Leser sollten alle Tatsachen kennen

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Der Chefredakteur des MT äußerte sich in seinem letzten Standpunkt zum Phänomen der "Trumpisierung der Gesellschaft". Dazu führte er als Beispiel das Thema Büchertauschbörse Kutenhausen an.

Der Kern dieses Standpunktes und der Beurteilung durch den Chefredakteur des Mindener Tageblattes ist die Büchertauschbörse Kutenhausen. Gründer und Betreiber sind wir, Gisela und Rolf Biere.

Dem geneigten Leser möchten wir mitteilen, dass wir Herrn Piel nicht persönlich kennen. Es hat nie ein Gespräch zwischen uns gegeben. Die Beurteilungen betreffen uns aber direkt. Wie kann er uns beurteilen, ohne uns zu kennen? Für mich sind dazu unbedingt persönliche Gespräche notwendig!

Was die direkte Berichterstattung über das Thema Büchertauschbörse betrifft, weisen wir darauf hin, dass es auch hier mit Herrn Piel keine Gespräche gegeben hat. Bei Besuchen von Mitarbeitern des Mindener Tageblattes in der Büchertauschbörse waren wir nicht anwesend. Wir waren nicht eingeladen - wir wussten nicht einmal von diesen Besuchen. Folglich konnten wir auch dazu unsere Meinung nicht einbringen.

Die Leser des Standpunktes von Herrn Piel sollten diese Tatsachen kennen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Wir selbst geben uns keinen Illusionen mehr hin – wir haben dazugelernt.

Gisela und Rolf Biere, Minden

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Leser sollten alle Tatsachen kennenDer Chefredakteur des MT äußerte sich in seinem letzten Standpunkt zum Phänomen der "Trumpisierung der Gesellschaft". Dazu führte er als Beispiel das Thema Büchertauschbörse Kutenhausen an. Der Kern dieses Standpunktes und der Beurteilung durch den Chefredakteur des Mindener Tageblattes ist die Büchertauschbörse Kutenhausen. Gründer und Betreiber sind wir, Gisela und Rolf Biere. Dem geneigten Leser möchten wir mitteilen, dass wir Herrn Piel nicht persönlich kennen. Es hat nie ein Gespräch zwischen uns gegeben. Die Beurteilungen betreffen uns aber direkt. Wie kann er uns beurteilen, ohne uns zu kennen? Für mich sind dazu unbedingt persönliche Gespräche notwendig! Was die direkte Berichterstattung über das Thema Büchertauschbörse betrifft, weisen wir darauf hin, dass es auch hier mit Herrn Piel keine Gespräche gegeben hat. Bei Besuchen von Mitarbeitern des Mindener Tageblattes in der Büchertauschbörse waren wir nicht anwesend. Wir waren nicht eingeladen - wir wussten nicht einmal von diesen Besuchen. Folglich konnten wir auch dazu unsere Meinung nicht einbringen. Die Leser des Standpunktes von Herrn Piel sollten diese Tatsachen kennen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Wir selbst geben uns keinen Illusionen mehr hin – wir haben dazugelernt. Gisela und Rolf Biere, Minden