Hiller im Geschwindigkeitsrausch: Motorradfahrer fast 100 km/h zu schnell unterwegs Hille/Espelkamp (mt/ps). Ein 34-jähriger Mann aus Hille hat am vergangenen Donnerstag vermutlich seine vorerst letzte Fahrt mit dem Motorrad beendet. Wie die Polizei mitteilt, ist der Mann wegen seines wenig vorbildlichen Fahrstils einem Beamten auf einem zivilen Polizeimotorrad aufgefallen. Dabei ahnte er bei seiner rasanten Fahrt mit Geschwindigkeiten von mehr als 160 Stundenkilometern offenbar nicht, dass er von der Videoanlage des Beamten aufgezeichnet wurde. Als Folge hat der Mann nun eine Strafanzeige zu erwarten, auch sein Führerschein wurde sichergestellt. Als der Beamte mit seiner zivilen Maschine gegen 14.45 Uhr in Lübbecke an der Ampelkreuzung Industriestraße / Berliner Straße (B 239) auf der Linksabbiegespur stand, näherte sich der Biker von hinten und überquerte die Kreuzung in Richtung Osterbruchdamm. Dabei beschleunigte er nach den Ausführungen des Polizeiberichts "optisch und akustisch deutlich feststellbar sehr stark" und überholte vorausfahrende Fahrzeuge. Daraufhin begann der Polizist die Verfolgung und aktivierte die Videoanlage seines Motorrads. Bei der folgenden Nachfahrt unter anderem über die Straßen Stukendamm, Gehlenbecker Straße, Mühlfeldstraße und Diepenauer Straße registrierte der Motorradpolizist wiederholt erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen und weitere Überholmanöver des 34-Jährigen. So kam es wenig später im Bereich Hille-Neuenbaum bei erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h zu einer gemessenen Tempoüberschreitung von 91 km/h nach Toleranzabzug. Schließlich endete die Fahrt des 34-jährigen Hillers und seiner Kawasaki nach rund zehn Kilometern auf der Mindener Straße in Hille. Bei seiner Befragung räumte er ein, deutlich zu schnell und riskant gefahren zu sein.

Hiller im Geschwindigkeitsrausch: Motorradfahrer fast 100 km/h zu schnell unterwegs

Der Kawasaki-Fahrer startete seine Hochgeschwindigkeitsfahrt in Lübbecke und musste sie nach rund zehn Kilometern in Hille beenden. Symbolfoto: © Pixabay

Hille/Espelkamp (mt/ps). Ein 34-jähriger Mann aus Hille hat am vergangenen Donnerstag vermutlich seine vorerst letzte Fahrt mit dem Motorrad beendet. Wie die Polizei mitteilt, ist der Mann wegen seines wenig vorbildlichen Fahrstils einem Beamten auf einem zivilen Polizeimotorrad aufgefallen. Dabei ahnte er bei seiner rasanten Fahrt mit Geschwindigkeiten von mehr als 160 Stundenkilometern offenbar nicht, dass er von der Videoanlage des Beamten aufgezeichnet wurde. Als Folge hat der Mann nun eine Strafanzeige zu erwarten, auch sein Führerschein wurde sichergestellt.

Als der Beamte mit seiner zivilen Maschine gegen 14.45 Uhr in Lübbecke an der Ampelkreuzung Industriestraße / Berliner Straße (B 239) auf der Linksabbiegespur stand, näherte sich der Biker von hinten und überquerte die Kreuzung in Richtung Osterbruchdamm. Dabei beschleunigte er nach den Ausführungen des Polizeiberichts "optisch und akustisch deutlich feststellbar sehr stark" und überholte vorausfahrende Fahrzeuge. Daraufhin begann der Polizist die Verfolgung und aktivierte die Videoanlage seines Motorrads.

Bei der folgenden Nachfahrt unter anderem über die Straßen Stukendamm, Gehlenbecker Straße, Mühlfeldstraße und Diepenauer Straße registrierte der Motorradpolizist wiederholt erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen und weitere Überholmanöver des 34-Jährigen. So kam es wenig später im Bereich Hille-Neuenbaum bei erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h zu einer gemessenen Tempoüberschreitung von 91 km/h nach Toleranzabzug.


Schließlich endete die Fahrt des 34-jährigen Hillers und seiner Kawasaki nach rund zehn Kilometern auf der Mindener Straße in Hille. Bei seiner Befragung räumte er ein, deutlich zu schnell und riskant gefahren zu sein.

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