Strom vom Dach: Photovoltaikanlage für Grundschule Nordhemern beschlossen Stefanie Dullweber Hille-Nordhemmern. In insgesamt drei Bauabschnitten ist die Grundschule Nordhemmern in den letzten Jahren saniert worden. Der Brandschutz in der Aula, die Reparatur des Flachdachs und die Renovierung von sechs Klassen sind erledigt. Jetzt bekommt die Einrichtung noch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das hat der Rat der Gemeinde Hille in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Der Ausbau von Photovoltaik (PV) auf den Dächern gemeindeeigener Liegenschaften ist im vom Rat der Gemeinde Hille beschlossenen Maßnahmenpaket als Anlage zum Integrierten Klimaschutzkonzept als Ziel benannt. PV-Anlagen seien ein wichtiger Baustein hin zur Klimaneutralität, heißt es in der Beschlussvorlage der Gemeinde. Seitens der Verwaltung hätte man verschiedene Liegenschaften im Hinblick auf den Aufbau einer weiteren PV-Anlage auf ihre Wirtschaftlichkeit hin untersucht. Für diese Wirtschaftlichkeit sei ein möglichst hoher Eigenverbrauch des erzeugten Stroms von entscheidender Bedeutung. Nach einer von der Verwaltung in Auftrag gegebenen Potenzialstudie rechnet sich für die Grundschule Nordhemmern eine PV-Anlage mit 29,6 Kilowatt peak in rund neun Jahren. Als Betreiber der Anlage fungiert die WBG Hille mbH, die bereits verschiedene Anlagen bewirtschaftet. Bei der statischen Prüfung des Daches hätten sich keine Bedenken gegen den Aufbau der Anlage ergeben, heißt es. Vor der Installation erfolge die vom Rat im Rahmen der Haushaltsplanberatungen beschlossene Sanierung des Hauptdaches.

Strom vom Dach: Photovoltaikanlage für Grundschule Nordhemern beschlossen

In der Gemeinde wurden Liegenschaften im Hinblick auf den Aufbau von PV-Anlagen untersucht. Foto: Imago-Images © imago images/U. J. Alexander

Hille-Nordhemmern. In insgesamt drei Bauabschnitten ist die Grundschule Nordhemmern in den letzten Jahren saniert worden. Der Brandschutz in der Aula, die Reparatur des Flachdachs und die Renovierung von sechs Klassen sind erledigt. Jetzt bekommt die Einrichtung noch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Das hat der Rat der Gemeinde Hille in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.

Der Ausbau von Photovoltaik (PV) auf den Dächern gemeindeeigener Liegenschaften ist im vom Rat der Gemeinde Hille beschlossenen Maßnahmenpaket als Anlage zum Integrierten Klimaschutzkonzept als Ziel benannt. PV-Anlagen seien ein wichtiger Baustein hin zur Klimaneutralität, heißt es in der Beschlussvorlage der Gemeinde. Seitens der Verwaltung hätte man verschiedene Liegenschaften im Hinblick auf den Aufbau einer weiteren PV-Anlage auf ihre Wirtschaftlichkeit hin untersucht. Für diese Wirtschaftlichkeit sei ein möglichst hoher Eigenverbrauch des erzeugten Stroms von entscheidender Bedeutung.

Nach einer von der Verwaltung in Auftrag gegebenen Potenzialstudie rechnet sich für die Grundschule Nordhemmern eine PV-Anlage mit 29,6 Kilowatt peak in rund neun Jahren. Als Betreiber der Anlage fungiert die WBG Hille mbH, die bereits verschiedene Anlagen bewirtschaftet. Bei der statischen Prüfung des Daches hätten sich keine Bedenken gegen den Aufbau der Anlage ergeben, heißt es. Vor der Installation erfolge die vom Rat im Rahmen der Haushaltsplanberatungen beschlossene Sanierung des Hauptdaches.


Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Hille