Ein weiteres Millionengrab

veröffentlicht

Betr.: Bahntunnel durch den Jakobsberg

Da ich "Gott sei dank" schon länger nichts mehr davon gehört habe - das MT hat ja of genug darüber berichtet -, ging Ich positiv davon aus, dass dieses Thema auf unbestimmte Zeit oder für immer vom Tisch ist. Doch als ich die TV-Berichte vom 22. und 23. November sah, wurde ich wieder wachgerüttelt. Die Deutsche Bahn fährt momentan nur noch zu ca. 71 Prozent planmäßig. Aber es kommt noch schlimmer: Das Paradepferd der Bahn, der ICE (hat ja nebenbei auch ein paar Milliarden Steuergelder gekostet, auch der Streckenbau), befindet sich in einem beklagenswerten Zustand. Häufig befinden sich Bordtoiletten und Bordcafés in einem nicht benutzbaren Zustand.

Um jetzt auf meinen Hinweis auf den Tunnel zurückzukommen: Hat die Deutsche Bahn nicht dringend genügend Hausaufgaben zu erledigen, anstatt sich Gedanken über ein weiteres Millionengrab durch den Jakobsberg zu machen, nur um acht Minuten Fahrzeit zu sparen? Wer diesen Unsinn dann wieder bezahlen dürfte, ist doch jetzt wohl schon klar. Ganz sicher nicht die "Bahnoberen". Ich bin, wie immer, sehr gespannt.

Peter Barendt, Minden

Copyright © Mindener Tageblatt 2018
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Ein weiteres MillionengrabBetr.: Bahntunnel durch den Jakobsberg Da ich "Gott sei dank" schon länger nichts mehr davon gehört habe - das MT hat ja of genug darüber berichtet -, ging Ich positiv davon aus, dass dieses Thema auf unbestimmte Zeit oder für immer vom Tisch ist. Doch als ich die TV-Berichte vom 22. und 23. November sah, wurde ich wieder wachgerüttelt. Die Deutsche Bahn fährt momentan nur noch zu ca. 71 Prozent planmäßig. Aber es kommt noch schlimmer: Das Paradepferd der Bahn, der ICE (hat ja nebenbei auch ein paar Milliarden Steuergelder gekostet, auch der Streckenbau), befindet sich in einem beklagenswerten Zustand. Häufig befinden sich Bordtoiletten und Bordcafés in einem nicht benutzbaren Zustand. Um jetzt auf meinen Hinweis auf den Tunnel zurückzukommen: Hat die Deutsche Bahn nicht dringend genügend Hausaufgaben zu erledigen, anstatt sich Gedanken über ein weiteres Millionengrab durch den Jakobsberg zu machen, nur um acht Minuten Fahrzeit zu sparen? Wer diesen Unsinn dann wieder bezahlen dürfte, ist doch jetzt wohl schon klar. Ganz sicher nicht die "Bahnoberen". Ich bin, wie immer, sehr gespannt. Peter Barendt, Minden