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Sechs Auszeichnungen fürs Mindener Tageblatt bei dem „European Newspaper Award“ Benjamin Piel Minden. Die Redaktion des Mindener Tageblatts erhält in diesem Jahr sechs Auszeichnungen beim Wettbewerb „European Newspaper Award" (Europäischer Zeitungspreis). Der Preis hat das Ziel, Trends bei der Gestaltung und Präsentation journalistischer Inhalte zu dokumentieren und den Ideenaustausch über europäische Ländergrenzen hinweg zu fördern. Die international besetzte Jury des größten europäischen Wettbewerbs dieser Art besteht aus 15 Zeitungsgestaltern aus ganz Europa. Sie sprachen dem MT die Awards für herausragende optische Umsetzungen in gedruckter Zeitung und ePaper, aber auch für eine Plakataktion und eine Story im Sozialen Netzwerk Instagram zu. Bereits in den Vorjahren war das MT mehrfach beim Schaulaufen der europäischen Zeitungsbranche ausgezeichnet worden. In der inzwischen 24. Runde war das MT das einzige deutsche Medium, das in der Kategorie „Titelseite Lokalzeitung" geehrt wurde. Die Jury bedachte die ganzseitige Visualisierung der Silvester-Ausgabe 2021 mit der Überschrift „Wird es gut?". Die bange Frage in Richtung des Jahres 2022 hatte sich in der Rückschau geradezu als prophetisch herausgestellt. In der Kategorie „Social Media" zeichnete die Jury MT-Redakteur Patrick Schwemling aus, der in der Anfangsphase des Ukraine-Krieges einen Hilfskonvoi an die polnisch-ukrainische Grenze begleitet und darüber live auf der MT-Präsenz im Netzwerk Instagram berichtet hatte. Ein weiterer Award ging nach Minden in der Kategorie „Konzepte" für die Plakatkampagne mit der das MT im Sommer auf seine journalistischen Aktivitäten aufmerksam gemacht hatte. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Mindener Tageblatt (@mindener_tageblatt) In mehreren Kategorien ausgezeichnet Erfolgreich war das MT zudem gleich doppelt in der Kategorie „Umweltschutz" sowie ein Mal in der Kategorie „Visualisierung". Damit erfährt einmal mehr die Arbeit von MT-Grafiker Alex Lehn Aufmerksamkeit. Für die MT-Redaktion setzt sich eine Serie fort. So hatte es zwischen 2014 und 2021 jeweils zwischen zwei und sieben Preise gegeben. MT-Verleger Sven Thomas zeigte sich erfreut über die erfolgreiche Teilnahme: „Das zeigt, das ausgezeichneter Journalismus und seine optische Präsentation nicht nur in den großen Metropolen Europas entstehen, sondern auch in Minden." Am Wettbewerb mit seinen 19 Kategorien hatten sich 138 Medien aus mehr als 22 Ländern beteiligt. Die Hauptpreise („European Newspaper of the Year") vergab die Jury an die spanische Lokalzeitung „Las Provincias" (Valencia), die norwegische Regionalzeitung „Bergens Tidende", die Tageszeitung „De Morgen" (Antwerpen) und das wöchentliche Medium „NZZ am Sonntag" (Zürich). „Het Financieele Dagblad" aus Amsterdam bedachte die Jury mit einer lobenden Erwähnung.
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Sechs Auszeichnungen fürs Mindener Tageblatt bei dem „European Newspaper Award“

Das Mindener Tageblatt hat den Hilfskonvoi von Frank Wolter multimedial begleitet und wurde dafür ausgezeichnet. Foto: © Leonie Meyer

Minden. Die Redaktion des Mindener Tageblatts erhält in diesem Jahr sechs Auszeichnungen beim Wettbewerb „European Newspaper Award" (Europäischer Zeitungspreis). Der Preis hat das Ziel, Trends bei der Gestaltung und Präsentation journalistischer Inhalte zu dokumentieren und den Ideenaustausch über europäische Ländergrenzen hinweg zu fördern.

Die international besetzte Jury des größten europäischen Wettbewerbs dieser Art besteht aus 15 Zeitungsgestaltern aus ganz Europa. Sie sprachen dem MT die Awards für herausragende optische Umsetzungen in gedruckter Zeitung und ePaper, aber auch für eine Plakataktion und eine Story im Sozialen Netzwerk Instagram zu. Bereits in den Vorjahren war das MT mehrfach beim Schaulaufen der europäischen Zeitungsbranche ausgezeichnet worden.

Die MT-Silvester-Titelseite 2021 erhielt einen Award. Foto: MT - © ENA
Die MT-Silvester-Titelseite 2021 erhielt einen Award. Foto: MT - © ENA

In der inzwischen 24. Runde war das MT das einzige deutsche Medium, das in der Kategorie „Titelseite Lokalzeitung" geehrt wurde. Die Jury bedachte die ganzseitige Visualisierung der Silvester-Ausgabe 2021 mit der Überschrift „Wird es gut?". Die bange Frage in Richtung des Jahres 2022 hatte sich in der Rückschau geradezu als prophetisch herausgestellt. In der Kategorie „Social Media" zeichnete die Jury MT-Redakteur Patrick Schwemling aus, der in der Anfangsphase des Ukraine-Krieges einen Hilfskonvoi an die polnisch-ukrainische Grenze begleitet und darüber live auf der MT-Präsenz im Netzwerk Instagram berichtet hatte.

Benjamin Piel

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Jeden Donnerstag von unserem Chefredakteur Benjamin Piel

Die Jury des Europäisches Zeitungspreises zeichnet unter anderem die Instagram-Reportage von MT-Redakteur Patrick Schwemling aus. MT-Screenshot: - © Leandra Finke
Die Jury des Europäisches Zeitungspreises zeichnet unter anderem die Instagram-Reportage von MT-Redakteur Patrick Schwemling aus. MT-Screenshot: - © Leandra Finke

Ein weiterer Award ging nach Minden in der Kategorie „Konzepte" für die Plakatkampagne mit der das MT im Sommer auf seine journalistischen Aktivitäten aufmerksam gemacht hatte.

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In mehreren Kategorien ausgezeichnet

Erfolgreich war das MT zudem gleich doppelt in der Kategorie „Umweltschutz" sowie ein Mal in der Kategorie „Visualisierung".

Damit erfährt einmal mehr die Arbeit von MT-Grafiker Alex Lehn Aufmerksamkeit. Für die MT-Redaktion setzt sich eine Serie fort. So hatte es zwischen 2014 und 2021 jeweils zwischen zwei und sieben Preise gegeben. MT-Verleger Sven Thomas zeigte sich erfreut über die erfolgreiche Teilnahme: „Das zeigt, das ausgezeichneter Journalismus und seine optische Präsentation nicht nur in den großen Metropolen Europas entstehen, sondern auch in Minden."

Am Wettbewerb mit seinen 19 Kategorien hatten sich 138 Medien aus mehr als 22 Ländern beteiligt. Die Hauptpreise („European Newspaper of the Year") vergab die Jury an die spanische Lokalzeitung „Las Provincias" (Valencia), die norwegische Regionalzeitung „Bergens Tidende", die Tageszeitung „De Morgen" (Antwerpen) und das wöchentliche Medium „NZZ am Sonntag" (Zürich). „Het Financieele Dagblad" aus Amsterdam bedachte die Jury mit einer lobenden Erwähnung.

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