Grundlage für unseren Wohlstand

veröffentlicht

Betr.: Schulstandorte in Porta Westfalica

Die "Richtigstellung" von Bürgermeister Bernd Hedtmann vom 15. November ist unzutreffend: Auf Seite fünf des Informationsblattes der Stadt Porta Westfalica ist bei "Teilstandort Kleinenbremen" klar ersichtlich, dass der Rat am 18. Oktober 2017 dafür keine Finanzierung vorgesehen hat! Deshalb sollte der Bürgermeister für die Kosten seines unnötigen Briefes persönlich herangezogen werden. Außerdem stellt sich die Frage, ob Wahlberechtigte, die bereits vor dem 15. November abgestimmt haben, unter Berücksichtigung der "Richtigstellung" erneut abstimmen müssen - mit den damit verbundenen weiteren Verwaltungskosten. Bleibt zu hoffen, dass Druck und Verteilung des Extrablatts der Stadtverbände von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, dessen Text wortwörtlich im Informationsblatt enthalten ist, nicht auch noch aus Steuermitteln finanziert worden ist.

Eine gute Ausbildung unsere Kinder ist die Grundlage für unseren Wohlstand. Dafür darf kein Aufwand zu schade sein. Das gilt insbesondere für Grundschulen. Wenn die Schülerzahl je Klasse zu gering ist, könnte das früher übliche Verfahren „Klasse 1 bis 4 vorne, Klasse 5 bis 8 hinten“ in einem Raum angewendet werden. Ich selbst hatte damit keine Probleme. Mein Lehrer hat mir geholfen, dass ich nach Klasse 4 auf eine weiterführende Schule gehen konnte.

Fritz Hogenkamp, Porta Westfalica

Copyright © Mindener Tageblatt 2018
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Kommentare

Das Kommentieren ist nur mit einem Abo oder Tagespass möglich.

Grundlage für unseren WohlstandBetr.: Schulstandorte in Porta Westfalica Die "Richtigstellung" von Bürgermeister Bernd Hedtmann vom 15. November ist unzutreffend: Auf Seite fünf des Informationsblattes der Stadt Porta Westfalica ist bei "Teilstandort Kleinenbremen" klar ersichtlich, dass der Rat am 18. Oktober 2017 dafür keine Finanzierung vorgesehen hat! Deshalb sollte der Bürgermeister für die Kosten seines unnötigen Briefes persönlich herangezogen werden. Außerdem stellt sich die Frage, ob Wahlberechtigte, die bereits vor dem 15. November abgestimmt haben, unter Berücksichtigung der "Richtigstellung" erneut abstimmen müssen - mit den damit verbundenen weiteren Verwaltungskosten. Bleibt zu hoffen, dass Druck und Verteilung des Extrablatts der Stadtverbände von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, dessen Text wortwörtlich im Informationsblatt enthalten ist, nicht auch noch aus Steuermitteln finanziert worden ist. Eine gute Ausbildung unsere Kinder ist die Grundlage für unseren Wohlstand. Dafür darf kein Aufwand zu schade sein. Das gilt insbesondere für Grundschulen. Wenn die Schülerzahl je Klasse zu gering ist, könnte das früher übliche Verfahren „Klasse 1 bis 4 vorne, Klasse 5 bis 8 hinten“ in einem Raum angewendet werden. Ich selbst hatte damit keine Probleme. Mein Lehrer hat mir geholfen, dass ich nach Klasse 4 auf eine weiterführende Schule gehen konnte. Fritz Hogenkamp, Porta Westfalica