Hohn und Spott

veröffentlicht

Betr. "Mit Jesus im karibischen Käfig", MT vom 16. Februar

Der Artikel beginnt mit dem Satz: "Jesus steht in einem Swimmingpool und bejubelt die Satansjünger". Das "Event": auf dem Luxusschiff in der Karibik. Der Bericht umfasst eine ganze Seite. Dazu kann man nur sagen: "Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, das wird er ernten" (Galater 6,7). Ist denn heute nichts mehr heilig? Millionen von Menschen auf der Welt glauben an Jesus Christus, ihren Retter und Erlöser. Sie glauben an den Sohn des lebendigen Gottes. Dafür werden sie verfolgt, gefoltert oder sogar getötet. Warum? Haben Sie erkannt und es persönlich für sich angenommen und glauben an das Wort: "Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Joh. 3,16). Und das ist das Unglaubliche, dass Jesus Chrisuts diese Liebe auch seinen Spöttern anbietet. Er will sie aus dem Sumpf der Sünde und dem Irrtum ihres Lebens befreien und ihnen ein neues und ewiges Leben schenken. Er will nicht, dass die Spötter zum Satan fahren. Für die ganze Ewigkeit.

Christa Dreistein, Minden

Copyright © Mindener Tageblatt 2019
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Hohn und SpottBetr. "Mit Jesus im karibischen Käfig", MT vom 16. Februar Der Artikel beginnt mit dem Satz: "Jesus steht in einem Swimmingpool und bejubelt die Satansjünger". Das "Event": auf dem Luxusschiff in der Karibik. Der Bericht umfasst eine ganze Seite. Dazu kann man nur sagen: "Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten, denn was der Mensch sät, das wird er ernten" (Galater 6,7). Ist denn heute nichts mehr heilig? Millionen von Menschen auf der Welt glauben an Jesus Christus, ihren Retter und Erlöser. Sie glauben an den Sohn des lebendigen Gottes. Dafür werden sie verfolgt, gefoltert oder sogar getötet. Warum? Haben Sie erkannt und es persönlich für sich angenommen und glauben an das Wort: "Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Joh. 3,16). Und das ist das Unglaubliche, dass Jesus Chrisuts diese Liebe auch seinen Spöttern anbietet. Er will sie aus dem Sumpf der Sünde und dem Irrtum ihres Lebens befreien und ihnen ein neues und ewiges Leben schenken. Er will nicht, dass die Spötter zum Satan fahren. Für die ganze Ewigkeit. Christa Dreistein, Minden