Es fehlt an Achtung

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Betr. Kein Platz für junge Obdachlose, MT vom 13. Juni

Es mag für den einzelnen Betroffenen vielleicht bitter und ungerecht sein, aber welcher Vermieter kann es sich schon leisten, solche Problemmieter ins Haus zu holen?

Wie sehr richtig bemerkt wurde, die Mehrheit kann gar nicht wohnen, sie kann nur alles verwohnen und das sogar noch schneller, als es dauert, eine Wohnung zu bauen! Es fehlt ihnen jede Achtung und Respekt vor dem Eigentum anderer!

Da liegt die eigentliche Ursache und da muss Abhilfe geschaffen werden! Diesen Menschen muss erst einmal klar gemacht werden, dass Wohnungen nicht vom Himmel fallen, sondern in mühevoller, schwerer Arbeit auf Erden geschaffen werden!

Um ihnen den nötigen Respekt vor solchen Leistungen klar zu machen und es ohnehin ein Mangel an Arbeitskräften auf dem Bau gibt, wäre es für viele sehr heilsam, sie zur Hilfsarbeiten aller Art auf den Baustellen einzusetzen! Einmal um die Kosten der angerichteten Schäden abzuarbeiten, aber eventuell auch für einen Anspruch auf eine bezahlbare Sozialwohnung zu erwirken, wenn man eine bestimmte Anzahl von Stunden auf dem Bau gearbeitet hat.

So wird es manchen möglich gemacht, den Wert einer Wohnung zu erkennen und zu schätzen und infolgedessen, fortan damit pfleglich umzugehen!

Es ist doch ganz logisch: was man sich mit Mühe und Fleiß erarbeitet hat, erfährt die richtige Wertschätzung, was man aber so einfach ohne eigenes Zutun bekommt, hat für den Nutzer in der Regel keinen Wert!

Hans Pook, Porta Westfalica

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Es fehlt an AchtungBetr. Kein Platz für junge Obdachlose, MT vom 13. Juni Es mag für den einzelnen Betroffenen vielleicht bitter und ungerecht sein, aber welcher Vermieter kann es sich schon leisten, solche Problemmieter ins Haus zu holen? Wie sehr richtig bemerkt wurde, die Mehrheit kann gar nicht wohnen, sie kann nur alles verwohnen und das sogar noch schneller, als es dauert, eine Wohnung zu bauen! Es fehlt ihnen jede Achtung und Respekt vor dem Eigentum anderer! Da liegt die eigentliche Ursache und da muss Abhilfe geschaffen werden! Diesen Menschen muss erst einmal klar gemacht werden, dass Wohnungen nicht vom Himmel fallen, sondern in mühevoller, schwerer Arbeit auf Erden geschaffen werden! Um ihnen den nötigen Respekt vor solchen Leistungen klar zu machen und es ohnehin ein Mangel an Arbeitskräften auf dem Bau gibt, wäre es für viele sehr heilsam, sie zur Hilfsarbeiten aller Art auf den Baustellen einzusetzen! Einmal um die Kosten der angerichteten Schäden abzuarbeiten, aber eventuell auch für einen Anspruch auf eine bezahlbare Sozialwohnung zu erwirken, wenn man eine bestimmte Anzahl von Stunden auf dem Bau gearbeitet hat. So wird es manchen möglich gemacht, den Wert einer Wohnung zu erkennen und zu schätzen und infolgedessen, fortan damit pfleglich umzugehen! Es ist doch ganz logisch: was man sich mit Mühe und Fleiß erarbeitet hat, erfährt die richtige Wertschätzung, was man aber so einfach ohne eigenes Zutun bekommt, hat für den Nutzer in der Regel keinen Wert! Hans Pook, Porta Westfalica