Spielen und schwimmen: Saisonauftakt am Naturbadesee Carsten Korfesmeyer Hille. Die ersten Tage der neuen Saison am Naturbadesee Mindenerwald bezeichnet Gastronom Gerry Collmoor als zufriedenstellend, aber noch ausbaufähig. „Das liegt natürlich hauptsächlich am Wetter“, sagt er auf MT-Anfrage. Weil aufgrund der mäßigen Witterung nur mit wenig Gästen zu rechnen sei, habe er seine Verkaufsstände am Sonntag nicht geöffnet. Das soll aber die klare Ausnahme bleiben, erklärt er. Schon in den nächsten Tagen werde das Angebot weiter ausgebaut – unter anderem mit Pizza. Fronleichnam sei der bisher umsatzstärkste Tag in der noch jungen Saison gewesen, sagt er. Die Besucher, die sich am Samstagnachmittag am frei zugänglichen Naturbadesee aufhielten, zeigten sich hingegen mit der gesamten Atmosphäre rundum zufrieden. „Der Spielplatz ist noch attraktiver geworden“, sagt beispielsweise Miriam Busboom, die gerade zusammen mit ihrer Familie ihre Eltern in Neuenbaum besucht. Die Gemeinde hatte das marode Piratenschiff durch einen Balance-Parcours ersetzt, was bei den Jüngsten ankommt. „Meine Kinder finden es auch im Wasser klasse“, sagt die Frau aus Filsum. Schon im April habe sie sich mit ihrer dreijährigen Tochter und dem zweijährige Sohn zum Spielen auf dem Gelände aufgehalten. Die Ruhe und der unmittelbare Kontakt zur Natur verschaffe eine Auszeit. Und es halten sich am Samstag nicht nur Badegäste auf dem Gelände auf. „Wir sind die Mühlenroute mit dem Rad gefahren“, sagt Franziska Rosch. Zusammen mit Klaus Wegmann und dessen Eltern Elisabeth und Felix Wegmann hat die Bad Oeynhauserin eine Wegstrecke von rund 30 Kilometern zurückgelegt. Geparkt habe man das Auto auf dem Parkplatz vor der Unterlübber Kirche und sei dann mit dem Rad zum See gefahren. „Hier ist der äußerste Punkt der Mühlenroute“, sagt Franziska Rosch gegenüber dem MT. Dass es wieder Gastronomie am Badesee gibt, finden die Vier sehr schön. Sie hätten gehofft, dass sie an dem Gewässer im Norden der Gemeinde ein Eis essen oder etwas trinken könnten, sagt Klaus Wegmann. „Leider gibt es auf der Strecke sonst keine richtige Gelegenheit dazu“, sagt er. Auch die Bestuhlung in Strandnähe wertet nach Ansicht der Gäste das gesamte Areal auf. Und wer in die Gesichter der Menschen blickt, erkennt Zufriedenheit. Rund 50 Personen halten sich am Samstagnachmittag dort auf. Erlaubt sind maximal 400. Für die Schwimmaufsicht ist es am Samstag ein ruhiger Tag. „Hier ist alles in Ordnung“, sagt Merve Inal vom DRK Hille, die gemeinsam mit Niklas Vohsel gerade Dienst hat. Die Badeaufsicht ist täglich bis zum Saisonende am 31. August in der Zeit von 10 bis 18 Uhr vor Ort.

Spielen und schwimmen: Saisonauftakt am Naturbadesee

Besonders junge Familien nutzen am Samstag die Gelegenheit für einen Badesee-Besuch. MT-Foto: C. Korfesmeyer © cko

Hille. Die ersten Tage der neuen Saison am Naturbadesee Mindenerwald bezeichnet Gastronom Gerry Collmoor als zufriedenstellend, aber noch ausbaufähig. „Das liegt natürlich hauptsächlich am Wetter“, sagt er auf MT-Anfrage. Weil aufgrund der mäßigen Witterung nur mit wenig Gästen zu rechnen sei, habe er seine Verkaufsstände am Sonntag nicht geöffnet. Das soll aber die klare Ausnahme bleiben, erklärt er. Schon in den nächsten Tagen werde das Angebot weiter ausgebaut – unter anderem mit Pizza. Fronleichnam sei der bisher umsatzstärkste Tag in der noch jungen Saison gewesen, sagt er.

Die Besucher, die sich am Samstagnachmittag am frei zugänglichen Naturbadesee aufhielten, zeigten sich hingegen mit der gesamten Atmosphäre rundum zufrieden. „Der Spielplatz ist noch attraktiver geworden“, sagt beispielsweise Miriam Busboom, die gerade zusammen mit ihrer Familie ihre Eltern in Neuenbaum besucht. Die Gemeinde hatte das marode Piratenschiff durch einen Balance-Parcours ersetzt, was bei den Jüngsten ankommt. „Meine Kinder finden es auch im Wasser klasse“, sagt die Frau aus Filsum. Schon im April habe sie sich mit ihrer dreijährigen Tochter und dem zweijährige Sohn zum Spielen auf dem Gelände aufgehalten. Die Ruhe und der unmittelbare Kontakt zur Natur verschaffe eine Auszeit.

Und es halten sich am Samstag nicht nur Badegäste auf dem Gelände auf. „Wir sind die Mühlenroute mit dem Rad gefahren“, sagt Franziska Rosch. Zusammen mit Klaus Wegmann und dessen Eltern Elisabeth und Felix Wegmann hat die Bad Oeynhauserin eine Wegstrecke von rund 30 Kilometern zurückgelegt. Geparkt habe man das Auto auf dem Parkplatz vor der Unterlübber Kirche und sei dann mit dem Rad zum See gefahren. „Hier ist der äußerste Punkt der Mühlenroute“, sagt Franziska Rosch gegenüber dem MT.


Dass es wieder Gastronomie am Badesee gibt, finden die Vier sehr schön. Sie hätten gehofft, dass sie an dem Gewässer im Norden der Gemeinde ein Eis essen oder etwas trinken könnten, sagt Klaus Wegmann. „Leider gibt es auf der Strecke sonst keine richtige Gelegenheit dazu“, sagt er.

Auch die Bestuhlung in Strandnähe wertet nach Ansicht der Gäste das gesamte Areal auf. Und wer in die Gesichter der Menschen blickt, erkennt Zufriedenheit. Rund 50 Personen halten sich am Samstagnachmittag dort auf. Erlaubt sind maximal 400.

Für die Schwimmaufsicht ist es am Samstag ein ruhiger Tag. „Hier ist alles in Ordnung“, sagt Merve Inal vom DRK Hille, die gemeinsam mit Niklas Vohsel gerade Dienst hat. Die Badeaufsicht ist täglich bis zum Saisonende am 31. August in der Zeit von 10 bis 18 Uhr vor Ort.

Copyright © Mindener Tageblatt 2021
Texte und Fotos von MT.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.
Weiterlesen in Hille