise angetreten wird. Wer das nicht tut, hat auch kein Recht auf Asyl.

Ungarn kann das, Österreich auch, und auch andere europäischen Länder wollen keine weitere Migration. Es ist legitim, wenn ein Land zunächst an seine eigene Bevölkerung denkt, hier gäbe es genug zu tun, wenn ich an Renten, Pflege, Bildung, Infrastruktur und so weiter denke. Millionen von Arbeitnehmern droht die Altersarmut, aber die zu "Flüchtlingen" und "Schutzsuchenden" umetikettierten illegalen Einwanderer werden ohne Gegenleistung Deutschen gleichgestellt, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben - und das auch, wenn sie mangels Asylgrund ausreisepflichtig sind. Diesen von unfähigen, realitätsfernen und abgehobenen Politikern angerichteten Irrsinn hat die Bevölkerung nicht nur mit horrenden Milliardensummen, sondern auch mit der Erosion der inneren Sicherheit und des sozialen Friedens bitter zu bezahlen. Wenn es so weitergeht, wird die Bevölkerung noch mehr gespalten wie sie jetzt schon ist. Wie lange soll das noch gut gehen?"

Heinz-Gerhard de Groot, Petershagen

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Wie lange soll das gut gehen?Innenminister Horst Seehofer verhandelt zurzeit mit den EU-Ländern, um eine gemeinsame Regelung für die Seenotrettung zu erarbeiten. "Mit einer europäischen Lösung zur EU-Seenotrettung ist unser Innenminister Seehofer gescheitert, denn es bräuchte dringend eine Lösung mit möglichst vielen beteiligten Ländern. Aber unsere Politiker verstehen es einfach nicht oder wollen es nicht verstehen: keine anderen Länder werden und wollen sich großartig daran beteiligen. Kein anderes europäisches Land ist so verrückt wie Deutschland und öffnet sein Sozial - und Wertesystem des eigenen Landes für unkontrolliert einreisende Menschen - egal woher sie kommen. Deshalb wird es keine europäische Lösung nach den Vorstellungen Deutschlands geben. Es ist abenteuerlich, dass die deutsche Politik das nicht versteht und sich immer wieder anbietet, den Schleusertourismus im Mittelmeer durch die "Offene - Arme - Willkommenspolitik" zu unterstützen. Wer bitte soll das in Zukunft alles bezahlen - die Menschen haben in Deutschland null Perspektive, weil wir außer fröhlich "RefugeesWelcome" zu rufen nichts tun, um sie in Lohn und Brot zu bringen und zu integrieren. Der Kollaps der Sozialsysteme kommt immer näher, unaufhaltsam, und wenn demnächst noch eine grün-rote Bundesregierung am Start ist, dann Gute Nacht, Deutschland . Wenn ein jedes europäisches Land seine Grenzen effektiv schützt und jeden Migranten konsequent zurück schickt, ist das Problem bald keines mehr. Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung, Asylanträge können im Ausland gestellt werden bevor die Reise angetreten wird. Wer das nicht tut, hat auch kein Recht auf Asyl. Ungarn kann das, Österreich auch, und auch andere europäischen Länder wollen keine weitere Migration. Es ist legitim, wenn ein Land zunächst an seine eigene Bevölkerung denkt, hier gäbe es genug zu tun, wenn ich an Renten, Pflege, Bildung, Infrastruktur und so weiter denke. Millionen von Arbeitnehmern droht die Altersarmut, aber die zu "Flüchtlingen" und "Schutzsuchenden" umetikettierten illegalen Einwanderer werden ohne Gegenleistung Deutschen gleichgestellt, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben - und das auch, wenn sie mangels Asylgrund ausreisepflichtig sind. Diesen von unfähigen, realitätsfernen und abgehobenen Politikern angerichteten Irrsinn hat die Bevölkerung nicht nur mit horrenden Milliardensummen, sondern auch mit der Erosion der inneren Sicherheit und des sozialen Friedens bitter zu bezahlen. Wenn es so weitergeht, wird die Bevölkerung noch mehr gespalten wie sie jetzt schon ist. Wie lange soll das noch gut gehen?" Heinz-Gerhard de Groot, Petershagen