Vandalismus auf Wohnmobilstellplatz Hille (mt/kra). Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag auf dem Campingplatz in Hille randaliert und dabei die Stromversorgung lahmgelegt. Vermutlich wollten die Täter an das Geld, das die Camper für Strom bezahlen. Das teilte die Gemeinde gestern mit.Der Wohnmobilstellplatz in Hille ist inzwischen bekannt und beliebt bei vielen Ausflüglern. Der Gewinn, den der Platz bringt, ist nicht groß. Vielmehr wertet er die Gemeinde als Ausflugsziel auf und macht sie bekannter. Das ist dem oder den Tätern aber wohl nicht bewusst gewesen.Mit ungeeignetem Werkzeug wurde die Verschlussklappe bei der Stromversorgung aufgehebelt. Sie ist nicht mehr zu gebrauchen. Auch der Auswahlschalter für den jeweiligen Anschluss wurde bis zur Unbrauchbarkeit demoliert. Gebracht hat es dem oder den Tätern nichts: Ihre zerstörerischen Bemühungen sollten wahrscheinlich zum großen Geld führen - das ist aber dort nicht zu holen. Sechs Stunden Strom gibt es für Wohnmobilisten für einen Euro. Bei acht Stellplätzen und einer maximalen Aufenthaltsdauer von drei Tagen kommt da kein Vermögen zusammen. Der entsprechend kleine Auffangbehälter wird seitens der Gemeinde sehr regelmäßig geleert. Die Kosten der Instandsetzung sind höher als eine komplette Füllung des Münzauffangbehälters wert ist. Die Gemeindeverwaltung hat Strafanzeige gestellt.

Vandalismus auf Wohnmobilstellplatz

Die Täter wollten an das Geld vom Strom. © Foto: pr

Hille (mt/kra). Unbekannte haben in der Nacht zu Dienstag auf dem Campingplatz in Hille randaliert und dabei die Stromversorgung lahmgelegt. Vermutlich wollten die Täter an das Geld, das die Camper für Strom bezahlen. Das teilte die Gemeinde gestern mit.

Der Wohnmobilstellplatz in Hille ist inzwischen bekannt und beliebt bei vielen Ausflüglern. Der Gewinn, den der Platz bringt, ist nicht groß. Vielmehr wertet er die Gemeinde als Ausflugsziel auf und macht sie bekannter. Das ist dem oder den Tätern aber wohl nicht bewusst gewesen.

Mit ungeeignetem Werkzeug wurde die Verschlussklappe bei der Stromversorgung aufgehebelt. Sie ist nicht mehr zu gebrauchen. Auch der Auswahlschalter für den jeweiligen Anschluss wurde bis zur Unbrauchbarkeit demoliert. Gebracht hat es dem oder den Tätern nichts: Ihre zerstörerischen Bemühungen sollten wahrscheinlich zum großen Geld führen - das ist aber dort nicht zu holen. Sechs Stunden Strom gibt es für Wohnmobilisten für einen Euro. Bei acht Stellplätzen und einer maximalen Aufenthaltsdauer von drei Tagen kommt da kein Vermögen zusammen. Der entsprechend kleine Auffangbehälter wird seitens der Gemeinde sehr regelmäßig geleert. Die Kosten der Instandsetzung sind höher als eine komplette Füllung des Münzauffangbehälters wert ist. Die Gemeindeverwaltung hat Strafanzeige gestellt.

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