CO2 als Phantom-Feind

veröffentlicht

Betr.: „Der Weg ist noch weit“, MT vom 3. Dezember

Der imposant inszenierte Klimagipfel ist zu Ende. Es wäre nun einmal interessant zu erfahren, was er gekostet und wie viel Umweltbelastung er verursacht hat. Bewirken wird er nichts, denn der Mensch kann ebenso wenig das Welt-Klima beeinflussen wie die Entfernung zum Mond ändern. Klimawandel hat es schon immer gegeben. Er hängt von Kräften ab wie Verlagerung der Erdachse oder Intensität der Sonneneinstrahlung, die wir nicht beeinflussen können. Wir können nur mit dem Klimawandel leben, so wie frühere Generationen es auch geschafft haben.

Man greift lieber nach den Sternen, anstatt sich auf das Machbare zu konzentrieren und die selbstgeschaffenen Umweltsünden zu verhindern und zu beseitigen. Dazu zählen: Plastikmüll überall, Vogel-, Insekten- und Artensterben durch Monokulturen und Gift sowie dichte Besiedlung, Zerstörung der tropischen Regenwälder, Auslaugen der Böden mangels Fruchtwechsel,

Umweltzerstörung durch Rohstoffgewinnung und dadurch Völkermord an indigenen Völkern (z. B. Lithium, seltene Erden, Gold) usw. Aber damit würde man sich ja mit mächtigen, von der Politik unterstützten Interessengruppen anlegen! Wenn Regierungen dies nicht zulassen wollen, dann können Konzerne dank streng geheim verhandelter, internationaler Abkommen wie CETA, TTIP und JEFTA gegen souveräne Staaten klagen. So regiert man gegen die Völker und nennt dieses Verhalten Demokratie (siehe ARTE-Sendung am 11.12.2018: „Die Macht der Konzerne“)!

Dass der CO2-Gehalt der Luft von 0.038 Prozent den Klimawandel bestimmen soll, hat mir noch niemand erklären können. Vermutlich ist es eine raffinierte Marketingstrategie, um bestimmte Vorstellungen umzusetzen und Geld abzuschöpfen. Als Kohle vor Millionen von Jahren entstand, hatte die Luft einen mehrfach höheren CO2-Anteil. Ohne CO2 gibt es kein Leben! Im Weltklimarat ist kein einziger kompetenter Naturwissenschaftler mehr vertreten. Ständig indoktrinieren uns die Medien gehorsam über die CO2-Gefahr. Gegenstimmen kommen selten zu Wort, und dann werden sie auch noch diffamiert.

Der Naturschutz funktioniert noch nicht einmal im kleinen bei uns. Da wird Buschwerk an Straßenrändern im Auftrag der Öffentlichen Hand radikal abgeholzt, anstatt zu durchforsten und den Tieren ihren Lebensraum zu belassen. Aber das wäre ja teurer! Dafür werden wir aufgefordert, Flächen mit Wildblumen anzulegen. Reinste Augenwischerei und Beschäftigungstherapie.

Das eigentliche Problem, die Übervölkerung der Erde, wird völlig ausgeklammert. Afrikas Bevölkerung wächst jährlich um 30 Millionen! In Indonesien z. B. verdoppelte sich die Einwohnerzahl in nur 30 (1949-1980) Jahren.

Konrad Lorenz stellte bereits 1983 fest: „Zur Zeit sind die Zukunftsaussichten der Menschheit außerordentlich trübe.“ Die NASA sagte 2014 ergänzend den Untergang der modernen Gesellschaft voraus. Wer dennoch weiterhin auf Wachstum setzt, handelt wie ein Scharlatan! Gleichgewicht muss das Ziel sein, so wie es uns die Natur vormacht, und Störungen ausgleicht.

Aber auch in anderen Bereichen wie Abgasen, Feinstaub, CO2-Ausstoß werden aus der Luft gegriffene Grenzwerte Gesetz, die technisch nicht umsetzbar sind.

So wird die Welt nicht gerettet!

Udo Knau, Minden

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CO2 als Phantom-FeindBetr.: „Der Weg ist noch weit“, MT vom 3. Dezember Der imposant inszenierte Klimagipfel ist zu Ende. Es wäre nun einmal interessant zu erfahren, was er gekostet und wie viel Umweltbelastung er verursacht hat. Bewirken wird er nichts, denn der Mensch kann ebenso wenig das Welt-Klima beeinflussen wie die Entfernung zum Mond ändern. Klimawandel hat es schon immer gegeben. Er hängt von Kräften ab wie Verlagerung der Erdachse oder Intensität der Sonneneinstrahlung, die wir nicht beeinflussen können. Wir können nur mit dem Klimawandel leben, so wie frühere Generationen es auch geschafft haben. Man greift lieber nach den Sternen, anstatt sich auf das Machbare zu konzentrieren und die selbstgeschaffenen Umweltsünden zu verhindern und zu beseitigen. Dazu zählen: Plastikmüll überall, Vogel-, Insekten- und Artensterben durch Monokulturen und Gift sowie dichte Besiedlung, Zerstörung der tropischen Regenwälder, Auslaugen der Böden mangels Fruchtwechsel, Umweltzerstörung durch Rohstoffgewinnung und dadurch Völkermord an indigenen Völkern (z. B. Lithium, seltene Erden, Gold) usw. Aber damit würde man sich ja mit mächtigen, von der Politik unterstützten Interessengruppen anlegen! Wenn Regierungen dies nicht zulassen wollen, dann können Konzerne dank streng geheim verhandelter, internationaler Abkommen wie CETA, TTIP und JEFTA gegen souveräne Staaten klagen. So regiert man gegen die Völker und nennt dieses Verhalten Demokratie (siehe ARTE-Sendung am 11.12.2018: „Die Macht der Konzerne“)! Dass der CO2-Gehalt der Luft von 0.038 Prozent den Klimawandel bestimmen soll, hat mir noch niemand erklären können. Vermutlich ist es eine raffinierte Marketingstrategie, um bestimmte Vorstellungen umzusetzen und Geld abzuschöpfen. Als Kohle vor Millionen von Jahren entstand, hatte die Luft einen mehrfach höheren CO2-Anteil. Ohne CO2 gibt es kein Leben! Im Weltklimarat ist kein einziger kompetenter Naturwissenschaftler mehr vertreten. Ständig indoktrinieren uns die Medien gehorsam über die CO2-Gefahr. Gegenstimmen kommen selten zu Wort, und dann werden sie auch noch diffamiert. Der Naturschutz funktioniert noch nicht einmal im kleinen bei uns. Da wird Buschwerk an Straßenrändern im Auftrag der Öffentlichen Hand radikal abgeholzt, anstatt zu durchforsten und den Tieren ihren Lebensraum zu belassen. Aber das wäre ja teurer! Dafür werden wir aufgefordert, Flächen mit Wildblumen anzulegen. Reinste Augenwischerei und Beschäftigungstherapie. Das eigentliche Problem, die Übervölkerung der Erde, wird völlig ausgeklammert. Afrikas Bevölkerung wächst jährlich um 30 Millionen! In Indonesien z. B. verdoppelte sich die Einwohnerzahl in nur 30 (1949-1980) Jahren. Konrad Lorenz stellte bereits 1983 fest: „Zur Zeit sind die Zukunftsaussichten der Menschheit außerordentlich trübe.“ Die NASA sagte 2014 ergänzend den Untergang der modernen Gesellschaft voraus. Wer dennoch weiterhin auf Wachstum setzt, handelt wie ein Scharlatan! Gleichgewicht muss das Ziel sein, so wie es uns die Natur vormacht, und Störungen ausgleicht. Aber auch in anderen Bereichen wie Abgasen, Feinstaub, CO2-Ausstoß werden aus der Luft gegriffene Grenzwerte Gesetz, die technisch nicht umsetzbar sind. So wird die Welt nicht gerettet! Udo Knau, Minden