Erweiterungen der Sekundarschule in Lahde nicht eingeplant

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Betr.: "Teurer als geplant", MT vom 19. Juni

Im September 2013 wurde die Sekundarschule Petershagen-Lahde mit 153 Schülern eröffnet. Es war eine tolle Schule entstanden, die sich auch architektonisch wirklich sehen lassen kann! Und nun entsteht, zurzeit im Rohbau noch, nach nicht mal sechs Jahren die Erweiterung Sekundarschule Petershagen-Lahde als ein Gebäude für sich, in unmittelbarer Nachbarschaft zur vorhandenen Schule. Selbst ein Kind würde fragen: "Papa, warum wurde die erste Schule nicht größer gebaut?" Selbst Hinweise aus der Lahder Bevölkerung in Richtung Stadt Petershagen als Auftraggeber verpufften, Antwort der Stadt: Die Schule ist groß genug!

Man baut minimal, maximal oder auch dazwischen und nun reicht das Minimal nicht mehr, man hat einfach nicht über Erweiterungsmöglichkeiten in dem Hauptgebäude nachgedacht. Dies wäre zum Beispiel bei Beibehaltung der Außenabmessungen des Gebäudes durch Umgestaltung der Räumlichkeiten innerhalb des Gebäudes möglich gewesen, dies ist aber schon bei der Planung zu berücksichtigen.

Die Finanzierung erfolgte aus Mitteln des Landes NRW und der NRW-Bank. Mein Vorschlag für die Zukunft: Es muss vor der Ausführung die Planung besser, detaillierter gemacht werden, auch durchdachter, um die Steuergelder insgesamt sinnvoller einzusetzen! Es ist hier nicht meine Absicht, Gelder für die Bildung in Frage zustellen aber wenn ja, dann eben auch richtig bei kleineren Projekten, die überschaubar sind.

Manfred Heins, Petershagen

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Erweiterungen der Sekundarschule in Lahde nicht eingeplantBetr.: "Teurer als geplant", MT vom 19. Juni Im September 2013 wurde die Sekundarschule Petershagen-Lahde mit 153 Schülern eröffnet. Es war eine tolle Schule entstanden, die sich auch architektonisch wirklich sehen lassen kann! Und nun entsteht, zurzeit im Rohbau noch, nach nicht mal sechs Jahren die Erweiterung Sekundarschule Petershagen-Lahde als ein Gebäude für sich, in unmittelbarer Nachbarschaft zur vorhandenen Schule. Selbst ein Kind würde fragen: "Papa, warum wurde die erste Schule nicht größer gebaut?" Selbst Hinweise aus der Lahder Bevölkerung in Richtung Stadt Petershagen als Auftraggeber verpufften, Antwort der Stadt: Die Schule ist groß genug! Man baut minimal, maximal oder auch dazwischen und nun reicht das Minimal nicht mehr, man hat einfach nicht über Erweiterungsmöglichkeiten in dem Hauptgebäude nachgedacht. Dies wäre zum Beispiel bei Beibehaltung der Außenabmessungen des Gebäudes durch Umgestaltung der Räumlichkeiten innerhalb des Gebäudes möglich gewesen, dies ist aber schon bei der Planung zu berücksichtigen. Die Finanzierung erfolgte aus Mitteln des Landes NRW und der NRW-Bank. Mein Vorschlag für die Zukunft: Es muss vor der Ausführung die Planung besser, detaillierter gemacht werden, auch durchdachter, um die Steuergelder insgesamt sinnvoller einzusetzen! Es ist hier nicht meine Absicht, Gelder für die Bildung in Frage zustellen aber wenn ja, dann eben auch richtig bei kleineren Projekten, die überschaubar sind. Manfred Heins, Petershagen