So kann gewählt werden: Bürger können noch bis Freitag Unterlagen anfordern Hille (mt/sbo). Wahlberechtigte der Gemeinde Hille haben noch bis Freitag, 13. Mai, um 18 Uhr die Möglichkeit, die Ausstellung eines Wahlscheins zu beantragen und Unterlagen für die Briefwahl anzufordern. Darauf weist die Gemeindeverwaltung hin. Ein entsprechender Antrag ist auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung abgedruckt, die jedem Wahlberechtigten zugeschickt wurde. Die Unterlagen können auch online über die Internetseite der Gemeinde (www.hille.de) beantragt werden. Wer die Unterlagen persönlich im Rathaus anfordert, hat zudem die Möglichkeit, direkt vor Ort zu wählen. Das Rathaus ist hierfür wie folgt für den Publikumsverkehr geöffnet: Montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr, montags bis mittwochs von 14.30 bis 16 Uhr sowie donnerstags und freitags von 14.30 bis 18 Uhr.Eine vorherige Terminabsprache ist nicht erforderlich, es kann allerdings zu Wartezeiten kommen. Der Zugang erfolgt ausschließlich über den Haupteingang des Rathauses, ein Mund-Nasen-Schutz ist zu tragen, ein eigener Stift sollte nach Möglichkeit mitgebracht werden. Nur in Fällen einer plötzlich auftretenden und nachgewiesenen Erkrankung können Anträge noch bis zum Wahltag um 15 Uhr gestellt werden. Für solche Fälle ist das Wahlbüro im Rathaus auch am Samstag vor der Wahl in der Zeit von 9 bis 12 Uhr sowie am Sonntag zwischen 8 und 15 Uhr geöffnet. Wer einen Antrag für einen Dritten stellt, muss eine entsprechende Vollmacht vorlegen. Der rote Wahlbrief sollte spätestens am Donnerstag in den Briefkasten eingeworfen werden, damit er noch rechtzeitig ankommt. Er muss am Wahlsonntag bis spätestens 18 Uhr im Rathaus vorliegen. Die Ergebnisse der Wahlen können am Wahlabend über die Homepage der Gemeinde Hille (www.hille.de) abgerufen werden. Bis zum 9. Mai hatten 31,4 Prozent der rund 12.600 Wahlberechtigten Briefwahlunterlagen angefordert. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl 2017 lag der Anteil der Briefwähler am Wahltag bei 17,3 Prozent.

So kann gewählt werden: Bürger können noch bis Freitag Unterlagen anfordern

Noch bis Freitag kann die Ausstellung eines Wahlscheins beantragt werden. Foto: MT-Archiv © Alex Lehn

Hille (mt/sbo). Wahlberechtigte der Gemeinde Hille haben noch bis Freitag, 13. Mai, um 18 Uhr die Möglichkeit, die Ausstellung eines Wahlscheins zu beantragen und Unterlagen für die Briefwahl anzufordern. Darauf weist die Gemeindeverwaltung hin. Ein entsprechender Antrag ist auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung abgedruckt, die jedem Wahlberechtigten zugeschickt wurde.

Die Unterlagen können auch online über die Internetseite der Gemeinde (www.hille.de) beantragt werden. Wer die Unterlagen persönlich im Rathaus anfordert, hat zudem die Möglichkeit, direkt vor Ort zu wählen. Das Rathaus ist hierfür wie folgt für den Publikumsverkehr geöffnet: Montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr, montags bis mittwochs von 14.30 bis 16 Uhr sowie donnerstags und freitags von 14.30 bis 18 Uhr.

Eine vorherige Terminabsprache ist nicht erforderlich, es kann allerdings zu Wartezeiten kommen. Der Zugang erfolgt ausschließlich über den Haupteingang des Rathauses, ein Mund-Nasen-Schutz ist zu tragen, ein eigener Stift sollte nach Möglichkeit mitgebracht werden.

Nur in Fällen einer plötzlich auftretenden und nachgewiesenen Erkrankung können Anträge noch bis zum Wahltag um 15 Uhr gestellt werden. Für solche Fälle ist das Wahlbüro im Rathaus auch am Samstag vor der Wahl in der Zeit von 9 bis 12 Uhr sowie am Sonntag zwischen 8 und 15 Uhr geöffnet. Wer einen Antrag für einen Dritten stellt, muss eine entsprechende Vollmacht vorlegen.


Der rote Wahlbrief sollte spätestens am Donnerstag in den Briefkasten eingeworfen werden, damit er noch rechtzeitig ankommt. Er muss am Wahlsonntag bis spätestens 18 Uhr im Rathaus vorliegen. Die Ergebnisse der Wahlen können am Wahlabend über die Homepage der Gemeinde Hille (www.hille.de) abgerufen werden.

Bis zum 9. Mai hatten 31,4 Prozent der rund 12.600 Wahlberechtigten Briefwahlunterlagen angefordert. Zum Vergleich: Bei der Landtagswahl 2017 lag der Anteil der Briefwähler am Wahltag bei 17,3 Prozent.

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