Maja und Willi treffen auch Mistkäfer Kurt Freilichtbühne Nettelstedt zeigt als Familienstück "Die Biene Maja" / Regie führt wieder Hinnerk Walbohm Von Sigrid Möller Lübbecke-Nettelstedt (smö). Eine gelungene Premiere feierte die Freilichtbühne Nettelstedt mit ihrem Familienstück "Die Biene Maja", das unter der Regie von Hinnerk Walbohm auf die Bühne gebracht wurde. Etwa sieben Wochen probten rund 60 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um das Theaterstück nach Waldemar Bonsels in dieser Spielserie aufzuführen.So konnte Vorstandssprecher Bernd Hagemeier neben dem Nettelstedter Ortsvorsteher Hartmut Ende rund 600 Zuschauer und Zuschauerinnen begrüßen, die sich die gelungene Premiere bei herrlichem Sonnenwetter auf der Freilichtbühne im Nettelstedter Berg nicht entgehen lassen wollten. "Der Bildschirm kann nie den unmittelbaren Eindruck eines Schauspiels ersetzen, das ist der Zauber des Theaters", zollte er den kleinen und großen Darstellern Respekt, die aufgeregt auf ihren Einsatz warteten.Die bekannte Geschichte erzählt von der neugierigen und wissensdurstigen Arbeitsbiene Maja, die lieber erst die Welt erkunden und dann die Regeln des Bienenvolks um Lehrerin Frau Kassandra lernen möchte.So macht sie sich mit dem immer hungrigen Bienenjungen Willi, der ihr treu ergeben ist, auf den Weg, und gemeinsam erleben sie so manches Abenteuer, letztendlich retten sie das Bienenvolk sogar vor einem Hornissenangriff.Sie lernen die Stubenfliege Puck kennen, die sagt, dass die Menschen dumm seien und Sonnenbrillen auf dem Kopf cool fänden. Ebenso kreuzen sie den Weg von Brummer Hans-Christoph und Libelle Schnuck, die ein Lied über Liebe und Freundschaft mit ihnen singt, denn "Schönheit macht einsam", sagt die Libelle. "Dick kann hübsch sein" - dieser Meinung ist Mistkäfer Kurt, und zu einem Gelbstreifengrashüpfer wird Biene Maja beim Grashüpfer Flip, für den das Leben ein Abenteuer ist.Lampenfieber legt sich schnellBei Tausendfüßler Hieronymus lernt Maja, dass jedes Wesen auf der Welt schön sein kann und ein liebevolles Herz nicht gleich sichtbar sein muss.Voller Spaß und sich schnell legendem Lampenfieber agierten die kleinen und großen Darsteller auf der fantasievoll und künstlerisch anspruchsvoll gestalteten Bühne, und der Funke sprang schnell auf das begeisterte Publikum über. Mit ihrem souveränen Auftreten, witzigen Dialogen und gekonnten Gesang- und Tanzeinlagen eroberten Raja Moritz als "Maja" und Maximilian Falk Moritz als "Willi" schnell die Herzen des Publikums, das oftmals schmunzeln musste und mit Applaus nicht sparte.Des Weiteren wirkten als Hauptakteure bei der Premiere Andrea Steege (Frau Kassandra), Lea Fiestelmann (Libelle Schnuck), Sophia Schnute (Grille Iffi), Kilian Kottkamp (Grashüpfer Flip), Tabea Öwermann ((Blumenelf), Martha Budde (Bienenkönigin), David Grothe (Stubenfliege Puck), Manfred Möhlmann (Mistkäfer Kurt), Maren Kracht (Nachtfalter), Wolfgang Hovemeyer (Hornisse Horatius), Simon Kracht (Hornisse Brutus), Ilona Härtel (Brummer Hans-Christoph), Melanie Fründ (Spinne Thekla) und Niklas Öwermann (Tausendfüßler Hieronymus) sowie zahlreiche weitere Schauspieler als Glühwürmchen, Bienen, Hornissen und Ameisen mit.Ohne Helferschar läuft gar nichtsDie Spielleitung des Stücks liegt bei Christine Bösch, die Tanzschule Patsy Hull ist für die Choreografie zuständig. Das Bühnenbild entstand dank Karen Degenhardt, Martin Jäger-Degenhardt und Alexander Härtel, für die Kostüme sind Dorothea Voßmerbäumer und Irma Westerfeld samt Team zuständig.In der Maske arbeiten Bernd Hagemeier, Ramona Schütte und Julia Röding, während Carmen Böcher für die Requisiten sorgt. Markus Urban und Tobias Wehmann samt Team kümmern sich um die Technik.Für die Musik sind Oliver Hartmann und Frank Suchland, der als Geburtstagskind am Premierensonntag mit einem Überraschungsständchen erfreut wurde, verantwortlich.Aufführungen bis 30. August sonntags ab 16 Uhr

Maja und Willi treffen auch Mistkäfer Kurt

Lübbecke-Nettelstedt (smö). Eine gelungene Premiere feierte die Freilichtbühne Nettelstedt mit ihrem Familienstück "Die Biene Maja", das unter der Regie von Hinnerk Walbohm auf die Bühne gebracht wurde.

Biene Maja und Freund Willi summen in diesem Jahr auf der Freilichtbühne Nettelstedt herum und treffen dabei auch auf Mistkäfer Kurt. - © Foto: Sigrid Möller
Biene Maja und Freund Willi summen in diesem Jahr auf der Freilichtbühne Nettelstedt herum und treffen dabei auch auf Mistkäfer Kurt. - © Foto: Sigrid Möller

Etwa sieben Wochen probten rund 60 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um das Theaterstück nach Waldemar Bonsels in dieser Spielserie aufzuführen.

So konnte Vorstandssprecher Bernd Hagemeier neben dem Nettelstedter Ortsvorsteher Hartmut Ende rund 600 Zuschauer und Zuschauerinnen begrüßen, die sich die gelungene Premiere bei herrlichem Sonnenwetter auf der Freilichtbühne im Nettelstedter Berg nicht entgehen lassen wollten. "Der Bildschirm kann nie den unmittelbaren Eindruck eines Schauspiels ersetzen, das ist der Zauber des Theaters", zollte er den kleinen und großen Darstellern Respekt, die aufgeregt auf ihren Einsatz warteten.

Die bekannte Geschichte erzählt von der neugierigen und wissensdurstigen Arbeitsbiene Maja, die lieber erst die Welt erkunden und dann die Regeln des Bienenvolks um Lehrerin Frau Kassandra lernen möchte.

So macht sie sich mit dem immer hungrigen Bienenjungen Willi, der ihr treu ergeben ist, auf den Weg, und gemeinsam erleben sie so manches Abenteuer, letztendlich retten sie das Bienenvolk sogar vor einem Hornissenangriff.

Sie lernen die Stubenfliege Puck kennen, die sagt, dass die Menschen dumm seien und Sonnenbrillen auf dem Kopf cool fänden. Ebenso kreuzen sie den Weg von Brummer Hans-Christoph und Libelle Schnuck, die ein Lied über Liebe und Freundschaft mit ihnen singt, denn "Schönheit macht einsam", sagt die Libelle. "Dick kann hübsch sein" - dieser Meinung ist Mistkäfer Kurt, und zu einem Gelbstreifengrashüpfer wird Biene Maja beim Grashüpfer Flip, für den das Leben ein Abenteuer ist.

Lampenfieber legt sich schnell

Bei Tausendfüßler Hieronymus lernt Maja, dass jedes Wesen auf der Welt schön sein kann und ein liebevolles Herz nicht gleich sichtbar sein muss.

Voller Spaß und sich schnell legendem Lampenfieber agierten die kleinen und großen Darsteller auf der fantasievoll und künstlerisch anspruchsvoll gestalteten Bühne, und der Funke sprang schnell auf das begeisterte Publikum über. Mit ihrem souveränen Auftreten, witzigen Dialogen und gekonnten Gesang- und Tanzeinlagen eroberten Raja Moritz als "Maja" und Maximilian Falk Moritz als "Willi" schnell die Herzen des Publikums, das oftmals schmunzeln musste und mit Applaus nicht sparte.

Des Weiteren wirkten als Hauptakteure bei der Premiere Andrea Steege (Frau Kassandra), Lea Fiestelmann (Libelle Schnuck), Sophia Schnute (Grille Iffi), Kilian Kottkamp (Grashüpfer Flip), Tabea Öwermann ((Blumenelf), Martha Budde (Bienenkönigin), David Grothe (Stubenfliege Puck), Manfred Möhlmann (Mistkäfer Kurt), Maren Kracht (Nachtfalter), Wolfgang Hovemeyer (Hornisse Horatius), Simon Kracht (Hornisse Brutus), Ilona Härtel (Brummer Hans-Christoph), Melanie Fründ (Spinne Thekla) und Niklas Öwermann (Tausendfüßler Hieronymus) sowie zahlreiche weitere Schauspieler als Glühwürmchen, Bienen, Hornissen und Ameisen mit.

Ohne Helferschar läuft gar nichts

Die Spielleitung des Stücks liegt bei Christine Bösch, die Tanzschule Patsy Hull ist für die Choreografie zuständig. Das Bühnenbild entstand dank Karen Degenhardt, Martin Jäger-Degenhardt und Alexander Härtel, für die Kostüme sind Dorothea Voßmerbäumer und Irma Westerfeld samt Team zuständig.

In der Maske arbeiten Bernd Hagemeier, Ramona Schütte und Julia Röding, während Carmen Böcher für die Requisiten sorgt. Markus Urban und Tobias Wehmann samt Team kümmern sich um die Technik.

Für die Musik sind Oliver Hartmann und Frank Suchland, der als Geburtstagskind am Premierensonntag mit einem Überraschungsständchen erfreut wurde, verantwortlich.

Aufführungen bis 30. August sonntags ab 16 Uhr

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