Nacht- und Nebelaktion in Uphausen

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Betr.: Verkehrszeichen

Plötzlich verschwinden die Verkehrszeichen 50 km/h und die 70 km/h sind wieder da. 50 - diese Verkehrszeichen an der Bergkirchener Straße für nur ein paar Meter bis Familie Osterhage aufzustellen, war wohl ein Schildbürgerstreich. Inzwischen sind die Verkehrsschilder abmontiert und wieder zählt die Fahrgeschwindigkeit 70.

Als Linksabbieger von der Bergkirchener Straße in die Zechenstraße muss die Fahrgeschwindigkeit unbedingt gemindert werden. Sonst würde man im Kornfeld oder auf dem Acker landen. Die Beschilderung von 50 war für diese kurze Strecke einfach mangelhaft. Ab Tischlerei Eickenjäger, über Pott´s Park, Landhaus Rohlfing, Siedlung Uphausen bis einschließlich Biemke, wo bereits 50 km/h gilt, fordere ich zum wiederholten Male, die Geschwindigkeit auf 50 zu setzen. Denn das alles sind Gefahrenpunkte im Ort.

Es sind schon genügend Unfälle zu verzeichnen. Warum hört man nicht auf die Anlieger? Sie haben sicherlich einen besseren Durchblick als die Schreibtischarbeiter.

Anneliese Borgmann, Minden

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Nacht- und Nebelaktion in UphausenBetr.: Verkehrszeichen Plötzlich verschwinden die Verkehrszeichen 50 km/h und die 70 km/h sind wieder da. 50 - diese Verkehrszeichen an der Bergkirchener Straße für nur ein paar Meter bis Familie Osterhage aufzustellen, war wohl ein Schildbürgerstreich. Inzwischen sind die Verkehrsschilder abmontiert und wieder zählt die Fahrgeschwindigkeit 70. Als Linksabbieger von der Bergkirchener Straße in die Zechenstraße muss die Fahrgeschwindigkeit unbedingt gemindert werden. Sonst würde man im Kornfeld oder auf dem Acker landen. Die Beschilderung von 50 war für diese kurze Strecke einfach mangelhaft. Ab Tischlerei Eickenjäger, über Pott´s Park, Landhaus Rohlfing, Siedlung Uphausen bis einschließlich Biemke, wo bereits 50 km/h gilt, fordere ich zum wiederholten Male, die Geschwindigkeit auf 50 zu setzen. Denn das alles sind Gefahrenpunkte im Ort. Es sind schon genügend Unfälle zu verzeichnen. Warum hört man nicht auf die Anlieger? Sie haben sicherlich einen besseren Durchblick als die Schreibtischarbeiter. Anneliese Borgmann, Minden