Ostergarten in Eickhorst lädt zur Einkehr Carsten Korfesmeyer Hille-Eickhorst. Drei Kreuze auf dem Nebengebäude der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde erinnern an den Leidensweg von Jesus. „Unter der Überdachung befindet sich symbolisch das Felsengrab“, sagt Pastor Jan Scheuermann. Entstanden ist auf dem Gelände in der Friedhofstraße 8 der so genannte Ostergarten – ein Ort, der die Menschen zum Beten, zum Kraft schöpfen und zur inneren Einkehr einlädt. Weil das Gelände öffentlich zugänglich ist, können die Gäste jederzeit vorbeischauen. Jan Scheuermann vergleicht das Konzept mit einem Pilgerort und könnte sich beispielsweise vorstellen, dass die Besucher vielleicht während eines Spaziergangs vorbeischauen möchten. „Um dort einfach mal zur Ruhe kommen. und die Osterbotschaft zu spüren“, sagt er. Der Pastor vergleicht die Aktion mit der Weihnachtskrippe aus dem vergangenen Dezember. Auch seinerzeit suchte die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde nach einem Konzept, die Menschen unter Einhaltung aller Coronaregeln zu erreichen – und fand es. Seit Dienstag ist auch ein so genannter Gebetsbriefkasten am Gebäude aufgestellt. „Da kann man für sich, aber auch für andere beten“, sagt Jan Scheuermann gegenüber dem MT. Außerdem würden Flyer ausliegen, mit denen sich die Gäste über den Leidensweg von Jesus und die dazu gehörigen Hintergründe informieren lassen können. Das Angebot richtet sich an die gesamte Familie und der Pastor rechnet mit einem ähnlichen Erfolg wie an Weihnachten. Auf dem Gelände stehen auch multimediale Angebote zur Verfügung. Anhand von QR-Codes können sich die Menschen dort Hintergrundinfos direkt auf das eigene Smartphone laden. Der Ostergarten am Gemeindehaus ist noch bis einschließlich Ostermontag, 5. April, für die Gäste geöffnet.

Ostergarten in Eickhorst lädt zur Einkehr

Das Nebengebäude in der Friedhofstraße 8 ist als Ostergarten gestaltet worden. Foto: privat © v

Hille-Eickhorst. Drei Kreuze auf dem Nebengebäude der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde erinnern an den Leidensweg von Jesus. „Unter der Überdachung befindet sich symbolisch das Felsengrab“, sagt Pastor Jan Scheuermann. Entstanden ist auf dem Gelände in der Friedhofstraße 8 der so genannte Ostergarten – ein Ort, der die Menschen zum Beten, zum Kraft schöpfen und zur inneren Einkehr einlädt.

Weil das Gelände öffentlich zugänglich ist, können die Gäste jederzeit vorbeischauen. Jan Scheuermann vergleicht das Konzept mit einem Pilgerort und könnte sich beispielsweise vorstellen, dass die Besucher vielleicht während eines Spaziergangs vorbeischauen möchten. „Um dort einfach mal zur Ruhe kommen. und die Osterbotschaft zu spüren“, sagt er. Der Pastor vergleicht die Aktion mit der Weihnachtskrippe aus dem vergangenen Dezember. Auch seinerzeit suchte die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde nach einem Konzept, die Menschen unter Einhaltung aller Coronaregeln zu erreichen – und fand es.

Seit Dienstag ist auch ein so genannter Gebetsbriefkasten am Gebäude aufgestellt. „Da kann man für sich, aber auch für andere beten“, sagt Jan Scheuermann gegenüber dem MT. Außerdem würden Flyer ausliegen, mit denen sich die Gäste über den Leidensweg von Jesus und die dazu gehörigen Hintergründe informieren lassen können.

Das Angebot richtet sich an die gesamte Familie und der Pastor rechnet mit einem ähnlichen Erfolg wie an Weihnachten. Auf dem Gelände stehen auch multimediale Angebote zur Verfügung. Anhand von QR-Codes können sich die Menschen dort Hintergrundinfos direkt auf das eigene Smartphone laden.

Der Ostergarten am Gemeindehaus ist noch bis einschließlich Ostermontag, 5. April, für die Gäste geöffnet.

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