Gute Nachrichten

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Betr.: Sportliche Ziele, MT vom 30. Mai

Halleluja! Seit Langem habe ich mich nicht mehr so über eine Berichterstattung im MT gefreut, wie über den Artikel über die Pläne zur Stadtentwicklung, speziell im Blick auf die rechte Weserseite. Vor allem hat mich gefreut, dass in der Informationsveranstaltung offenbar deutlich gesagt wurde, dass man die soziale Entwicklung des Stadtteils und das „ISEK“ (Integriertes städtebauliches Konzept) getrennt von den Planungen der Multifunktionshalle und auch getrennt davon in Angriff nehmen könne und solle. Die bisherigen Verlautbarungen, dass der „Bau einer Multihalle das Rechte Weserufer wesentlich nach vorn bringe“ und Ähnliches, hatte mir in ihrer Logik auch noch niemand, weder von den Verantwortlichen, noch von den hier lebenden Bürger/inne/n plausibel erklären können. Dass die hier im Stadtteil „Rechtes Weserufer“ lebenden Menschen, die zu einer großen Zahl auf soziale Hilfen angewiesen sind, vom Bau einer solchen Halle profitieren würden, hat mir nie eingeleuchtet (ausgenommen sind die Handball-Fans: „Denn ham wa nen kurzen Weg zu GWDs Ersta!“). Dass diese Menschen aber alle von einer guten Sozialplanung, ISEK und von günstigem Wohnraum profitieren könnten, liegt auf der Hand. Danke für die guten Nachrichten!

Volker Niggemann, Minden (Pfarrer St.-Matthäus Rechtes Weserufer)

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Gute NachrichtenBetr.: Sportliche Ziele, MT vom 30. Mai Halleluja! Seit Langem habe ich mich nicht mehr so über eine Berichterstattung im MT gefreut, wie über den Artikel über die Pläne zur Stadtentwicklung, speziell im Blick auf die rechte Weserseite. Vor allem hat mich gefreut, dass in der Informationsveranstaltung offenbar deutlich gesagt wurde, dass man die soziale Entwicklung des Stadtteils und das „ISEK“ (Integriertes städtebauliches Konzept) getrennt von den Planungen der Multifunktionshalle und auch getrennt davon in Angriff nehmen könne und solle. Die bisherigen Verlautbarungen, dass der „Bau einer Multihalle das Rechte Weserufer wesentlich nach vorn bringe“ und Ähnliches, hatte mir in ihrer Logik auch noch niemand, weder von den Verantwortlichen, noch von den hier lebenden Bürger/inne/n plausibel erklären können. Dass die hier im Stadtteil „Rechtes Weserufer“ lebenden Menschen, die zu einer großen Zahl auf soziale Hilfen angewiesen sind, vom Bau einer solchen Halle profitieren würden, hat mir nie eingeleuchtet (ausgenommen sind die Handball-Fans: „Denn ham wa nen kurzen Weg zu GWDs Ersta!“). Dass diese Menschen aber alle von einer guten Sozialplanung, ISEK und von günstigem Wohnraum profitieren könnten, liegt auf der Hand. Danke für die guten Nachrichten! Volker Niggemann, Minden (Pfarrer St.-Matthäus Rechtes Weserufer)