Überwiegend heiter - Konzert mit SenzaNome Carsten Korfesmeyer Hille-Rothenuffeln. Draußen hat es Bindfäden geregnet, im Repertoire der Gruppe SenzaNome gab es hingegen viele sonnige Momente. Das Bielefelder Ensemble lud am Sonntag zu seinem Hofkonzert in den Pivittskrug ein. Dort sorgte das Trio zusammen mit befreundeten Künstlern für gute Laune. Das Publikum konnte sich erneut vom enormen Repertoire überzeugen, für das SenzaNome seit mittlerweile zehn Jahren bekannt ist. Es ging in den Beiträgen überwiegend heiter zu, manchmal flammte ein Hauch von Melancholie auf – und zwischendurch kam es auch zu schwarzem Humor. Der aus Nordhemmern stammende Bass-Bariton Peter Krudup von Behren ist mit seinen Kolleginnen Susanne Mewes (Sopran) und Ingrid Stein (Mezzosopran) schon oft in Hille aufgetreten. Das Konzert am Sonntag knüpfte an die Erfolge der vorigen Auflagen an. Es gab bekannte Songs aus verschiedenen Jahrzehnten – und die Beiträge reichten vom Schlager bis zum Chanson. Unterstützt wurde das Trio von Tatiana Schuster am Klavier, Dieter Nowak am Schlagzeug und Jürgen Wiese am Kontrabass. Dass alle Künstler bereits seit langer Zeit erfolgreich zusammenspielen, war während des gesamten Konzerts spürbar. Die gesangliche Leistung waren stark und alle Töne noch in der hintersten Reihe vollumfänglich und glasklar zu hören. Alle strahlen eine große Bühnenpräsenz aus, darüber hinaus überträgt sich die gute Laune von Anfang an auf das Publikum. Dieses wurde aktiv in das Programm einbezogen, was die Verbindung zu den Musikern noch stärkte.

Überwiegend heiter - Konzert mit SenzaNome

Susanne Mewes, Peter Krudup von Behren und Edith Stein bilden das Ensemble SenzaNome. MT-Foto: C. Korfesmeyer © cko

Hille-Rothenuffeln. Draußen hat es Bindfäden geregnet, im Repertoire der Gruppe SenzaNome gab es hingegen viele sonnige Momente. Das Bielefelder Ensemble lud am Sonntag zu seinem Hofkonzert in den Pivittskrug ein. Dort sorgte das Trio zusammen mit befreundeten Künstlern für gute Laune.

Das Publikum konnte sich erneut vom enormen Repertoire überzeugen, für das SenzaNome seit mittlerweile zehn Jahren bekannt ist. Es ging in den Beiträgen überwiegend heiter zu, manchmal flammte ein Hauch von Melancholie auf – und zwischendurch kam es auch zu schwarzem Humor.

Der aus Nordhemmern stammende Bass-Bariton Peter Krudup von Behren ist mit seinen Kolleginnen Susanne Mewes (Sopran) und Ingrid Stein (Mezzosopran) schon oft in Hille aufgetreten. Das Konzert am Sonntag knüpfte an die Erfolge der vorigen Auflagen an. Es gab bekannte Songs aus verschiedenen Jahrzehnten – und die Beiträge reichten vom Schlager bis zum Chanson.


Unterstützt wurde das Trio von Tatiana Schuster am Klavier, Dieter Nowak am Schlagzeug und Jürgen Wiese am Kontrabass. Dass alle Künstler bereits seit langer Zeit erfolgreich zusammenspielen, war während des gesamten Konzerts spürbar. Die gesangliche Leistung waren stark und alle Töne noch in der hintersten Reihe vollumfänglich und glasklar zu hören. Alle strahlen eine große Bühnenpräsenz aus, darüber hinaus überträgt sich die gute Laune von Anfang an auf das Publikum. Dieses wurde aktiv in das Programm einbezogen, was die Verbindung zu den Musikern noch stärkte.

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