Hartnäckigkeit zahlt sich aus

veröffentlicht

Betr. Berichterstattung in Sachen Mühlenkreiskliniken

Ich möchte mich als Leserin für die Hartnäckigkeit bedanken, mit der Sie die Vorgänge am Johannes-Wesling-Klinikum und besonders die fristlose Entlassung Professor Zeichens über Tage hinweg verfolgt haben. Auch wenn bestenfalls der Anlass der Kündigung bekannt geworden ist, so hat doch allein die Beleuchtung der Umstände durch das MT aufgezeigt, dass unsauber und hart interessengeleitet gespielt wurde. Und zwar in dem sicheren Gefühl, man könne sich das leisten. Weshalb sonst? Dass diejenigen, denen der Stil sofort verdächtig war und die in Professor Zeichen Kompetenz und menschliche Qualität vereint sehen, sich artikulieren konnten, war nur möglich, weil Sie der Sache Raum gegeben haben (Titelblatt, Kommentare, offene Briefe, Berichte – unermüdlich). Auch wenn die Details der „Rolle rückwärts“ vertraulich bleiben werden, so bestätigt doch die Aufhebung der Entlassung, wie sinnvoll es war, die Ereignisse journalistisch hartnäckig und kritisch zu betrachten. Nochmals vielen Dank!

Andrea Rabeneick, Minden

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Hartnäckigkeit zahlt sich ausBetr. Berichterstattung in Sachen Mühlenkreiskliniken Ich möchte mich als Leserin für die Hartnäckigkeit bedanken, mit der Sie die Vorgänge am Johannes-Wesling-Klinikum und besonders die fristlose Entlassung Professor Zeichens über Tage hinweg verfolgt haben. Auch wenn bestenfalls der Anlass der Kündigung bekannt geworden ist, so hat doch allein die Beleuchtung der Umstände durch das MT aufgezeigt, dass unsauber und hart interessengeleitet gespielt wurde. Und zwar in dem sicheren Gefühl, man könne sich das leisten. Weshalb sonst? Dass diejenigen, denen der Stil sofort verdächtig war und die in Professor Zeichen Kompetenz und menschliche Qualität vereint sehen, sich artikulieren konnten, war nur möglich, weil Sie der Sache Raum gegeben haben (Titelblatt, Kommentare, offene Briefe, Berichte – unermüdlich). Auch wenn die Details der „Rolle rückwärts“ vertraulich bleiben werden, so bestätigt doch die Aufhebung der Entlassung, wie sinnvoll es war, die Ereignisse journalistisch hartnäckig und kritisch zu betrachten. Nochmals vielen Dank! Andrea Rabeneick, Minden