Probleme der Elektromobilität

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Betr. Elektromobiliät

Zum Glück gibt es noch Medien, die sachlich berichten und keinen Vorgaben huldigen. So brachte 3SAT am 3. Juli einen Bericht über die E-Autos mit dem Titel: „Kann das E-Auto die Umwelt retten?“ Darin wird geschildert, wie in den Anden in über 3000 Meter Höhe im Länder-Dreieck Argentinien, Chile und Bolivien im Lebensraum indigener Indianer Lithium aus Salzseen gewonnen wird. Dazu wird viel Wasser benötigt. Zehntausende Jahre alte Wasserreserven werden aus Tiefbrunnen gefördert, und damit wird eine einmalige Kulturlandschaft zerstört.

Die Brunnen der Indianer, die in dieser kargen Landschaft Jahrhunderte im Einklang mit der kargen Natur gelebt haben, versiegen, und sie werden ihrer Lebensgrundlage beraubt. Das Land gehört den Indianern, aber ihre Regierung hat es sich angeeignet und vergibt die Lizenzen an westliche Firmen. Um das „Klima zu retten“, wird dieser Völkermord und diese Umweltzerstörung noch mit Steuergeldern massiv gefördert. Auch in anderen Gebieten der Welt werden für die Gewinnung von Rohstoffen für E-Autos ganze Landstriche verwüstet. Außerdem verschlingt die Herstellung von Lithiumbatterien enorme Energiemengen. Die bei uns verteufelten Kohlekraftwerke liefern diese in China!

Allein für die Herstellung eines E-Autos wird doppelt so viel Umwelt zerstört und die doppelte, aber höherwertige Rohstoffmenge benötigt wie für ein Auto mit Verbrennungsmotor, das vorwiegend aus Stahl besteht. Der Wiener Kaufmann Andreas Tögel definiert treffend: „Selbst mit einer noch so großen Geldmenge wäre es unmöglich, jene Rohstoffe zu kaufen, die nötig wären, um auch nur 20 Prozent der Autos auf Elektroantriebe umzustellen. Nickel, Kobalt, Lithium und so weiter gibt es einfach nicht genug“. Die Äußerungen unserer Umweltministerin Svenja Schulze zu diesem Thema waren erschreckend naiv und weltfremd, aber politisch korrekt! Hier ist auch zu bedenken, dass die meisten Konflikte heutzutage im Kampf um Rohstoffe entstehen. Dies wird nie erwähnt, sondern andere Gründe vorgeschoben.

In Afrika kämpfen Despoten um ihren Machterhalt. Das nötige Geld beschaffen sie sich mit dem Verkauf seltener Rohstoffe. Dass CO[2] mit 0,04 Prozent Anteil an unserer Luft an der Klimaerwärmung schuld sein soll, dafür gibt es keine soliden, wissenschaftlich belegte Beweise! (Siehe Aussage von Prof. Dr. Kirstein) Ohne CO[2] gibt es kein Leben! Als seinerzeit die Urwälder wuchsen und zu Kohle wurde, lag der CO2-Gehalt vier- bis fünfmal so hoch wie heute.

Neu ist auch, dass Gesetze und Regelungen „rückwirkend“ gelten. Jede neue Norm galt nur für Neuanlagen. Die alten Normen durften bis zum Ende ihrer Nutzbarkeit in Funktion bleiben (siehe alte Zählerkästen). So war es auch bei Gesetzen. Nun hat man ein Chaos geschaffen, das enorme volkswirtschaftliche Werte vernichtet und dubiosen Vereinen wie der Umwelthilfe Geldquellen verschafft. Niemand hat mehr Planungssicherheit!

Jeder, der sich ein E-Auto anschafft, sollte wissen, dass er zum Völkermord und zur Umweltzerstörung beiträgt! Gegen das leise Sterben eines Volkes hat bisher keine der sonst so aktiven Gruppen gegen Diskriminierung etwas unternommen. Es wäre doch eine wesentlich bessere Tat, gegen diese Verbrechen zu demonstrieren, anstatt sich für utopische Ziele oder Menschen einzusetzen, die sich im Mittelmeer auf Nussschalen begeben, sich selbst in Lebensgefahr bringen und uns mit Rettung erpressen wollen!

Udo Knau, Minden

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Probleme der ElektromobilitätBetr. Elektromobiliät Zum Glück gibt es noch Medien, die sachlich berichten und keinen Vorgaben huldigen. So brachte 3SAT am 3. Juli einen Bericht über die E-Autos mit dem Titel: „Kann das E-Auto die Umwelt retten?“ Darin wird geschildert, wie in den Anden in über 3000 Meter Höhe im Länder-Dreieck Argentinien, Chile und Bolivien im Lebensraum indigener Indianer Lithium aus Salzseen gewonnen wird. Dazu wird viel Wasser benötigt. Zehntausende Jahre alte Wasserreserven werden aus Tiefbrunnen gefördert, und damit wird eine einmalige Kulturlandschaft zerstört. Die Brunnen der Indianer, die in dieser kargen Landschaft Jahrhunderte im Einklang mit der kargen Natur gelebt haben, versiegen, und sie werden ihrer Lebensgrundlage beraubt. Das Land gehört den Indianern, aber ihre Regierung hat es sich angeeignet und vergibt die Lizenzen an westliche Firmen. Um das „Klima zu retten“, wird dieser Völkermord und diese Umweltzerstörung noch mit Steuergeldern massiv gefördert. Auch in anderen Gebieten der Welt werden für die Gewinnung von Rohstoffen für E-Autos ganze Landstriche verwüstet. Außerdem verschlingt die Herstellung von Lithiumbatterien enorme Energiemengen. Die bei uns verteufelten Kohlekraftwerke liefern diese in China! Allein für die Herstellung eines E-Autos wird doppelt so viel Umwelt zerstört und die doppelte, aber höherwertige Rohstoffmenge benötigt wie für ein Auto mit Verbrennungsmotor, das vorwiegend aus Stahl besteht. Der Wiener Kaufmann Andreas Tögel definiert treffend: „Selbst mit einer noch so großen Geldmenge wäre es unmöglich, jene Rohstoffe zu kaufen, die nötig wären, um auch nur 20 Prozent der Autos auf Elektroantriebe umzustellen. Nickel, Kobalt, Lithium und so weiter gibt es einfach nicht genug“. Die Äußerungen unserer Umweltministerin Svenja Schulze zu diesem Thema waren erschreckend naiv und weltfremd, aber politisch korrekt! Hier ist auch zu bedenken, dass die meisten Konflikte heutzutage im Kampf um Rohstoffe entstehen. Dies wird nie erwähnt, sondern andere Gründe vorgeschoben. In Afrika kämpfen Despoten um ihren Machterhalt. Das nötige Geld beschaffen sie sich mit dem Verkauf seltener Rohstoffe. Dass CO[2] mit 0,04 Prozent Anteil an unserer Luft an der Klimaerwärmung schuld sein soll, dafür gibt es keine soliden, wissenschaftlich belegte Beweise! (Siehe Aussage von Prof. Dr. Kirstein) Ohne CO[2] gibt es kein Leben! Als seinerzeit die Urwälder wuchsen und zu Kohle wurde, lag der CO2-Gehalt vier- bis fünfmal so hoch wie heute. Neu ist auch, dass Gesetze und Regelungen „rückwirkend“ gelten. Jede neue Norm galt nur für Neuanlagen. Die alten Normen durften bis zum Ende ihrer Nutzbarkeit in Funktion bleiben (siehe alte Zählerkästen). So war es auch bei Gesetzen. Nun hat man ein Chaos geschaffen, das enorme volkswirtschaftliche Werte vernichtet und dubiosen Vereinen wie der Umwelthilfe Geldquellen verschafft. Niemand hat mehr Planungssicherheit! Jeder, der sich ein E-Auto anschafft, sollte wissen, dass er zum Völkermord und zur Umweltzerstörung beiträgt! Gegen das leise Sterben eines Volkes hat bisher keine der sonst so aktiven Gruppen gegen Diskriminierung etwas unternommen. Es wäre doch eine wesentlich bessere Tat, gegen diese Verbrechen zu demonstrieren, anstatt sich für utopische Ziele oder Menschen einzusetzen, die sich im Mittelmeer auf Nussschalen begeben, sich selbst in Lebensgefahr bringen und uns mit Rettung erpressen wollen! Udo Knau, Minden